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kradfahrer

Anfänger

  • »kradfahrer« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1

Registrierungsdatum: 29. Februar 2016

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1

Montag, 29. Februar 2016, 19:10

Probezeit: Zwei A-Verstöße

Guten Abend,
vor einem knappen halben Jahr erwischte mich dich Polizei mit einer Blutalkoholkonzentration von 0,1 Promille, da ich mich in der Probezeit befand durfte ich einige Monate später zum besonderem Aufbauseminar antreten und dabei zusehen, wie sich meine Probezeit um zwei Jahre verlängert. Gestern wurde ich in einer Tempo-30-Zone geblitzt, irgendetwas über 55 km/h, wird sicher ein Punkt werden. Nun habe ich die Frage wie sich die Geschichte mit den mehren A-Verstößen verhält und ob das bereits absolvierte (besondere) Aufbauseminar ebenso in die Regelung zählt, dass der zweite A-Verstoß nur eine Verwarnung mit sich zieht?

MfG,
Kradfahrer

falo

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2

Montag, 29. Februar 2016, 19:32

Ja, 2. Verstoß ergibt NUR die Verwarung und die Empfehlung eine Beratungskurs zu besuchen mit einer frist von 2 Monaten.

Nach der 2 Monatsfrist führt jeder neue A Verstoß zum schreddern deiner Karte.

Wenn man jetzt natürlich die durch einen taktischen Einspruch die Rechtskraft deines Blitzer verzögert kann natürlich auch die Empfehlung nicht kommen und auch die weiteren Probezeitmaßmahnen werden verzögert...

kleksi

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  • »kleksi« ist männlich

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3

Mittwoch, 2. März 2016, 07:17


4

Mittwoch, 2. März 2016, 07:48

Auch gut:
»burschi« hat folgendes Bild angehängt:
  • probezeit.gif

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »burschi« (2. März 2016, 08:26)


jagus

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5

Mittwoch, 2. März 2016, 19:30

Ein grunglegende Frage die sich stellt waere auf wen das Fahrzeug angemeldet ist?

Fahrer

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6

Dienstag, 12. April 2016, 15:37

Hallo jagus, mir ist nicht ganz klar, warum der fahrzeuganmelder relevant ist. Selbst, wenn das Auto auf jemand anderes zugelassen ist, war Kradfahrer immer noch der Fahrer. Er könnte seine Tat leugnen und so tun als wäre der Fahrzeugbesitzer gefahren, aber das wäre eine heikle Sache, oder?
Gruß

  • »Hei0084ko« ist männlich
  • »Hei0084ko« wurde gesperrt

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7

Dienstag, 12. April 2016, 15:57

Weil in erster Linie erst mal der Halter dafür verantwortlich ist und deshalb auch angeschrieben wird.

Dann muss geschaut werden wer gefahren ist und dementsprechend der Anhöhrungsbogen aus füllen.

Tanja_Lotti

Anfänger

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8

Freitag, 15. April 2016, 11:14

Gebe Heike recht, wenn es verwandte sind könnten die erstmal den Punkt auf sich nehmen. Vielleicht klappt es. Ansonsten guck mal hier: http://www.flensburgpunkte.net/

Ansonsten sieht natürlich bei zwei A-Verstößen schlecht aus....

jagus

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9

Freitag, 15. April 2016, 21:30

@Fahrer

das ist sehr wichtig wenn man keine Punkte gebrauchen kann.... wenn das Fahrzeug auf die Mutter liefe dann koennte man z.B. auf den Anhoerungsbogen nicht antworten, was man ja nicht muss, und mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit wuerde dann der Bussgeldbescheid auf Mama ergehen ....wenn Mama helfen moechte und nett ist.....

wenn das Fahrzeug nicht auf den Fahrer zugelassen ist ist der Spielraum sehr gross)))).....

10

Samstag, 16. April 2016, 13:38

Wurde er allerdings nicht klassisch mit Foto geblitzt, sondern gelasert und persönlich rausgezogen, zerschlägt sich der Kram mit dem Abstreiten insich...

jagus

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11

Samstag, 16. April 2016, 22:03

burschi

das versteht sich von selbst; ist aber hier nicht der Fall.

12

Samstag, 16. April 2016, 22:20

Ja klar, aber da der TE sich zu garnix äußert ist diese Kaffeesatzleserei ja irgendwo auch für die Katz :denk:

jagus

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13

Sonntag, 17. April 2016, 10:03

Nach dem Lesen des ersten Beitrages gehe ich vom klassischen Blitzer aus und nicht von zB einer Laserung mit anschließendem Anhalten....

Tanja_Lotti

Anfänger

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14

Mittwoch, 20. April 2016, 14:17

die verwandten haben ja ein zeugnisverweigerungsrecht, weiß allerdings nicht ob man das nur "halb" nutzen kann nach dem motto: ich sage nichts, zahle aber

Fahrer

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15

Mittwoch, 20. April 2016, 14:43

die verwandten haben ja ein zeugnisverweigerungsrecht, weiß allerdings nicht ob man das nur "halb" nutzen kann nach dem motto: ich sage nichts, zahle aber


Ist das ein normales Verfahren, und es drohen keine Strafen, wenn man einfach die Aussage verweigert und die Punkte für jemand anderes übernimmt?
Wenn ich so darüber nachdenke, ist es schon ein Ding, dass es dem Staat egal ist, wen er bestraft. Hauptsache irgendeiner bezahlt!?

jagus

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16

Mittwoch, 20. April 2016, 16:11

man, das ich einfach, macht es doch nicht komplizierter als es schon ist.Wenn das Fahrzeug auf jemanden anderen läuft und dieser auf den Anhörungungbogen nicht reagiert dann ergeht in der Regel (99%) ein Bussgeldbescheid und wird zugestellt. Der wird bezahlt und fertig.

karko kolo

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17

Freitag, 29. April 2016, 16:06


PulseofEU

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18

Montag, 29. Mai 2017, 13:42

Probleme mit der Versicherung

Hallo,

ich wollte das alte Thema mal aufgreifen. Meinem Sohn wurde ebenfals mit etwas Alkohl in der Blutbahn aus dem Verkehr gezogen, jetzt habe ich mich bisschen im Intenet vesucht schlau zu machen und dort steht etwas von Leistungskürzungen durch die Vesicherungen .

Kennt sich jemand damit aus?

CabrioM50B32

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Registrierungsdatum: 12. September 2016

Führerschein aus: PL

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19

Montag, 29. Mai 2017, 14:00

Bedeutet mögliche Regreßforderungen im Schadensfall.
Üblicherweise zahlt die Versicherung erstmal und holt sich evtl. das Geld vom Verursacher zurück.
Da gibt es aber auch eine Beschränkung.
Was ist denn passiert?
Nur mit Alk erwischt worden?
Da passiert gar nix, sofern es keinen Schaden gab.
E30 - was sonst?

falo

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Registrierungsdatum: 22. Mai 2015

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20

Montag, 29. Mai 2017, 15:50

Bei der Hapftpflicht ist die Sache relative einfach geregelt, die Versicherung zahlt die Fremdschäden erstmal und nimmt dann Regress der auf 5000€ begrenzt ist.

Bei der (Voll)Kasko Versicherung für die eigenen Schäden ist es etwas komplizierte da kommt es auf den Grad der Fahrlässigkeit an aber im extrem Fall bekommt man keinen einzigen € ausgezahlt.
Aber das sollte man immer im Einzelfall sich genau anschauen.