Hallo, erstmal möchte ich mich vorstellen. Ich bin Gibson(19) aus Oberbayern.
Ich bin geplagt von einigen Vorstrafen, und frage mich, ob ich in hier zu Lande den Lappen machen soll, oder besser in Polen (aus finanzieller Sicht, da ich mir die FE+MPU nicht leisten kann).
Bereits vor 3 Jahren hab ich schon einmal den Führerschein angefangen, Antrag war positiv, aber ich konnte aus Geldmangel nicht weiter machen
Danach kam ich in "falsche Kreise", und hab ziemlich viel Scheiße gebaut in den letzten Jahren.
Nun mal zu den Vorstrafen:
Gemeinschädliche Sachbeschädigung -> Sozis
Sachbeschädigung bei 1,4 Promille ->Sozis, Auflagen
Fahren ohne FE bei 0,4 Promille -> Sozis (durch die Straftat hab ich die o.g. Auflagen verletzt, daher zusätzlich 1 Woche Jugendarrest)
(Beamten-)Beleidigung, Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz, Fahren ohne FE -> Geldstrafe, vom Fahren ohne FE wurde ich (in dubio pro reo) frei gesprochen
Körperverletzung -> Freispruch
Dazwischen gab es noch einige andere Anzeigen (Diebstahl, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung etc.) welche wegen mangelndem öffentlichen Interesse oder geringer Beweislage fallen gelassen wurden.
Nun möchte ich wissen, in wie weit mir die deutschen Behörden einen Strich durch die Rechnung machen könnten, wenn ich hier einen Führerschein machen möchte.
Bisher wird noch keine MPU von mir verlangt, ich mach mir nur (berechtigte) Sorgen, dass sich das ändert, wenn ich den Lappen beginnen möchte.
Mit dem BtMG bin ich noch nicht in Konflikt geraten.
Ich hoffe, ihr könnt mir weiter helfen. Falls ihr noch Infos benötigt, beantworte ich diese gerne.
Gruß, Gibson
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bikerjoe1969« (31. Januar 2012, 06:04)
Grund: Keine Klarnamen bitte.