Beiträge von Schallplattenfreak

    Ob man jetzt für eine neue Theorieprüfung und Fahrprüfung lernt oder dafür....

    Ich verstehe was du meinst, sehe es aber etwas anders, da ich die MPU selber nicht nur als etwas betrachte für das man lernen sollte. Vielmehr sollte man in der Lage sein an gewisse Dinge die negativ sind an sihh zu erkennen und diese ggf. zu ändern.


    Da ist der Knackpunkt, etwas zu erlernen ist leichter als etwas gewohntes und über evtl. Jahre verinnerlichtes zu ändern. Viele werden sicher genau das fürchten und zweifeln da an sich.


    Dennoch kann man es schaffen.

    Also, generell, bin ich kein Freund der MPU und finde auch das Ulf immer richtig gute Arbeit geleistet hat.


    Aber man muss auch sagen, daß einige von Ulfs Kunden eben die MPU auch nicht schaffen würden. Damit ist natürlich auch klar, daß eben die MPU im Bezug auf die Sicherheit im Verkehr die wohl bessere Wahl sein dürfte.


    Aufgrund eines Beratungsresistenten Falles im Bekanntenkreis und der Tatsache, daß es bei Ulf nicht so richtig läuft im Moment, habe ihh mal bei Holger im Forum rumgeschnüffelt.


    Gut, das die totale Abstinenz vorausgesetzt wird, ist klar und für die meisten sicherlich machbar, aber auch die Vorbereitung scheint kein Hexenwerk zu sein. Einsicht und Selbsteinschätzung mit der Aufarbeitung von vergangenen und der Vorbereitung für die Zukunft scheint mir der Schlüssel zu sein.


    Jeder der das wirklich ernst nimmt, hat da sicher gute Chancen. Ich vermute das die meisten, die so eine Panik davor haben, sicherlich nur die Furcht davor haben, selber nicht das Durchhaltevermögen zu haben, sich darauf richtig vorzubereiten. Wenn man die aktuelle Lage betrachtet, bleibt aber nicht mehr viel übrig.


    Natürlich kostet das ganze einen Haufen Geld und das erscheint auch sicher unfair, nur hat der, den die Auflage nun behaftet sich ja auch nicht fair verhalten.


    Für die, die es wollen und brauchen ist das sicher eine sehr gute Anlaufstelle.


    Ps


    Das die MPU teurer sei als der EU Lappen, wage ich im Moment zu bezweifeln.

    Zur tat:


    Große Verkehrskontrolle mit allem drum rum. Rausgezogen mit Firmenwagen Paketdienstleister. Pinkeltest Positiv auf Kokain. Blutabnahme folgt. Chef wird angerufen und muss das KFZ abholen.


    Konsum soll 3 bis 4 Tage vor der VK gewesen sein. Blutwerte 100 nanogr/ml benzoylecgonin.


    Fahrer hat irgend ein Schein für Tiertransport.


    Täter glaubt nicht an MPU und denkt 1 Monat Fahrverbot und gut. Ich denke MPU ist 100pro gebucht. Wie allerdings sieht es mit der Fragestellung aus?


    Es war ja während der Arbeitszeit und der Schein für Tiertransport? Wird es deswegen extra fragen geben?


    Bekommt der Arbeitgeber Post? Evtl. Was wie Fahren lassen unter Einfluss von Drogen.

    Na ja man kann auch im Netz nachschauen. Die Bundesländer haben meistens verschiedene Bauvorschriften. Vieles ist genehmigungsfrei. Carports und Gartenhäuser sind es meistens bis zu einer bestimmten Größe unter Einhaltung des Grenzabstandes und wenn es nicht mit dem Haus verbunden ist. Mit den Nachbarn reden hilft auch häufig bei Unklarheiten. Da es sich mit großer Sicherheit um eine fertige aus dem baumarkt handelt wird diese auch genehmigungsfrei sein. Sollte es mit Feuer betrieben werden muss ne Genehmigung her und der Schornsteinfeger muss es absegnen.

    Gestern war ich mit Frau und Kind im Auto unterwegs. In einer Straße ohne Fahrbahnmakierung kam uns ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit entgegen und fuhr auf meine Seite.


    Ich habe sofort gehupt, allerdings reagierte der andere Fahrer nicht, so daß ich voll bremsen und ausweichen musste. Die Seitenspiegel hat es dennoch zerlegt.


    Der andere Fahrer hielt dann erst an als wir ausgestiegen sind. Ich fragte ihn ob alles gut ist und er warf mir direkt vor das ich aggressiv bin. Ich sagte das ich die cops rufe.


    Das wollte er nicht und meinte ich soll ihm ne Rechnung schicken. Darauf ließ ich mich nicht ein und er war vollkommen außersich.


    Jetzt der Hit:


    Die Cops sind da und er streitet natürlich alles ab, worauf hin die cops einen Wisch ausfüllen und erklären, das jeder nun einen Punkt in Flensburg bekommt, zusätzlich 100€ Bußgeld und 35€ Verwaltungsgebühr.


    Es wäre Aussage gegen Aussage. Keiner wurde befragt. Wir waren zu dritt er zu zweit. Kind nicht als Zeuge aufgeführt. Man erklärte uns das die Daten auch nicht bei der Polizei gespeichert werden. Ich hab dann unterschrieben das ich nichts zugeben.


    10min. Danach war ich im baumarkt wo ich eigentlich hin wollte und traf meinen Nachbarn und seine Frau. Denen ich die Geschichte erzählte und sie erwiderten "ach ihr wart das" sie haben alles gesehen und es ist belegbar das sie dort waren. Kassenbon haben sie.


    Kann ich sie nachträglich als Zeugen angeben. Sollte das zu einem Anwalt und hat man da überhaupt Chancen?

    Ok, vielen Dank für die Antwort. Gehen wir mal da von aus Jemand bekommt die MPU aufgebrummt und macht 2 jahre später seine FE in PL und weitere 3 jahre später lässt er diese in eine deutsche FE umschreiben.


    Dann müsste die Frist der 10 jahre ja ab Beginn der Erteilung in PL beginnen. Denke aber das es da sicherlich zu Einschränkungen kommen wird.

    Ich hab da mal ein paar Fragen, denn ich habe einen Bekannten, der eine interessante Geschichte hat.


    Vor 5 Jahren musste er eine MPU wegen Alkohol machen, im Anschluss noch wegen Drogen. Bestanden!


    Im Dezember dann mit 1,3 Volt angehalten. Blutabnahme erfolgte. Ob noch Abbauprodukte von Drogen vorhanden waren ist unbekannt.


    Führerschein wurde direkt abgenommen. Aber bis heute kam nichts.


    1. Wird bei 1,3% eine erneute MPU verlangt?
    2. Gibt es da nicht auch eine Frist zur Bearbeitung (6Monate)?
    3. Wie wird das Strafmaß beim Wiederholungstäter unter Alkohol und Drogen (Kokain/Amphetamin) ausfallen?

    Geh doch einfach montag zur Fahrerlaubnissbehörde und sag: "ich möchte umschreiben"


    Pass nur gut auf, das man nicht versucht dir etwas anderes als die Umschreibung anzudrehen, die kostet in der Regel zwischen 35€ bis 50€. Dazu benötigst du dann nur deine Fahrerlaubniss, den Personalausweis und ein Lichtbild.
    Wenn sie dir die Umschreibung verneinen und dir etwas anderes andrehen wollen, kannst du ja zum Anwalt gehen.


    In meinen Augen macht das auch Sinn, denn es hat nichts mit Schiss oder ähnlichem zu tun, sondern vielmehr damit, das eine unangenehme Situation eintreffen kann wie man sie hier häufig findet. Bsp. Familienausflug mit Frau und Kinder evtl. noch Freunde von den Kids. Verkehrskontrolle. Polizist sagt. "weiterfahrt untersagt!"


    Oder beschlagnahmt den Schlüssel, auch schon von gelesen. Dann am besten noch 100km von zu hause entfernt, Schnee, Regen, irgendwo im Nirgendwo. Wer will das schon. Hier war doch auch gerade ein Fall wo jemand erneut kontrolliert wurde und es ärger gab obwohl er zur FE ein Gerichtsurteil dabei hatte.


    Hat für mich mit Angst nichts zu tun. Hätte ich nur keinen Nerv drauf und würde das anderen auch nicht zumuten wollen.

    Wilkommen und Herzlichen Glückwunsch!


    Generell musst du ja nicht umschreiben lassen. Wenn du es aber dennoch machen möchtest, würde ich an deiner stelle erstmal zu deiner örtlichen Fahrerlaubnissbehörde mit Passbild und 50 Euro.


    Wenn Sie deinem Wunsch dann nicht nachkommen, kannst du immer noch einen Anwalt einschalten und da sollte dann auch der ADAC rechtschutz greifen.