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woopin

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1

Montag, 29. Mai 2017, 18:56

EU Führerschein in Polen gemacht und jetzt in Deutschland einen Bootsführerschein machen.....

Ich habe letztes Jahr mein Führerschein in Polen wieder erworben weil ich da gearbeitet habe. Nun hatte ich vor 15 Jahren in Deutschland meinen Führerschein in Deutschland verloren wegen Alkohol und hätte hier eine MPU machen müssen. Ich denke ich werde in Deutschland immer noch ohne Führerschein mit offener MPU geführt.

Nun möchte ich ein Sportbootführerschein machen und frage mich wie ich am besten vorgehe. Wenn ich jetzt zur Fahrschule ( Bootspatent ) gehe und mein polnischen Führerschein vorlege werden die wohl in Flensburg anrufen und die mich blocken weil der Führerschein in Deutschland nicht bekannt ist.

Hat da jemand ein Tipp wie ich da am besten vorgehe?

mfg. Wolle

flo8034

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2

Montag, 29. Mai 2017, 20:19

Was hatn Boot mit Auto zu tun ?
Brauchts für einen Bootsführerschein einen Autofs ?
Denke kaum , wär doch affig ?

"Ich möchte mich zum Bootsfs anmelden ..." .." ja haben sie denn überhaupt einen KFZ FS ? ..." :lach:

Seeperle

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3

Montag, 29. Mai 2017, 20:25

Im Inland gab es Freigaben, ohne Erlaubnis bis zu einer maximalen PS-Zahl zu fahren(weitere Geldeinnahmen bei Geschwindigkeitsverstößsen, sind deutlich teurer als beim Auto)

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4

Montag, 29. Mai 2017, 20:28

Ist ja reichlich verworren die Grundlagen für Sportbootführerscheine....

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_…_in_Deutschland
„Irgendwann werden alle erkennen, dass wir es nur miteinander schaffen können, mit Menschenliebe und Humor. Weil der Humor nämlich das ist, was uns grundlegend von Terroristen und Fanatikern unterscheidet.“

@Mama Bavaria Nockherberg 2016 (Luise Kinseher)

Seeperle

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5

Montag, 29. Mai 2017, 20:33

Geschwindigkeitsverstöße sind sehr sehr teuer, deshalb die Freigabe bei kleinen Booten. Deshalb ist doch besser einen Bootsschein (in der Regel weitaus billiger als der Autoschein) zu machen oder sich vorher genau zu informieren. :bumm:
Wenn man glaubt man kann Autofahren, hat einen Führerschein und kann Boot fahren, wird man Überraschungen erleben.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Seeperle« (29. Mai 2017, 20:42)


flo8034

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6

Montag, 29. Mai 2017, 21:53

Was hat dieser Geschwindigkeitskram egal ob zu Wasser oder zu Lande
damit zu tun , das der Threadsteller glaubt , er müsse zum Bootsfs machen seinen AUTO EU FS vorzeigen .
Das ist schon irre genug , jetzt kommst du mit Geschwindigkeitsdingern daher ... :vogel:

War recht heiss heute ... :sd2:

Seeperle

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7

Montag, 29. Mai 2017, 22:08

Keine Ahnung. In der Schule gab es Verkehrsunterricht mit dem Erlernen der wichtigsten Regeln beim Fahrradfahren und einen Pass. Der wurde aber auch nicht in der Fahrschule(Auto) später verlangt.
Was ein Autoschein mit dem Bootsschein, Pilotenschein zu tun hat?

woschtsuppe

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8

Dienstag, 30. Mai 2017, 08:56

Wenn man keine Ahnung hat , ist man besser still.


Wer volljährig ist und einen Bootsführerschein erwerben möchte, aber keinen Kfz-Führerschein besitzt, muss ein Führungszeugnis nach § 30 Abs. 5 des Bundeszentralregisters zur Vorlage bei dem jeweiligen Prüfungsausschuss beantragen. Hierbei handelt es sich um ein Führungszeugnis der Belegart O. Es wird dem Antragsteller nicht ausgehändigt. Einzelheiten nennt der zuständige Prüfungsausschuss.
Entscheiden tut natürlich auch der Prüfungsausschuss.
Wer also einen PL-FS hat kann natürlich auch einen bootsführschein machen.


Mfg

Mucki

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9

Dienstag, 30. Mai 2017, 08:57

Ich dachte immer, das die Auflage einer MPU nach 15 Jahren hinfällig ist? :sd21:

woopin

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10

Dienstag, 30. Mai 2017, 10:25

Danke woschtsuppe , dass ist mal eine Aussage! Entweder einen Führerschein oder ein Führungszeugnis muss vorgelegt werden. Und genau darauf bezieht sich meine Frage, wenn ich mein EU Führerschein vorlege ist er ja nicht in Deutschland bekannt weil ich ihn hier noch nicht vorzeigen musste. Und wenn ich ein Führungszeugnis beantrage was ich nicht einsehen kann steht da ja noch die offene MPU drin denke ich. Heißt auf das Führungszeugnis kann ich kein Einfluss nehmen und die Fahrschule wird wohl kaum in Polen anrufen. So stellt sich mir die Frage wie ich vorzugehen habe.

Danke

falo

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Dienstag, 30. Mai 2017, 10:48

Die MPU Auflage ist ja auch (vermutlich) nach den 15 jahren verjährt.

Um das abzuklären würde ich mir als erstes eine Auskunft einholen:
http://www.kba.de/DE/ZentraleRegister/FA…kunft_node.html

Ich gehe davon aus das wenn du deinen EU-FS vorlegst wird das für den Bootsführerschein akzeptiert.

Die Frage ist halt wie gut ein EU-FS weil es kann natürlich sein das doch nachgefragt wird und der EU-FS überprüft wird.
Ich hoffe das kein Dt. Wohnsitz in deinen EU-FS eingetragen ist.

woopin

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12

Dienstag, 30. Mai 2017, 11:24

Ich habe nochmal in meinen Unterlagen nach geschaut und es sind nur 10 Jahre die vergangen sind. Hatte damals solange gedauert bis das Urteil rechtskräftig geworden ist plus ^die darauf folgende Führerscheinsperre. Die Anfrage kann ich mir wohl ersparen. Ich denke ich fahre mal zur Fahrschule und frage nach wie der Werdegang ist. Ich denke bloß das die Fahrschule sagt, nicht bei uns, suche die eine andere Schule!

Nein, alles offiziell mit polnischer Adresse im Führerschein. Das sollte nicht zum Problem werden.

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13

Dienstag, 30. Mai 2017, 14:05

Im Inland gab es Freigaben, ohne Erlaubnis bis zu einer maximalen PS-Zahl zu fahren(weitere Geldeinnahmen bei Geschwindigkeitsverstößsen, sind deutlich teurer als beim Auto)


Bis 11kW/15 PS sind führerscheinfrei, allerdings exklusive Bodensee und SBF See hat dahingehend auch noch ein paar zu beachtende Regeln.
Bußgelder :
http://www.lbv.brandenburg.de/dateien/sc…geldkatalog.pdf
E30 - was sonst?

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Seeperle

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Dienstag, 30. Mai 2017, 19:50

Ich wollte ja nicht ganz abweichen mit meiner Antwort vom Thema, meine Meinung sagen, auch wenn die nicht immer erwünscht ist und passt.
Beim normalen Führungszeugnis (meist für Arbeitgeber)stehen nur Verurteilungen über 90 Tagessätze oder mehrmalige Verurteilungen (auch unter 90Tage)drin.
Beim behördlichen Zeugnis stehen aber auch nicht alle Verurteilungen unter 90 Tagessätzen drin, nur die, die möglicherweise etwas mit Waffenrecht oder Jugendlichen zu tun haben.
Und jetzt kommt meine Frage: Was kann ein Gericht sehen ? Alles auch sämtliche, getilgte und eingestellte Verfahren? Mit welcher Begründung?
Um nun wieder zum Verkehrsrecht zurückzukommen: das behördliche und private Führungszeugnis sind hier identisch.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Seeperle« (30. Mai 2017, 19:59)


dan08

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Mittwoch, 31. Mai 2017, 04:02

So eine Käse Seeperle, in Führungszeugnis Belegart 0 steht ALLES drinnen was du "ausgefressen" bzw. auf dem "Kerbholz" hast.
Und in den Führungszeugnis für Arbeitgeber (also das kleine bzw. private) da steht jede Verurteilung ab 91 Tagen drinnen.
Und nicht anders.

Nette Grüße

Seeperle

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Mittwoch, 31. Mai 2017, 18:17

Wer Gesetze lesen kann, ist im Vorteil: https://dejure.org/gesetze/BZRG/32.html
Wenn Du das anders meinst, ist das dann Deine eigene Meinung, nur die zählt hier nicht.

zap

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Donnerstag, 1. Juni 2017, 17:23

Ich habe nochmal in meinen Unterlagen nach geschaut und es sind nur 10 Jahre die vergangen sind. Hatte damals solange gedauert bis das Urteil rechtskräftig geworden ist plus ^die darauf folgende Führerscheinsperre. Die Anfrage kann ich mir wohl ersparen. Ich denke ich fahre mal zur Fahrschule und frage nach wie der Werdegang ist. Ich denke bloß das die Fahrschule sagt, nicht bei uns, suche die eine andere Schule!

Nein, alles offiziell mit polnischer Adresse im Führerschein. Das sollte nicht zum Problem werden.


Du brauchst zur Prüfungs-Anmeldung zum SBF entweder eine gültige Fahrerlaubnis ODER ein sauberes Führungszeugnis.
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