Fragen (umschreibung)

  • Ja, nachdem Du der freundl. Sachbearbeiterin den Wisch gegeben hast könntest Du noch beiläufig, etwas lapidar, erwähnen, daß Deine Angelegenheit damals durch die StA bereits überprüft und eingestellt worden ist (der Dame den Schrieb zeigen), und daß Du jetzt zuversichtlich bist Dein Anliegen unkompliziert über die Bühne zu kriegen (sonst müßte der RA halt nochmal drüber schauen, hehe...).

  • Kartenkartenanschrift braucht man, wen man Mal umgezogen ist, die Unterlagen wandern nicht automatisch mit. Sind denn die Klassen im ehemaligen und aktuellem Fùhrerschein võllig identisch? Es kõnnte sein, dass etwas aus dem ehemaligen Führerschein erteilt werden soll.

  • Bei einer UMSCHREIBUNG werden nur die Klassen neu dokumentiert, die auf dem Quellführerschein (PL-FE) eingetragen sind. Um nichts Anderes geht es hier zunächst.

    In einem zweiten Schritt könnte man anvisieren, eventuell, früher besessene Klassen neu erteilen zu lassen. Dies sollte allerdings erst dann in Angriff genommen werden, nachdem die Umschreibung in "trockenen Tüchern" ist.

  • Ich denke da nicht mal an Schikane, eher an Unwissenheit. Aber whatelse... Ihr vergesst, dass IHR den Bock geschossen habt, und das System umgangen seid.


    Ich persönlich würde kleine Brötchen backen und brav alles machen, was die wollen. Nach Möglichkeit unterstützen, indem ich alle Unterlagen mit einreiche, die ich habe.


    Je weniger Arbeit sie haben, desto weniger müssen sie auch graben. Werde nie verstehen, wenn man z.B. schon ein Urteil hat, welches bescheinigt, dass die FE rechtmässig ist, das nicht mit abgibt.

  • Kartenkartenanschrift braucht man, wen man Mal umgezogen ist, die Unterlagen wandern nicht automatisch mit. Sind denn die Klassen im ehemaligen und aktuellem Fùhrerschein võllig identisch? Es kõnnte sein, dass etwas aus dem ehemaligen Führerschein erteilt werden soll.

    Es ist nicht der Job der FEB zu prüfen, wer, wann, wohin gezogen ist. Die Akte wandert aber bei Antrag automatisch zur aktuellen FEB. Und lies mal, worum es überhaupt geht.... es geht um eine Umschreibung ohne Wiedererteilung der alten Klassen, wie man lesen kann, wenn man liest.

  • Ich denke da nicht mal an Schikane, eher an Unwissenheit. Aber whatelse... Ihr vergesst, dass IHR den Bock geschossen habt, und das System umgangen seid.


    Ich persönlich würde kleine Brötchen backen und brav alles machen, was die wollen. Nach Möglichkeit unterstützen, indem ich alle Unterlagen mit einreiche, die ich habe.


    Je weniger Arbeit sie haben, desto weniger müssen sie auch graben. Werde nie verstehen, wenn man z.B. schon ein Urteil hat, welches bescheinigt, dass die FE rechtmässig ist, das nicht mit abgibt.

    Ist doch das was ich sage! Immer vorher Infos haben bevor man agiert oder reagiert!

  • Die Fragen in Flensburg nach ob aktuell was neues an Straftaten dazu gekommen ist,mehr nicht. Wieso holt man sich nicht vorher eine KKA mit Übersetzung? Der FSST es so einfach wie möglich machen! meine Umschreibung hat 14 Werktage gedauert. Der FS selbst ist schneller vom Druck da als Flensburg antwortet.