PL FS Untersagung Weiterfahrt

  • Aufgrund der Aussage, dass Du in D mindestens 185 Tage abgemeldet sein musst, merkt man ja schon, dass der gute Mann nicht wusste, wovon er überhaupt spricht. Mir wurde auch angedroht "sie hören noch was von uns". Kam nie was nach und da ich nichts schriftliches hatte, bin ich auch weitergefahren.


    Folglich sehe ich es auch so wie Cabrio. Weiterfahren, ab


    Wenn Dein Schein soweit sauber ist, was soll passieren? Letztendlich kannst Du Dich aufgrund einer in den Raum gestellten Aussage natürlich irre machen lassen, normal weiterfahren oder eben in die Offensive gehen (selber nachhaken), wenn Du so unsicher bist.


    Laut eigener Aussage konnte der Rennleiter ja abschliessend nichts klären. Na dann ist er erstmal im Zugzwang Dir was zu beweisen.


    Weiterhin hast Du RA Wandt zitiert. Wenn Du ihn im Boot hast... oder war es nur ein "Zitat" aus einem Beitrag?


    Apropos Zitat. Wenn Du was zitierst, setz Deinen Kommentar mal bitte unter den Kasten und nicht mit ins Zitat. Ist sonst sehr unübersichtlich.

  • guter Tipp ! Danke😃also das mit dem Kasten 😅ja, ich habe mit Wandt telefoniert und er hat es mir so gesagt.

  • Meine, ich fahre jetzt seit 2017 mit dem PL FS und da könnte man mir ja tausend Fahrten ankreiden. Der nette Beamte, untersagt mir die Weiterfahrt weil er n bloßen Verdacht hat weil ich nur 3 Wochen in D abgemeldet war und beschlagnahmt nix oder NU und keinen Feststellungsbescheid und ab da ist jede Fahrt mit Vorsatz? Das würde ja heißen, ab jetzt doch besser nicht mehr fahren? Ich bin völlig verunsichert...🤷‍♀️

    Das ist auch der Sinn, von solch netten Beamten- die Leute verunsichern, welche nicht den MPU Weg gehen. Wie jetzt auch schon zwei Andere geschrieben haben, fahr weiter und gut ist.

    Sollte wirklich etwas kommen, wenn alles sauber ist, wird nach §170 eingestellt und fertig. Dann schreibe um, und alle Sorgen sind vergessen.

    Nochmal, was solch ein Beamter alles von sich gibt, ist erstmal nicht wichtig- sofern er deinen Führerschein nicht zur Gefahrenabwehr sicherstellt- und das hat er nicht.

    Warte ab, ob tatsächlich Post kommt- bei vielen kommt nämlich nichts! Außer das du eventuell ein paar unruhige Nächte hast, vor lauter Sorgen und Panik.


    Kleiner Nachtrag- ich war nicht einen Tag in Deutschland abgemeldet, und habe umgeschrieben:knips:

  • jetzt hatte ich gerade den Beschuldigten Anhörungsbogen im Kasten. Beschuldigt nach Paragraph 21...äußern oder gar nicht? Direkt zum Wandt? Oder abwarten?

  • Jetzt hatte ich gerade ein Schreiben der Dienststelle im Kasten. Beschuldigten Anhörung FoFe. Soll ich mich da jetzt irgendwie zu äußern? Ändert das nun irgendwas? Hab ich jetzt mehr zu befürchten was das fahren jetzt angeht? Puh 🙈

    Hatte am 11.02.21 auch eine Anhörung im Kasten. Das zweite Mal.

    Nicht hingehen.Nichts machen.

    Anwalt kontaktieren.

    Wenn alles sauber ist,wird das Verfahren eingestellt. Meins wurde letzte Woche nach 170 eingestellt.

    Solange bin ich weitergefahren.

    Du hast ja noch Deinen Lappen und keine Untersagung oder dergleichen.

  • ok, mein erster Instinkt war der, denen die Übersetzung vom Dolmetscher über den FS und die Rechtmäßigkeit zukommen zu lassen um das ganze ohne Anwalt und Kosten etwas abzukürzen.

  • hat der Anwalt denn was gemacht? Oder habt ihr nur abgewartet und es wurde dann eingestellt?

  • jetzt hatte ich gerade den Beschuldigten Anhörungsbogen im Kasten. Beschuldigt nach Paragraph 21...äußern oder gar nicht? Direkt zum Wandt? Oder abwarten?

    Dann hast du doch einen eifrigen Sternesammler von Polizist erwischt. Gegenüber der Polizei NICHTS! sagen, und auch keine Übersetzungen oder sonstige Papiere vorlegen. Am besten nicht mal auf die Wache gehen!

    Nimm den Rat der Anderen und von mir an, lasse es den Anwalt regeln. Sollte es tatsächlich verhandelt werden, und du bekommst die Einstellung nach §170, direkt umschreiben lassen. Das sollte dann kein Problem mehr sein, nachdem ja die Staatsanwaltschaft deinen Führerschein überprüft hat- die prüfen in der Regel strenger als eine FSST.

    Aber fahren kannst du trotzdem... noch liegt keine Nutzungsuntersagung in Papierform vor.

  • Dann hast du doch einen eifrigen Sternesammler von Polizist erwischt. Gegenüber der Polizei NICHTS! sagen, und auch keine Übersetzungen oder sonstige Papiere vorlegen. Am besten nicht mal auf die Wache gehen!

    Nimm den Rat der Anderen und von mir an, lasse es den Anwalt regeln. Sollte es tatsächlich verhandelt werden, und du bekommst die Einstellung nach §170, direkt umschreiben lassen. Das sollte dann kein Problem mehr sein, nachdem ja die Staatsanwaltschaft deinen Führerschein überprüft hat- die prüfen in der Regel strenger als eine FSST.

    Aber fahren kannst du trotzdem... noch liegt keine Nutzungsuntersagung in Papierform vor.

    Wenn WS usw. sauber sind, denke ich wird es eingestellt.

    Selbst wenn eine NU von der FeB kommt, soll ein RA Einspruch einlegen.

    Die FeB ist eine Behörde und kann nicht über die NU entscheiden, so hat es mir mein RA erklärt, also hab ich kopie von FS ins Auto gelegt und bin weiter gefahren.

  • Wer sonst erläßt den feststellenden Bescheid denn deiner Meinung nach?


    Wie gesagt, weiterfahren.

    Habe ich bis zur NU auch gemacht, erst wenn diese in Schriftform vorliegt ist Sense.

    Und tu dir selbst einen Gefallen und übergib den Vorgang einem versierten RA.

    Selbst mit einem Bescheid der FeB zur Vorlage des FS berechtigt dies nicht dass die FeB eine NU auf den FS anbringen darf.

    In dem Moment wo ein RA Einspruch einlegt ist der Bescheid hinfällig und somit geht die Sache ans Regierungspräsidium, sollte die der FeB recht geben, legt der Ra wieder Einspruch ein und erhebt Klage gegen die FeB !


    Nun ja, wie das bei mir ausging weist du ja!!!


    Gruß OPA Dombay :lach:


    P.S. ich habe von Holger eine indirekte Verwarnung bekommen. Also ist es besser wir kommen klar und belassen es auf kleine Meinungsunterschiede .