Beiträge von quaker

    Könnte man nicht hier im Forum eine Spendensammelaktion für den Freikauf von HansDiddi durchführen und dann den Ulf als Vermittler mit nem Koffer voll Bargeld nach Kenia schicken, um dort die Freilassung zu verhandeln?


    Und wenn die beiden dann schon mal zusammen in Kenia sind, kann man eventuell auch gleich nen Außenposten der polnischen Führerscheinstelle dort eröffnen. Gerüchten zufolge ist der Honorarkonsul der dortigen polnischen Botschaft ein entfernter Verwandter des berühmten Landrats aus Slubice, von daher kann man dann gleich da weitermachen, wo es derzeit ein wenig klemmt in der alten Heimat.

    Ich beobachte schon seit ein paar Wochen (Monaten?), dass dieses, von mir geliebten Forum, obwohl ich schon lange keine Hilfe mehr brauche, aber immer der Meinung war, dass es mehr und mehr brach liegt, langsam zum Stillstand kommt.

    EIn berechtigter Einwand von Dir.


    Aber fairerweise muss man auch sagen, dass sich seit spätestens Anfang dieses Jahres die Problematik mit der EU-FS-Ausstellung, egal wo, irgendwie ständig und dauerhaft stagniert, und es da einfach keine neuen Entwicklungen bzw. Perspektiven gibt (die allseits bekannte "Nur noch zwei Wochen"-Dauerlösung mal ausgenommen).


    Von daher ist es wirklich so, dass man dieses Forum derzeit eher als Abschreckung für den geplanten Erwerb eines EU-FS denn als wirkliche individuelle Problemlösungsmöglichkeit sehen darf.


    Ob sich das noch ändern wird? Meiner Meinung nach mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl eher nicht.

    Alkoholkonsum? Ich bin mit paar Bier beim umparken schon gegen ein Auto gefahren.

    Du hattest 2 Promille auf der Uhr, als Du diesen Autounfall hattest.


    Abgesehen davon, dass man da schon mehr als "ein paar Bierchen" braucht, um diesen Wert zu erreichen, warst Du auch noch voll zurechnungsfähig, weil Du vorher (irrtümlicherweise) davon ausgegangen bist, in diesem Zustand problemlos autozufahren.


    "Normale" Gelegenheitstrinker reden bei so einem hohen Wert angeregt mit dem Sanitärporzellan und kriegen nix mehr auf die Reihe. Du hingegen bist noch fröhlich rumgefahren. DIe Tatsache, dass Du Deinen extrem hohen Alkoholkonsum bzw. -mißbrauch und Deine hohe (vermutlich antrainierte) Alkoholgewöhnung derzeit so verniedlichst und verharmlost, wird DIr die MPU alles andere als leicht machen.


    Ich fürchte, da hast Du noch einen sehr langen und selbsterkenntnisreichen Weg vor.

    Steht jetzt wieder Abstinenz Vollprogramm an oder nur Alk da der Rest nicht rangezogen werden kann?

    Hättest Du denn mit dem "Abstinenz-Vollprogramm" irgendwelche Probleme?


    Ansonsten würde ich bei Deiner Vorgeschichte auf jeden Fall dazu raten, um zweifelsfrei bei der MPU auszuschließen, dass Du Deinen Alkoholkonsum auf andere BTM-Bereiche ausgelagert hast.


    Macht auf jeden Fall einen guten Eindruck beim MPU-Prüfer.



    Wenn jemand Führerscheine vermittelt die geltendem Recht standhalten sollen, selber aber eine fragliche Rechtsauffassung hat, wie sollen die dann in der „Realität“ standhalten.

    Im Grunde genommen wurden ca. 10.000 Seiten Problemdiskussion über den selbsternannten "Widerstands- und Freiheitskämpfer" im oben zitierten Satz kurz und bündig zusammengefasst.


    Kann man eigentlich als Fazit und Mahnung an alle "Zukünftigen" so stehen lassen, weil sich selbst nach optimistischer EInschätzung beim Quell aller Freude an dieser "Einstellung" nichts mehr ändern wird.

    Auch wenn ich mit der braunschen-fraktion nie etwas zu tun hatte, finde ich seine updats teilweise schon recht belustugend ;)

    Als nicht-Betroffener sehe ich das zwar tendentiell genauso, aber man darf nicht vergessen, dass da sehr viele verzweifelte Existenzen beim Ulf dranhängen, die seine "Informationen" für bare Münze nehmen und sich verzweifelt an jeden noch so dünnen Strohhalm klammern in der Hoffnung, ihren teuer bezahlten FS doch noch zu bekommen.


    Und wie man leider auch immer wieder lesen kann, ist diese Masche immer noch sehr erfolgs- und gewinnversprechend. Also zumindest für einen.

    Der weiss ganz genau, was er tut.... die Idioten sind die, die immer noch an ihn glauben.

    Das mag ein wenig widersprüchlich klingen, aber ihr habt trotz eher konträrer Aussagen meiner Meinung nach beide recht:


    Der Ulf lebt zwar in seiner sehr "individuellen" Traumwelt, aber in diesem Schwurbelversium weiß er ziemlich genau, was er tut.


    Wenn es nicht so einen dermassen traurigen und asozialen Hintergrund mit dieser ganzen Geldschinderei hätte, könnte man über diese Wahrnehmung mehr als belustigt grinsen. So bleibt wohl leider nur zu hoffen, dass der ganze Spuk demnächst ein Ende hat und keine weiteren tiefverzweifelten Menschen dort ihr letztes Geld lassen.

    Es geht darum, dass Du im Zweifelsfall nachweisen kannst, dass Du in Polen gewohnt hast, obwohl Du in Deutschland gearbeitet hast. Einfacher ist das z.B., wenn Du unmittelbar zur polnischen Grenze wohnst bzw. dort arbeitest.


    Dann könnte man argumentieren, dass Du zwar in Deutschland gearbeitet hast, aber aus privaten Gründen (z.B. eine damalige Beziehung) in Polen gewohnt hast und deshalb dort auch einen Deinen Lebensmittelpunkt hattest.


    Falls Du aber z.B. in Süddeutschland oder an der holländischen Grenze gearbeitet hast, ist es nicht glaubhaft, dass Du jeden Tag nach Polen zum übernachten gefahren bist.

    40 Tage Abmeldung aus D und von Dezember bis Juli in PL gemeldet! Da war n Tippfehler drin bei mir...

    Hattest Du in der Zeit der polnischen Anmeldung in Deutschland gearbeitet oder irgendwelche staatlichen Leistungen bezogen? Wenn ja, hattest Du in Grenznähe zu Polen gearbeitet?

    Und ja, die reiten gerade nur auf den 40 Tagen Anmeldung rum, dass man mehrere wS zeitgleich haben kann, das wollte der nicht hören

    Du kannst in der Tat problemlos so viele zeitgleiche WS weltweit haben, wie Du willst.


    Aber zum Zeitpunkt der EU-FS-Ausstellung musst Du halt mindestens 180 Tage nachweisbar am Stück dort gelebt bzw. Deinen Lebensmittelpunkt gehabt haben, wo Du den FS gemacht hast.


    Das ist vielen leider nicht so ganz klar, und auch UB orakelt seine Kunden da gerne einen vor.


    Absolut rechtssicher ist es aber dann leider nicht, wenn Du diese elementare Voraussetzung mit dem WS nicht erfüllst.


    Und damit fangen dann auch genau die Probleme an, die Du jetzt hier so beschreibst.


    Übrigens sind das deutsche und polnische Verkehrsamt durch die Aktivitäten des Ulfes in den letzten Jahres sehr sensibilisiert worden, und haben auch ne Menge dazugelernt, wenn es um die Versagung von polnischen FS geht.


    Nimm Dir deswegen auch weiterhin guten anwaltlichen Beistand, bleib unter dem Radar und mach keine Dummheiten.

    Unvergessbar ist ebenfalls die von Ulf höchstpersönlich initiierte Aktion von Ende 2019, als er den dankbaren Wartenden auf seiner "Info-Seite" frohen Mutes verkündete, dass die damals schon stark verzögerte "Ausstellung" nur deshalb klemmte, weil das deutsche KBA mit der Bearbeitung der polnischen Rückfragen über die tatsächliche Aufenthaltsdauer der Antragsteller "nicht in die Hufe kommt" und man deswegen als Betroffener gerne mal dort anrufen und um ein wenig "Zügigkeit" bitten sollte. Der Name des entsprechenden Sachbearbeiters und dessen Rufnummer wurden dann auch höchst bereitwillig genannt.


    Welche schlafenden Hunde er mit dieser Aktion in der Behörde so geweckt hatte, wurde dem Ulf wohl spätestens dann erst so richtig klar, als dass dann wirklich weit über hundert wütende Nervensägen beim KBA anriefen und sich größtenteils stark emotional darüber beschwerten, warum die positive Bestätigung ihrer polnischen Scheinwohnsitze von deutscher Seite her so lange dauern würden. Auch sein verzweifeltes Zurückrufen aller wütenden Wartenden und die Bitte um absolute Ruhe, weil die hauseigene Anwältin aus dem Nagelstudio mittlerweile die ganze Sache" juristisch betreute", kam in dem Fall zu spät: Der Stein war schon recht gut am Rollen.


    Ab diesem Zeitpunkt fingen dann auch von deutscher Seite aus verstärkte Ermittlungen über die derzeitigen Umstände des FS-Erwerbs von Deutschen im Ausland an, vor allem ganz speziell im polnischen Slubice. Der Rest ist bekannt.


    Und der derzeitige Zustand, dessen Grundlagen sehr erfolgreich vom Ulf gelegt worden sind, auch.

    Probieren kannst du es. Vorher würde ich eine fahrschule fragen.

    Wenn es in Italien das gleiche Pendant zum Ulf in Slubice geben sollte (und die Wahrscheinlichkeit ist dafür nicht sooo gering), dann würde ich diesbezüglich Aussagen von Leuten (bzw. Fahrschulen), die mit Dir Geld verdienen können und wollen, entsprechend kritisch werten und hinterfragen.


    Ansonsten kanst du nämlich problemlos in der Fahrschule für viel Geld und Zeit die Prüfung absolvieren, aber ausgestellt wird der FS dann anschließend von der Behörde nicht (sind wie in Polen zwei verschiedene paar Schuhe).

    Ich werde es nicht unversucht lassen. Ich habe gehört, dass es von Region zu Region unterschiedlich sein soll. Hier fahren 13 Jährige zu dritt auf einem Roller entgegen von Einbahnstraßen ohne Helm an der Polizei vorbei. Irgendwie gibt mir das Hoffnung :knips:.

    Italienische Streifenpolizisten stellen aber keine Führerscheine aus. Und im allgemeinen sind die italienischen Behörden sehr korrekt und entgegen veralteter Klischees alles andere als korrupt oder nachlässig, vor allem wenn es um die Behandlung von Ausländern geht. Da wird dann sehr gerne mal die volle Härte des Gesetzes gegen Ausländer angewendet, egal um was es geht.


    Kleines Beispiel Motorradfahren: Italienische Biker können sich während der Fahrt problemlos im Schritt kratzen trotz des Einhand-Fahrverbots; wenn der deutsche Biker hingegen mit einem nicht EC-gerechten Helm erwischt wird, wird unverzüglich und rechtlich die Maschine beschlagnahmt (weil es das Gesetz so ermöglicht, NICHT weil es das so vorschreibt):


    https://www.motor-talk.de/forum/beschlagnahme-t1271607.html


    Übrigens fragen die italienischen Behörden genau wie die polnischen beim deutschen KBA nach, wie es da mit einem ehemaligen deutschen FS so aussieht. Je nach Antwort könnte das dann noch sehr interessant für dich werden.

    Nur mal so nebenbei, um bei dir keine falschen Hoffnungen zu wecken, dass du da als Nicht-Einheimischer in irgendeiner Form von den dortigen Behörden einen Bonus bekommst. Das Gegenteil ist sehr viel eher der Fall.

    Seit es den EdF als "Nebenstrafe" gibt, ist das hinfällig.

    Glaub es.

    Wer soll dir Handel glauben, bei solchen ganz klar als Eigenbedarf erkennbaren Mengen?

    Ja, wenn man clean wäre, dann ganz eventuell.

    Da die FEB aber grundlegend zu Ungunsten des Missetäters entscheidet wird das wohl mit dem üblichen Ablauf enden.

    Es ist immer wieder interessant zu lesen, dass manche "Btm-FS-Entzugs-Opfer" allen Ernstes glauben, dass man mit irgendwelchen kreativ-konstruierten Geschichten dem FS-Entzug entgehen könnte und dass im Zweifelsfall die FEB zugunsten des Verdächtigen das Verfahren einstellt.


    Tatsächlich sind die Mitarbeiter der FEB alles andere als weltfremd und haben aufgrund der Vielzahl ähnlich gelagerter Fälle ein breites Vorlagenspektrum an Möglichkeiten, wie man den Verdächtigen im Zweifelsfall sehr nachhaltig aus der aktiven motorisierten Verkehrsteilnahme nehmen kann.


    Ich will damit nicht sagen, dass es unmöglich ist, mit irgendwelchen Märchen da durchzukommen, aber die Mitarbeiter entwickeln recht schnell ein Gefühl dafür, was plausibel sein könnte und was nicht, und prüfen im Zweifelsfall lieber zweimal zuviel als einmal zu wenig.

    Sollte eine Anspielung auf Ulf's "in 2 Wochen liegt der Führerschein unterm Tannenbaum" Laier sein...

    Wenn man sich das ganze "Nur noch zwei Wochen"-Spielchen hier so anschaut, welches sich ja seit über zwei Jahren höchst erfolgreich hält (und bei dem ein "erfolgreiches" Ende nicht mal ansatzweise in Sicht ist), könnte man vielleicht parallel dazu überlegen, dass ganze Thema als Fortsetzung des "Murmeltier-Films" mit der lustigen Zeitschleife aufzuarbeiten, in dem sich jeder Tag wiederholte.


    Eventuell könnte man diesbezüglich ein gemeinsames Drehbuch für die Ergänzungsverfilmung hier im Forum schreiben, was bei kommerziellem Erfolg zumindest die grundlegenden Lebenskosten von O. B. (Anti-Streß-Urlaub in Afrika, hohe Reparaturkosten am Kfz wegen geister Ablenkung im Straßenverkehr durch die FEB, verstärkte Handschellen für den Landrat etc.) decken sollten und im Zweifelsfall auch noch für etwas Brot und Milch für den Ulf reichen sollte.


    Was meint ihr, hätte das Erfolg und könnte das dem Ulf eventuell den lang geplanten Durchbruch als bereits jetzt international anerkanntem Charakterschauspieler bringen?

    Bei beiden wurde Kokain gefunden.


    Schon der Besitz als solches garantiert eine MPU, unabhängig davon ob konsumiert worden ist oder nicht.


    Sobald der Besitz des Kokains an die Führerscheinstelle gemeldet wird, dürfte die EInladung zur MPU kommen, sofern eine Fahrerlaubnis vorliegt.