Fragen (umschreibung)

  • Jetzt kommt aber der Hammer.

    Hatte gestern Post von der Polizei.

    Der gleiche Polizist der mir vor über einem Jahr dem Pl FS entzogen hatte(Verfahren wurde eingestellt),hat mich Auto fahren gesehen,und habe jetzt eine Anhörung vor mir liegen.

    Vorwurf:Fahren ohne Fahrerlaubnis.

    Dabei wurde ja das Verfahren eingestellt u.habe meinen Lappen .

    Jetzt soll ich mich äußern. Habe 7 Tage Zeit.

    Soll ich jetzt schnell doch noch auf meinen PL FS verzichten u. den D beantragen?.

  • Zu der Anhörung bei der Polizei nicht hingehen! Wenn Du nett bist, dann rufst Du bei der zust. Dienststelle an und teilst mit, daß Du in der Angelegenheit nichts aussagen möchtest. Der rechtl. Hintergrund: Alles, was Du dort sagen würdest könnte und wird gegen Dich verwendet werden. Niemand braucht sich durch seine eigene Aussage selber zu belasten. Laß sie ermitteln. Sollte eines Tages eine Aufforderung der Staatsanwaltschaft ins Haus flattern, dann MUßT Du dort antanzen.

  • Wie gesagt,es ist der gleiche von damals.

    Vielleicht hat er gar nicht mitbekommen das das Verfahren eingestellt wurde,und das ich meinen Lappen wieder habe.

    Sollte ich das nicht sagen?.

    Ich meine das ich einen habe u.alles rechtens ist.

    Vielleicht wird dann erst nicht ermittelt?

    Mein Anwalt ist informiert.

    Wenn es aber wieder hart auf hart kommt, ist Herr Wandt der geeignetere.

    Am Mittwoch habe ich einen Termin zur Umschreibung/Neuerteilung.

    Bin mir noch unsicher.

  • Ich finde es ja lustig das er dich fahren gesehen hat.

    Wenn er dich gesehen hat, warum hat er dich nicht angehalten.

    Und ganz davon abgesehen, weiß ich nicht in wie weit so etwas überhaupt vor Gericht stand halten würden...?

    Denn der Polizist kann so einiges gesehen haben, oder sich schlichtweg verguckt haben.

    Wie der andere User schon sagte, würde ich erst einmal gar nichts machen. Nicht mal anrufen, oder mit denen rum diskutieren.

    Viel Glück bei der Umschreibung.

  • Danke Dir!

    Meine Worte.Er kann vieles gesehen haben.Es ist noch nicht mal ein Zeuge angegebenen.

    Das Beste ist,ich soll mein Fahrzeugschein mitbringen. Aber welchen???

    Ich habe 2 Autos.Er hat noch nicht einmal mein Kennzeichen notiert.Welchen Schein soll ich also mitbringen????.


    Was mir jetzt Kopfzerbrechen bereitet ist,soll ich überhaupt zu diesem Zeitpunkt eine Umschreibung/Neuerteilung in die Wege leiten?.

    Auf einen Seite ist erst ein mal eine Anhörung, doch was ist,wenn es in der Umschreibphase zu einem Strafverfahren kommt?.

    Danke für eure Meinungen.

  • @PolenPappe: Gar nichts aussagen, den Anwalt machen lassen und gegebenenfalls Entschädigung einklagen. Ich hatte mal so etwas mit einem Sportwagen und Beschlagnahmungen kurze Zeit hintereinander, wurde willkùrlich vom gleichen Polizisten gemacht, er sagte sogar, es wäre ihm egal.Zweimal vor Gericht gewonnen+ Entschädigung.

  • ich würde es wie EU Fahrer machen.

    Zur Polizei gehen und sagen Ich äußere mich nicht dazu. Sieht besser aus, wie gar nicht reagieren.

    Ich wùrde erst auf den Brief des Staatsanwaltes warten( nur er/ sie ist Herrin des Verfahrens) falls ein Brief ùberhaupt kommt und es sich nicht vorher in Luft auflõst.

    Nur würde ich im Vorfeld einen Anwalt kontaktieren.

    Dann abwarten, denn wo kein Kläger, da kein Richter!

  • Warum eigentlich? Deine Causa war doch schonmal bei der Staatsanwaltschaft mit dem Resultat: Einstellung des Verfahrens (nach §170-gut oder §153-weniger gut).

    Den Termin bei den Schnittlauchs nicht wahrnehmen, wohl aber den bei der FeB, selbstverständlich mit dem Schrieb über die Einstellung des damaligen Verfahrens (nach §170 wäre der Idealfall) im Gepäck.

  • nur dies möchte ich ja verhindern.

    Und wenn schon, es wird eingestellt werden.



    "Sehr geehrter Herr ...


    zum Ermittlungsverfahren/Tatvorwurf [...] möchte ich mich nicht äußern.


    Mit freundlichen Grüßen"



    Das soll und darf alles sein. Den Rest einem RA überlassen. Klingt nach Schikane, najaa... Viel Glück!

  • Warum eigentlich? Deine Causa war doch schonmal bei der Staatsanwaltschaft mit dem Resultat: Einstellung des Verfahrens (nach §170-gut oder §153-weniger gut).

    Den Termin bei den Schnittlauchs nicht wahrnehmen, wohl aber den bei der FeB, selbstverständlich mit dem Schrieb über die Einstellung des damaligen Verfahrens (nach §170 wäre der Idealfall) im Gepäck.

    Mein Verfahren wurde leider nach Paragraph 153 eingestellt.

    Mein Anwalt ist schon Informiert.Ich gehe auf keinen Fall zu den Grünen..

    Wohl aber zur FeB.

    Ich hatte schon im ersten Verfahren einen Brief von denen,dass ich mit dem PL fahren darf.

    Habe ich Dich richtig verstanden?.

    Einstellungsschreiben mit zur Behörde nehmen.?.

    Macht es Sinn,einen Antrag auf Umschreibung/Neuerteilung zu stellen. In dieser Situation in der ich jetzt stecke????

  • Nicht hingehen!

    Maximal anrufen, musst du aber nicht ein mal.

    Zum "er hat keinen Zeugen" ist meistens Blödsinn. Einen Polizisten wird das geglaubt, sonst würde er sich nicht die Mühe machen, so viel Papierkram auf sich zu nehmen. Ist leider so und vor allem wenn man schon vorbelastet ist.

    Mit Umschreibung weiter machen.