Beiträge von Lorendorf

    Hallo zusammen,


    Wollte mich hier noch mal melden.

    Das ganze ist, obwohl es ja keiner glauben wollte, auf ein ärztliches Gutachten hinaus gelaufen. Heute bei besagter Person angekommen.

    (natürlich anwaltlich vertreten)

    Es ist nun ein Screening auf Kokain/LSD abzugeben + Gespräch.


    Grüße

    PS habe jetzt auch eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen.

    das bezog sich jetzt nicht auf meine situation sondern auf die andere mit dem Koks?

    Bei mir hat allein der besitz von BTM ohne irgendwelhce teste oder ausfaelligkeiten zumn Entzug geführt.

    Ich über lege ernstlich dagegen anzugehen geht das überhaupt noch? Der Entzug des FE ist schon im Frühjahr 2019 geschehen..

    Ich glaube bei dir ist der Zug schon abgefahren..

    Und wie mein Vorredner schon sagte, eine Rechtschutz greift nicht bei früheren Verfahren. Meistens gibt es auch Vorlaufzeiten, damit eben nicht das brennende Haus versichert wird.



    wenn A jeden Tag gekifft hat, sind die Abbauprodukte locker 3-4 Monate nachweisbar. Auch im Urin. Also wird der Plan nicht aufgehen.

    Das sind maximal Werte, meistens bist du nach 8-10 Wochen runter.

    Hat natürlich viel mit Stoffwechsel, Fettpölsterchen usw zu tun.



    Harte Drogen = kein ärztliches Gutachten. Setz deine Rosarote Brille ab

    Das ganze ist genau so schon passiert, in anbetracht darauf dass das ganze zum Handel ausgelegt wurde.

    Natürlich ist hierbei das Strafmaß höher, jedoch ist das im Vergleich zur Entziehung der Fahrerlaubnis, ein akzeptables Urteil.


    Es gibt einige Fälle in welchen trotz harten Drogen und ohne Konsumangabe ein ÄG angefordert wurde um den Konsum nachzuweisen.

    Deswegen sind meine beiden Bekannten nun clean. Und wenn die Zeit gekommem ist und das arztlkche Gutachten angefordeet wird, wollen sie über Urintests nachweisen dass sie nicht konsumieren.

    Da A jeden Tag gekifft hatte, werden seine Haare bestimmt noch 1-2 Monate positiv wachsen, dementsprechend auch die Kurzhaarfrisur.


    So der Plan.

    Meldung an die FEB gibts definitiv, da vorbelastet.

    Nachvollziehbar, besoffen mit einem solchen illegalen Cocktail dazu, da sollte der gesunde Menschenverstand die Konsequenzen erkennen.

    Haare abrasieren bringt in dem Fall natürlich viel...:vogel:

    Mal das Suchtverhalten reflektieren hilft da schon eher.

    Da so der vorangegangene Konsum verschleiert werden kann, bringt das in der tat was :fh:

    Bei beiden wurde Kokain gefunden.


    Schon der Besitz als solches garantiert eine MPU, unabhängig davon ob konsumiert worden ist oder nicht.


    Sobald der Besitz des Kokains an die Führerscheinstelle gemeldet wird, dürfte die EInladung zur MPU kommen, sofern eine Fahrerlaubnis vorliegt.

    Der Meinung war ich eigentlich auch.

    Durch googeln bin ich jedoch auf einige Fälle gestoßen, in welchen ein ärztliches Gutachten angefordert wurde weil der Konsum nicht eindeutig bewiesen werden konnte. In all diesen Fällen gab es keine Tests und keine Aussage zu dem Konsum.


    In den Fällen wurde dann über einen 4 Monatigen Zeitraum 2/3 Urintests angeordnet oder eine Haarprobe.

    Da beide konsumiert haben hat sich A die Haare abrassiert.

    Haben beim Kokain beide mehr als den "Eigenbedarf" dabeigehabt. Schätze, das geht so oder so vor Gericht. Ich weiss nur, dass vor x Jahren ein Bekannter mal mit ähnlicher Menge erwischt wurde. Bekam Geldstrafe und FE wurde auch entzogen (ich meine auch vom Gericht, obwohl er zu dem Zeitpunkt nicht gefahren ist. Ist aber ewig her und ich weiss es nicht mehr so genau).

    Bei Kokain ist es bis 1g geringe Menge, bzw Eigenbedarf.

    Die zuständigen Beamten haben auch währenddessen gesagt dass das sehr wahrscheinlich fallen gelassen wird.


    War btw in Baden Württemberg



    Vielen Dank schon einmal für die Antworten.


    Wie verhält sich das ganze mit Ihrer Aussage?

    Kann B für A sprechen?

    Hallo zusammen,


    Ein Bekannter von mir (A) und seine Freundin (B) wurden am Hauptbahnhof von der Polizei kontrolliert.

    Bei ihm würden 0,4g Kokain, 1g Gras und eine Pappe LSD gefunden (1cP-LSD, ist [noch] Legal).

    Bei ihr 0,5g Kokain.

    Auf die Frage was das sei, hat A geantwortet das es Schminke wäre.

    Beide wurden mit auf die Wache genommen.

    Die Polizisten (alle relativ jung) haben dauernd unangenehm freundlich gefragt ob sie das öfter machen würden, mit der Fragestellung generell den Konsum unterstellt.

    A hat sich dazu nicht geäußert und nur darauf hingewiesen dass das LSD legal ist und kein normales sei.

    Auch hat er (waren beide Betrunken) gesagt das er zwischen Straßenverkehr und Privatleben unterscheiden könne.

    Beide mussten sich zwecks weiterer Kontrolle nackt ausziehen.

    B war zu diesem Zeitpunkt nervlich am Ende und wurde von der Polizistin ( nur die beiden im Raum, niemand konnte zuhören) in diesem verletzlichen Moment gefragt, ob die beiden das auch genommen hätten.

    Dies hat sie bejaht.

    Es wurden bei beiden kein Urin und auch kein Drogentest durchgeführt.



    A war noch nie polizeilich auffällig.

    B hatte ihren Führerschein schon einmal entzogen bekommen, da sie mit 1,5 Promille einen Autounfall hatte - keine Mpu.


    So nun meine Fragen :


    Denkt ihr das ihre Aussage zum Konsum gewertet wird und kann diese auch Konsequenzen für ihn haben?

    Beide waren wie gesagt betrunken, sie könnte das auch falsch verstanden haben.


    Wie stehen die Chancen für die beiden um eine Mpu herum zu kommen, sprich das der Konsum erstmal durch ein ärztliches Gutachten nachgewiesen werden muss?


    Falls eine Mpu anstehen würde, müsste A sich auch auf Lsd testen lassen?

    Fallen diese Tests teurer aus?


    Vielen Dank schon mal für's lesen.

    Servus zusammen,


    Ein Freund von mir ist nachts betrunken und auf lorazepam Auto gefahren, hat auf der Fahrt mehrere kleine Unfälle gehabt (wahrscheinlich mit Kreiseln ect, keine Autos).
    Durch Besagte Kombination fehlt im jedoch jegliche Erinnerung daran.
    Das Auto (Schaden an der Front im unteren Bereich und Front Seiten + delle hinten und komplett zerstörtem Vorderrad) steht schon bei einer Werkstatt und soll über die vollkasko repariert werden.
    Mitbekommen hat von der Fahrt bisher scheinbar keiner.
    Meine Frage :
    Wie wird die Versicherung drauf reagieren wenn man zum Unfall keine genauen Angaben machen kann (eventuell von einer panikattake erzählen und daher schwammige Erinnerung?) und könnte das ganze für den Freund Konsequenzen im Bezug auf den Führerschein bedeuten?


    Mit freundlichen Grüßen
    Lorendorf

    Hallo nochmal,
    Besagte Freundin war heute bei der Polizei, hat dort nichts unterschrieben und keine Aussage gemacht,wird nun am Mittwoch einen cleanen blutTest vom Arzt vorlegen, welcher auch der fs stelle geschickt wird.
    Mpu ect bleibt laut Polizei in diesem Fall definitiv aus.
    Sie solle sich jedoch (laut Polizei) noch auf ein Screening bei der Fs stelle einstellen.


    Mfg Lorendorf

    Ok, vielen Dank.
    Sie wird dann wohl diesen wisch nicht unterschreiben.
    Was ich vergessen habe zu erwähnen, sie ist ersttäterin und es war auch nur einmaliger konsum. Ändert das eventuell etwas?
    Und wie schnell meldet sich in der Regel die Führerscheinstelle?
    Hat sie auch einen Abstinenznachweis bzw eine sperre oder ähnliches zu erwarten?


    Mit freundlichen Grüßen
    Lorendorf :kloppe:

    Hallo liebe User,
    Die Freundin eines Freundes hatte zwei Tage nach der Einnahme von MDMA ein schlechtes Körpergefuhl wie
    auch Schwindel. Da ihr die Symptome zu Kopf gestiegen sind, hat sie den Notarzt angerufen und am Telefon das Thema Drogen erwähnt. Daraufhin wurde ein Streifenwagen der Polizei geschickt (ohne Krankenwagen).
    Die Polizei hat daraufhin einen urintest mit ihr durchgeführt, dem sie freiwillig zugestimmt hat.
    Der Schnelltest war positiv auf mdma.
    Die Polizei zog darauf den Führerschein wie auch die beiden Autoschlüssel ein. Später erfolgte ein Anruf der Polizei, die sagte das sie den Führerschein in 3 Tagen abholen könne wenn sie dann clean sei.
    Sie solle auch einen wisch unterschreiben, dass sie "etwas durch die Nase gezogen" hat.
    Auf die Frage was die Führerscheinstelle dazu sagt, konnten sie keine Antwort geben.
    Ist es ratsam diesen wisch zu unterschreiben und ist anzunehmen das der Führerschein komplett entzogen wird mit mpu ect?
    Passiert ist das ganze in RLP.


    Mit freundlichen Grüßen
    Lorendorf