EU FS in Italien + Frage zur 185 Tagesregelung + Wohnsitz in DE

  • Ein Ausstellerstaat muss den erteilten FS nicht unbedingt zurücknehmen, wenn der WS aber nicht sauber/richtlinienkonform war, kann er wackelige Informationen liefern. Und dann fangen die Probleme in DE an.


    Thema nach wie vor: "Ausstellungsbereitschaft"

    Da geb ich dir recht. Nur wenn der ws nicht sauber ist, hat der Vermittler oder man selbst geschlampt!

    Der eugh sagt dazu:

    Nur aus dem Dokument selbst, oder unzweifelhafte Indizien vom Ausstellerstaat............


    ERGO, hat der Ausstellerstaat geprüft, sonst dürfte er keinen FS ausstellen!


    Wie hier schon erwähnt wurde, geht alles auf Ministerebene .


    Fakt ist:

    JEDER will der Doppelbestrafung entkommen, richtig?

  • benzema,

    Es ist doch klar gesagt! Du hast doch auch meine Anfrage im Forum verfolgt oder?

    Wenn der ws sauber und sicher ist, kann D nichts machen!

    Und in den Richtlinien steht was ?


    Versteht eigentlich niemand hier um was es eigentlich geht?


    Mpu ist eine Einnahme Quelle, dass dumm studiere nicht arbeitslos werden!


    Meiner Meinung nach sollte ich eventuell mal eine Frage in einem anderen Thema stellen!

  • Der einzige Grund wieso im Raum Stettin oder hauptsächlich im Raum Police, seit einigen Jahren, Ausschließlich mit Mietverträgen seitens Vermittler gearbeitet wird ist der, dass die strafrechtliche mit Verantwortung praktisch wegfällt. In der Vergangenheit haben bei den geplatzten Wohnsitzen und den daraus resultierten Strafverfahren sehr viele Vermittler und Wohnungseigentümer eins auf den Deckel bekommen, und deshalb scheuen sich viele ihre Mandanten anzumelden und arbeiten mit Mietverträgen. Manche schreiben diese auf dem Knie andere wiederum machen diese sogar notariell. Dadurch ist für das Amt die Zuständigkeit gegeben, weil dadurch klar definiert ist wo der Führerscheinanwärter wohnt und welche Zuständigkeit von welchem Amt für ihn Besteht, somit kann ausgestellt werden, das geht seit einigen Jahren mit dem Wohnsitz über den Mietvertrag, das ging früher beziehungsweise ganz früher nicht. Durch diesen kleinen Eingriff haben wir einen zivilrechtlichen Vertrag und der Vermittler beziehungsweise Wohnungseigentümer kann nicht mehr strafrechtlich belangt werden wie in Polen im Fall einer Anmeldung wo der Wohnungseigentümer deklariert beziehungsweise angebt dass der der gemeldet wird in der Wohnung wohnt beziehungsweise wohnen wird. Das wiederum ist sehr problematisch bei vielen Menschen aus Deutschland auf einer Wohnung und da kennt die Stettiner Staatsanwaltschaft keinen Spaß. Problem istOder war ist das die Stettiner Vermittler und Fahrschulen einfach abgrundtief übertrieben haben bei den Meldungen und dadurch dieser strafrechtliche Mechanismus angetrieben worden ist.

  • Unvergessbar ist ebenfalls die von Ulf höchstpersönlich initiierte Aktion von Ende 2019, als er den dankbaren Wartenden auf seiner "Info-Seite" frohen Mutes verkündete, dass die damals schon stark verzögerte "Ausstellung" nur deshalb klemmte, weil das deutsche KBA mit der Bearbeitung der polnischen Rückfragen über die tatsächliche Aufenthaltsdauer der Antragsteller "nicht in die Hufe kommt" und man deswegen als Betroffener gerne mal dort anrufen und um ein wenig "Zügigkeit" bitten sollte. Der Name des entsprechenden Sachbearbeiters und dessen Rufnummer wurden dann auch höchst bereitwillig genannt.


    Welche schlafenden Hunde er mit dieser Aktion in der Behörde so geweckt hatte, wurde dem Ulf wohl spätestens dann erst so richtig klar, als dass dann wirklich weit über hundert wütende Nervensägen beim KBA anriefen und sich größtenteils stark emotional darüber beschwerten, warum die positive Bestätigung ihrer polnischen Scheinwohnsitze von deutscher Seite her so lange dauern würden. Auch sein verzweifeltes Zurückrufen aller wütenden Wartenden und die Bitte um absolute Ruhe, weil die hauseigene Anwältin aus dem Nagelstudio mittlerweile die ganze Sache" juristisch betreute", kam in dem Fall zu spät: Der Stein war schon recht gut am Rollen.


    Ab diesem Zeitpunkt fingen dann auch von deutscher Seite aus verstärkte Ermittlungen über die derzeitigen Umstände des FS-Erwerbs von Deutschen im Ausland an, vor allem ganz speziell im polnischen Slubice. Der Rest ist bekannt.


    Und der derzeitige Zustand, dessen Grundlagen sehr erfolgreich vom Ulf gelegt worden sind, auch.

    +++ Breaking-News: MPU-Mafia-Aufstand in Slubice erfolgreich niedergeschlagen +++ Terror-Landrat in Ketten aus Rathaus geschleppt +++ Recht und Ordnung wieder hergestellt +++ FEB stellt wieder aus +++ Ulf B. von dankbarer polnischer Bevölkerung als neuer Leiter der FEB vorgeschlagen +++ Weltweit erster Studiengang "Internationales Führerschein-Management" an der O. Braun-Akademie eingeführt +++ Landesweit einziges polnisches FAX-Gerät arbeitet wieder +++