Beiträge von Wakabanga

    Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung, dir muss ja eine dicke Last von den Schultern gewichen sein.

    Ich finde, das du es richtig gemacht hast mit deinen Ängsten und Bedenken dir hier im Forum Hilfe zu holen. Wenn man sich traut, ein Problem zu teilen, gibt es immer gute Tipps und Fürsprache.


    Viel Freude bei deiner neugewonnenen Mobilität für dich :spitze:

    Die FE-Akte wird an das MPI übersandt. Natürlich wird im Rahmen des Antragverfahrens auch ein aktueller FAER-Auszug eingeholt. Kennt man den Inhalt dieser beiden Unterlagen weiß man, was der Psychologe weiß.

    Was ist denn das MPI, bedeutet das Medizinisch Psychologisches Institut, also meine MPU-Stelle (TÜV)?


    Den FAER-Auszug werde ich dann mal beantragen und morgen gehts zur FEB wg. der FE-Akte. Danke für die Auskunft, RA XDiver.

    Hallo ihr Lieben,


    mich beschäftigt die Frage, welche Daten über mich bez. FE, alte Vegehen im Strassenverkehr, Sperrfristen usw. bei welchen Behörden/Ämtern im Schrank sind und wen ich zwecks Einsicht/Auskunft kontaktieren muss.

    Der Hintergrund der Frage ist eine bevorstehende MPU (in ca. einem Jahr) und mich interessiert, was der Gutachter dann alles über mich an Datensätzen vorliegen haben wird.


    Mir fällt ein:


    1. Antrag Auskunft Fahrerlaubnisregister ZFER


    2. Antrag Auskunft Zentrales Fahreignungsregister FAER


    3. Die FEB bei mir in der Stadt, Akteneinsicht fordern



    Fällt euch noch eine Stelle ein bzw. sollte ich nur bei der FEB bei mir in der Stadt nachfragen?

    Ist es sinnvoll, das ich jetzt Akteneinsicht wünsche (mein Strafbefehl ist noch nicht bei mir, soll ich den zuerst abwarten damit sämtliche Daten aktuell sind)?


    Wer´s noch nicht kennt, Das "Warum" für die MPU habe ich hier thematisiert:
    EU-Führerschein nach Verkehrsunfall unter Alkohol beschlagnahmt

    Ich bin ganz deiner Meinung, ohne.

    Ich glaube, das manch einer trinkt bis zur zulässigen Promillegrenze und mit der Zeit "macht man sich selbst die Grenzen auf" und fährt dann u.U. beschwipst oder schlimmer Auto.

    Selbst wenn jemand bis zur zulässigen Promillegrenze trinkt und bei einer allgemeinen Kontrolle weiterfahren darf, aber darauf hin einen Unfall baut (schlimmstenfalls noch Personenschaden) - Dann ist die Kacke aber am dampfen.


    Alkohol 0.00, THC 0.00, klare Linie.

    Ich danke dir für die Antwort, HolyMen.


    Nehmen wir mal an, das meine Sperrfrist 12 Monate lang sein wird. Nach 9 Monaten wollte ich die FE neu beantragen oder die NU streichen zu lassen beantragen, also mit der FEB in Kontakt treten. Die würde mir dann sagen, das ich eine MPU benötige, dort würde ich mich dann melden und mir würde der Zeitraum über die nachgewiesene Abstinenz gesagt werden. So hatte ich mir das gedacht.

    Der Fehler in dem Plan ist aber, das ich dann relativ spät mit der MPU-Stelle Kontakt hätte.

    Um den geforderten Abstinenz-Zeitrahmen herauszufinden müsste ich schon eher die MPU-Stelle anschreiben.
    .....

    Habe grade gemerkt, das ich mich im Moment in Planerei und Gedanken machen verliere.

    Ich versuche Montag den Abstinenznachweis-Kram zu managen den ich für ein Jahr laufen lassen möchte.

    In dieser Woche werde ich die MPU-Vorbereitung bei einem Psychologen anleiern und demnächst kommst bestimmt der Strafbefehl.

    Und dann geht´s weiter.

    Wie schon geschrieben, möchte ich mich Montag beim Gesundheitsamt um den Start des Abstinenznachweises bemühen.
    Wird es eigentlich definiert, wie ich meinen Abstinenznachweis (Haare oder Urin) zu erbringen habe oder ist das meine freie Entscheidung?

    Könnte ich u.U. mit "Nichts" dastehen, wenn ich mich für "Urin" entscheide, die FEB allerdings "Haare" fordert?



    Ein noch:

    Ich glaube, hier im Forum (oder wo anders) gelesen zu haben, das bei der Beschlagnahme des FS von der Polizei, wenn man gegen die Beschlagnahme ausdrücklich Widerspruch erhoben hat (Ankreuzfeld mit "Ja"), ein Richter oder Staatsanwalt binnen drei Tagen etwas unternehmen muss. Ich habe ausdrücklich Widerspruch erhoben.

    Die Beschlagnahme war laut dem Blatt von der Polizei für mich am 29.06.2019. Heute ist der 05.07.2019, somit sind fünf Werktage vorbei und ich habe noch nichts bekommen. Könnte das für mich von Vorteil sein wegen "Frist überzogen"?

    RA XDiver Danke für die Auskunft. Falls ich alles richtig verstanden habe, gibt es scheinbar gar keine andere Möglichkeit außer MPU mit nachfolgenden Umschreiben des polnischen FS in einen deutschen FS.


    Wie wäre es, wenn ich Montag zum Gesundheitsamt gänge und höflich nach einem Abstinenznachweis frage und bestenfalls dort in Auftrag gebe (Haare oder Urin)? Dort kann man mir bestimmt auch die Frage beantworten, ob sich verdunstender Spiritus (von der Arbeit) als Alkoholabbauprodukt ausschließen lässt ( ohne Ich habe deine Antwort gelesen). Wenn ich dann später in 9-10 Monaten die MPU mache (falls meine Sperrfrist 12 Monate beträgt), hätte ich schon Pluspunke weil ich ja dann schon den Nachweis über einen abstinenten Zeitraum habe. Falls ich die MPU nicht schaffe, würde ich dann den Nachweis für den Abstinenten Zeitraum so lange fortführen, bis die MPU bestanden ist und ich meinen deutschen Führerschein bekomme.


    Falls ihr irgendwelche Fehler in meinem Gedankenkonstrukt findet - Helft mir bitte, ich brauche eine klare Linie wie es weitergehen soll.

    Hallo erstmal,


    ja, es wurde hier schon alles geschrieben, was der RA oben beantwortet hat.


    Das Ding ist, das ich mir vor einer MPU in die Hose mache. Vor allem wegen meinen Vorgeschichten. Hinzu kommt noch, das ich den medizinischen Teil u.U. nicht bestehen kann. Auf meiner Arbeit wird sehr viel mit Spiritus (zum entfetten) hantiert. Ich habe Bedenken, das ich den Dreck unweigerlich einatme und das das dann bei einer Haar- oder Urinanalyse als Alkoholabbauprodukte gewertet werden würde.


    Danke an falo für deinen Text mit den derzeitigen Problemen beim FS-Tourismus. Dessen war ich mir kaum bewusst. Muss aber auch zugeben, das ich in dem Bezug absolut nicht mehr up-to-date bin.

    Wie sind denn die Erfahrungen über andere mögliche Ausstellerländer, z.B. Spanien, Portugal oder Belgien oder Holland? Es muss doch irgendwo möglich sein...

    Ich habe gestern meinen Fall bei "Frag-einen-Anwalt.de" geschildert.


    Folgendes habe ich abgeschickt:


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    Hallo,


    ich war im Besitz einer polnischen EU-Fahrerlaubnis, ausgestellt in 2009, die 06.2019 beschlagnahmt wurde.


    Die Ursache der Beschlagnahmung: Ich hatte einen Sekundenschlaf und rammte ein parkendes Auto.

    Kur darauf war die Polizei da und hat meinen Ausweis und den EU-Führerschein inspiziert, alles in Ordnung. Dann habe ich einen Atemalkoholtest gemacht - 1,4 Promille. Später auf der Wache kam noch ein Arzt, der mir Blut abgenommen hat.


    Der Grund für meine EU-Fahrerlaubnis von 2009 war die Umgehung einer MPU-Auflage in Deutschland, da ich 2006 einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss hatte.

    Somit bin ich jetzt Wiederholungstäter.


    Natürlich wird nach dem letzten Vorfall wieder eine Sperrfrist verhängt werden, nach der ich mich schleunigst um die Neu- oder Wiederausstellung einer gültigen Fahrerlaubnis bemühen werde.


    In Foren habe ich mich schon grob über den zu erwartenden Verlauf erkundigt und möchte nun fachkundigen Rat von einem Anwalt mit Schwerpunkt Verkehrsrecht/EU-Führerschein.

    1. Ist mein Unfall von 2006 jetzt nach über zehn Jahren getilgt oder steht so etwas lebenslang in der Akte und wird negativ angerechnet? Falls nicht - Wie lange ist ein solches Vergehen in meiner Akte?


    2. Was ist für mich der einfachste Weg zur gültigen Fahrerlaubnis, muss ich zwingend zur MPU und würde mir dann nach Bestehen der deutsche Führerschein ausgehändigt, quasi die polnische EU-FE anerkannt und umgeschrieben oder gibt es einen anderen legalen Weg um in D regulär fahren zu dürfen?


    3. Wie hoch ist die zu erwartende Sperrfrist und die zu erwartende Strafe?


    4. Sollte ich mir für die anstehende Gerichtsverhandlung (oder wird das Ding für die Richter als 0815-Fall per Strafbefehl erledigt) vorher einen RA nehmen? In einem Forum wurde gesagt, das falls ich über 1,1 Promille nachgewiesen bekäme, ein Anwalt kaum etwas ausrichten kann weil es dann eine Straftat wäre.



    Ich bedanke mich für Antworten-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Später kamen die Antworten:


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    Sehr geehrter Fragesteller,


    zu Ihren Fragen:


    1. Ist mein Unfall von 2006 jetzt nach über zehn Jahren getilgt oder steht so etwas lebenslang in der Akte und wird negativ angerechnet? Falls nicht - Wie lange ist ein solches Vergehen in meiner Akte?


    Es steht nicht lebenslang in der Akte, wohl aber für zehn Jahre zzgl. fünf Jahre Überliegefrist, sodass Sie erst nach fünfzehn Jahren die Wiedererlangung ohne MPU beantragen könnten.


    2. Was ist für mich der einfachste Weg zur gültigen Fahrerlaubnis, muss ich zwingend zur MPU und würde mir dann nach Bestehen der deutsche Führerschein ausgehändigt, quasi die polnische EU-FE anerkannt und umgeschrieben oder gibt es einen anderen legalen Weg um in D regulär fahren zu dürfen?


    Entweder Sie beantragen nach der Sperrfrist den Führerschein erneut unter einer MPU Auflage oder aber Sie verlagern den Wohnsitz ins EU Ausland für mindestens 185 Tage und erlangen dort den EU Führerschein, den Sie hier in Deutschland ohne Probleme dann umschreiben können.


    3. Wie hoch ist die zu erwartende Sperrfrist und die zu erwartende Strafe?


    Ich gehe von einer Sperrfrist von ca. Einem Jahr aus und einer Strafe von ca. 2-3 Netto Monatsgehältern.


    4. Sollte ich mir für die anstehende Gerichtsverhandlung (oder wird das Ding für die Richter als 0815-Fall per Strafbefehl erledigt) vorher einen RA nehmen? In einem Forum wurde gesagt, das falls ich über 1,1 Promille nachgewiesen bekäme, ein Anwalt kaum etwas ausrichten kann weil es dann eine Straftat wäre.


    Grundsätzlich wird so etwas im Strafbefehlsverfahren gemacht. Ein Rechtsanwalt könnte hier die Höhe der Strafe überprüfen und ggf. im Vorfeld eine Verkürzung der Sperrfrist verhandeln. Auch könnte die Messung an sich überprüft werden. Die Gebühren liegen dabei bei 650,00 Euro.

    Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.


    Mit freundlichen Grüßen


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    Interessant was ich unter Frage 2. geantwortet bekam. Daraus lese ich, das ich (genau wie zur Erlangung meiner "ersten EU-FE") die Sperrfrist abwarten könnte und in einem Nachbarland den FS neu machen könnte und alles wäre legal. Ich bin mir sicher, das dieser Weg zur FE für mich der einfachere wäre.

    Könnt ihr der Aussage des RA zustimmen oder hat er sich da vertan im Verkehrsrecht?


    Hallo Freunde, ich habe eben einen Brief meiner Versicherung aus dem Briefkasten gefischt.

    Die stellen Fragen über meine FE. Die meisten kann ich ohne Probleme beantworten, passen muss ich allerdings bei der Frage nach der ausstellenden Behörde meiner FE. Ich kann ja jetzt auch nicht mehr draufschauen.


    Daher meine Frage an Euch: Wer war (so wie ich) in Slubice PL in einer Fahrschule und hat sich dort für die Prüfung vorbereitet?

    Bitte schaut mal für mich auf den Eintrag nach der ausstellenden Behörde und teilt es mir mit.

    Quäl dich doch nicht mit dem Gedanken, das du jetzt zweimal durchgefallen bist. Versuche nicht zu reflektieren, warum und weshalb und den ganzen Kram bis ins Detail zu durchdenken. Das bringt dir nichts.


    Nimm die Fakten an: Ist halt passiert, kann jedem passieren, da gibts X-Beispiele.

    Schalte von der "Selbstkasteiung" ab und versuche, es dir auch mal gutgehen zu lassen. Vielleicht ein Film im Kino, vielleicht Gespräche mit Freunden (aber ohne das Thema Führerschein), vielleicht shoppen gehen, vielleicht ein Besuch im Cafe, tanzen gehen, denk mal nach, dir fällt bestimmt ein, was dir gut tut. Abschalten heißt die Devise. Das brauchst du nämlich jetzt damit du "auf Null kommst", ein gesundes Gleichgewicht bekommst mit dem negativen Kram.


    Parallel dazu solltest du deine innere Stärke/Sicherheit bez. Routine beim Autofahren stärken. Mach Fahrstunden so viel es geht, sei auf der Strasse unterwegs, mach dich damit stark. Du kannst den ganzen Kram doch, dir fehlt nur noch ein wenig Gleichmut dabei. Das schaffst du mit Fahrstunden, wieder und wieder und immer wieder. Das ist das Rezept.


    Ich habe noch von keinem Fahrschüler gehört, der es nicht irgendwann geschafft hat. Ist so wie´s ist.

    Oki-Doki, jetzt kam wieder etwas Licht ins Dunkel...


    Habe jetzt gelernt, das man nur eine FE in D haben kann. Mir ist schnuppe, ob das dann eine aus Polen oder Deutschland sein wird.

    Ich werds so machen, wie ohne geschrieben hat. 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist zur FEB gehen und den Antrag stellen. Ohne die räudige MPU

    gehts ja wohl net.


    Wie ist das, wenn meine Sperrfrist z.B. 12 Monate wäre, hätte natürlich nach 9 Monaten die MPU beantragt und würde dann im zehnten Monat durch die MPU rasseln und hätte bis Ablauf der 12 Monate Sperrfrist keine erfogreiche MPU absolviert. Könnte ich theoretisch die MPU so lange machen, bis ich sie bestanden habe? Oder gibt es eine "Ablaufzeit" nachdem die Behörde sagt: "Sie sind so lange kein Auto gefahren, Sie können das nicht mehr und müssen deshalb eine neue Führerscheinprüfung absolvieren!"

    Der Hintergrund der Frage ist ein Bekannter von mir. Er hatte beim Ausparken ein Auto kaschiert (bissi Lack ab), mein Bekannter hats´s nicht gemerkt und ist weitergefahren. Ein Passant hat den Vorgang allerdings beobachtet und die Polizei verständigt. Die sind dann später in seinen Hof wo sein Auto stand und haben an dem Abrieb vom Lack die Begebenheit als Fahrerflucht amtlich gemacht.

    Mein Bekannter sagte, das er eine Sperrfrist von einem Jahr aufgedrückt bekam. Direkt nach Ablauf von dem Jahr kam dann die Polizei wieder und hat seine FE eingezogen wegen "Sie sind so lange kein Auto gefahren und haben das verlernt...".

    Ohne Scheiß, diese Geschichte habe ich vor Jahren von ihm erzählt bekommen und ein anderer Bekannter, der der Beifahrer war, hats bestätigt.

    Mach das nicht.

    Akzeptiere doch, das Fahrprüfer auch nur Menschen sind. Da ist halt nicht einer wie der andere und die persönlichen Bewertungen/Einschätzungen von denen

    prägen natürlich deren Meinung was geht und was nicht geht um die Fahrprüfung zu bestehen.


    Geh´ nicht auf den Kriegspfad mit denen, sondern nimm es doch wie es ist. Ändern kannst du eh nix mehr.


    Bleib standhaft, verschaffe dir innere Sicherheit für den nächsten Durchgang und du wirst es schaffen. Das weiß hier jeder.

    Was passiert dann mit meiner PL-FA, bleibt die in Polen?

    Nach Ausstellung der deutschen FA gäbe es doch dann zwei Führerscheine mit meinem Namen.

    Wenn das so wäre, könnte ich doch z.B. in Ungarn meinen Lappen machen. Dann wärn´s auch zwei und ich hätte viel Ärger umgangen.


    (Bitte um Berichtigung falls ich wieder daneben liege)

    Mach dich nicht verrückt, es gibt so viele die mehrmals durchfallen.

    Ich hab´ in der Praktischen Prüfung 4 Anläufe gebraucht. Gekonnt hab´ ich den Kram schon beim ersten Versuch, nur leider haben meine Nerven total versagt.

    Mit Fahrpraxis (ganz vielen Übungsstunden zusätzlich) habe ich mir Routine und somit Selbstsicherheit angeeignet, das hat funktioniert.


    Bleib´ am Ball, halte durch, es kann nicht immer Scheiße ausgehen. Ist echt so.

    Ein feiner § 315c StGB. Folge: Etwa 50 Tagessätze und mindestens 12 Monate laufen. Der Lappen. wird eingezogen und nach Polen zurückgeschickt. Jetzt kommt das Problem: Eine "Neuerteilung" in PL funktioniert nicht, da für die Polen nie was passiert ist. Für die hast Du weiterhin eine FE. Vor diesem Hintergrund gibt es maximal eine Wiederaushändigung oder NeuAUSSTELLUNG der Karte, die aber NICHT zum Fahren in D berechtigt.


    Macht man dort dann (nach der Sperrfrist) Klasse A, kann man natürlich die in D benutzen. Klasse B lebt dadurch nicht automatisch wieder auf.

    Das macht die polnische FE für mich wertlos.
    Wie ist es, wenn ich die Wiederaushändigung oder Neuausstellung ignoriere. Ist es in PL wie in D, das ich nach einer gewissen Zeit (2 Jahre?) ohne das Dokument automatisch die FE entzogen bekomme weil ich für die Praxis im Verkehr nicht mehr sicher bin?

    Besteht die Möglichkeit, das ich mir selbst die FE von den polnischen Behörden einziehen lassen kann (wegen was auch immer) und ich dann ohne bestehende polnische FE "frei bin" für das Erwerben einer anderen FE in Europa?

    Oder ist es vielleicht sogar möglich, das ich neben meiner polnischen FE parallel noch eine andere EU-Fahrerlaubnis (mit der ich dann in D fahren dürfte) haben könnte?