Mit PL-FS nach Italien

  • Hallo zusammen, hab eine Frage und könnte durch die Suche nichts finden.

    Hab einen polnischen fs aus 2014 und in DE noch nie kontrolliert worden. Vorher einen verbrannten cz fs auf den verzichtet wurde.
    Wir möchten demnächst über die Schweiz nach Italien fahren, dabei stell ich mir die Frage, was die Schweizer oder auch Italiener sehen können, falls ich in eine Kontrolle komme oder an der Grenze kontrolliert werde? In DE ist es ja klar, dass es vermutlich Stress gibt aber in der Schweiz und Italien?


    Wäre super wenn mir jemand drauf antworten könnte.


    :DK:

  • Es gibt ein Abkommen das für Schweiz, Norwegen und Island gilt. Dieses besagt, dass jemand der in seinem Heimatland den FS verloren hat in diesen 3 Ländern auch mit einem anderen nicht fahren kann. Frag mich aber nicht, wie die das abfragen, ich halte mich einfach fern😅

  • Das kann ich dir nicht beantworten. Falls noch ein Kollege mit Führerschein mit dir unterwegs ist, dann lade ihn vorsichtshalber lieber in der Schweiz fahren.


    Kann dir halt so keine Begründung geben. Fakt ist aber, dass ich es schon 2~3 mal hier so gelesen hab. Das es zu Problemen kommt u.s.w.

  • :DK:für deine Hilfe. So war jetzt auch mein Plan. Meine Freundin fährt über die Schweizer Grenze und durch die Schweiz danach fahr ich weiter.

    Vielleicht weiß ja noch jemand hier in Forum dbzgl. etwas. Vorfallen auf welche Informationssysteme andere eu-Länder zurück greifen und was dort alles ersichtlich ist.

  • :DK:für deine Hilfe. So war jetzt auch mein Plan. Meine Freundin fährt über die Schweizer Grenze und durch die Schweiz danach fahr ich weiter.

    Vielleicht weiß ja noch jemand hier in Forum dbzgl. etwas. Vorfallen auf welche Informationssysteme andere eu-Länder zurück greifen und was dort alles ersichtlich ist.

    schau mal hier https://www.kba.de/DE/Zentrale…EUCARIS/eucaris_node.html


    RESPER ist da glaub auch noch iwie relevant

  • Solange die Schweiz nur als Transitland fungiert dürfte es keine Probleme geben. Bei Einreise oder Durchreise werden im Falle einer Kontrolle die Echtheitsmerkmale des Dokuments überprüft, und das wars.

    Anders verhält sich die Sache bei Wohnsitznahme und Umschreibung (muß nach 6 Monaten beantragt werden), aber dies steht ja hier nicht zur Debatte.

  • Solange die Schweiz nur als Transitland fungiert dürfte es keine Probleme geben. Bei Einreise oder Durchreise werden im Falle einer Kontrolle die Echtheitsmerkmale des Dokuments überprüft, und das wars.

    Anders verhält sich die Sache bei Wohnsitznahme und Umschreibung (muß nach 6 Monaten beantragt werden), aber dies steht ja hier nicht zur Debatte.

    Exakt. Danke Belmondo, besser hätte man es nicht ausdrücken können.


    @Threadersteller, Du hast einen gültigen FS.. warum solltest Du diesen nicht nutzen dürfen um durch CH zu fahren.

  • Ich war seit ca. 2 Jahren nicht mehr hier unterwegs, und bin relativ erschrocken, wenn ich nur die ersten paar Postings lese:

    Kann mir jemand einen Link zu einer Art Zusammenfassung einstellen, damit ich etwas schneller den Überblick bekomme?

    Meine FE wurde Anfang 2019 bei Kontrolle in Byern anerkannt. Dann “neuropathische” Übungen, mit Anwesenheit eines Arztes auf der PI.

    Dann bekam mein Abholer den Schlüssel, und sollte ihn mir lediglich nicht vor Ablauf von 12 Std. geben.

    Wenn ich innerhalb 2 Wochen nichts hören würde, hätte sich die Sache für mich erledigt (ich hatte Medikamente, die mir täglich seit Jahren vom gleichen Arzt verschrieben werden, eingenommen. Offensichtlich war meine Fahrtüchtigkeit, attestiert durch 2 Streifenpol. und 1 Arzt, befriedigend. Der Ausstellungsort wurde kaum erwähnt, und nicht thematisiert.

    Einige Wochen später schoß mich ein LKW von der Autobahn, und flüchtete. Ich musste schleudern, um Schlimmeres zu vermeiden, und endete an einem BMW der Rennleitung, allerdings rückwärts. Nachdem der Verursacher zunächst abgehauen war, nahm man mich mit zum Alk.-test: wie 4 Wochen zuvor, 0,0%.

    Derweil durchsuchten sie meinen Transporter am Unfallort und fanden Mengen von (verschriebenen) Blisterverpackungen, weil ich die immer ausßer Haus wegwerfe (und eben oft genug sehr lange damit warte...).

    Von einem Helfer war wohl noch ein Beutelchen Amfetamin im Fußraum, und wegen einer Stalking-Sache damsls, bei der mich eine Frau (mitsamt den Katzen) immer öfter mit dem Tode bedrohte, nahm ich zu der Zeit, vo gleichen Arzt verschrieben, milde Benzodiazepine, morgens, wenn ich nicht an ihr vorbeikam, zuhause, und mitunter abends zum Einschlafen.

    Im Oktober steht die Verhandlung an, da der 40-Tonner sich gestellt hatte, nach Motto: “Ich wusste nicht, hätte ich anhalten sollen, und helfen”...., hat sich aber selbst einige Male widersprochen, und vor allem war es nicht erwähnenswert, dass ich rückwärts aufprallte. Das konnte er nicht gesehen haben, so viel schneller als ich, wie er war, nach dem Schubser in die Mittelleitplanke; zudem fand sich noch Gummiabrieb meines Transporters.

    Jedoch: Da ich der zuerst greifbare war, und es auch einen Schwerverletzten gegeben hatte, hielt sich alles, was ermittelte (Darmstadt muss Unfälle mit Ffm.-Beteiligung aufnehmen, und die Ermittlungen teilen sich dann, jedenfalls bei mir, DA, Ffm. und die Verhandlung findet in Rüsselsheim statt.

    Wiederum stellte man meine Pappe sicher, sodass sie jetzt meinen FS, sowie das (damals nagelneue) iphone 8 mit 256 gb, und eine Blutprobe, die Medikamente, für die ich regelmäßige Rezepte, und die Begründung für temporäre Erfordernis vorlegen kann.

    Gutachten aus der Goethe UNi bzgl. der gefundenen Chemie bezweifeln, ob überhaupt noch Wirkstoffe aktiv gewesen sein können. Abgesehen davon, dass ich ansonsten täglich hätte Unfälle verursachen müssen, setzte man voraus, dass keine Gewöhnung eintritt (trotzdem waren die Werte so niedrig, dass ein Gutachter meint, das könne auf keinen Fall damit zu tun haben- und zudem habe mich ein 40-tonner dermaßen aus der Spur geworfen, es sei eine Leistung, diesen Aufprall über drei Baustellenstreifen hinweg so abzulenken, das ich lediglich den Streifenwagen, dessen Beifahrerin dort telefonierte, ich nicht hatte sehen können - ansonsten stammte die schwere Verletzung von einem Mervedesfahrer, der sich gerade die gelbe Weste anzog, und somit sich nirgends festhalten konnte.

    Mit 76 Stuntman spielen - das überlässt man besser Robert Redford - aber er hat meinen Anruf zwecks Entschuldigung abgewiesen, am selben Abend noch, und am nächsten Tag seine gelbe “Löwen-beschützt vom ADAC” Karte benutzt, mich als Nebenkläger wg. schwerer Körperverletzung anzuzeigen.

    Der arme Polizist, dem ich quasi 30 cm auf den Hacken folgte, als er das Dreieck aufgestellt hatte, und dem ich am liebsten aus Erleichterung um den Hals gefallen wäre, nahm die Sache am sachlichsten (und erklärte m ir, nach einigen Malen Erzählen, wie ich den Unfall erlebt hatte, die Spuren in Höhe der (dort aus Asphaltgemisch gefertigten, , extra hohen Poller), die nach seiner meinung sehr wohl mich erwischt hatten (und auch die ganzen weiteren Spuren erklärten.

    Mein promovierter Anwalt, ebenfalls von den Löwenbändigern, wie es aussieht mit einem Linsengericht abgespeisten Lohn, er strengt sich eher für noch weniger an, war ein Advokat, wie ich ihn zuvor noch nicht erlebt hatte: De 40-Tonner Fahrer anzeigen wegen Unfallflucht? Nach etlichen Mails ohne Reaktion, und nicht erfolgten Rückrufen, drohte ich, das selber in die Wege zu eiten - dann endlich konnnte er es doch.

    Der Polizist vor Ort, der täglich zig solche Unfäll sieht - ich bat dringend um eine Zeugenausage zu meinem Unfall, solange er noch frisch Details parat hatte - ist bis heute nicht erfolgt. Ebenso, wie das Handy, mit welchm die Forensik sowieso nichts anfangenkönne, da sie es nicht öffnen könnten (was ich einige Male direkt angeboten hatte, denn ich hatte weder telefoniert, noch gesimst oder meine Palme geschüttelt - habe also nichts zu befürchten.

    Im Gegenteil, Kollegen des Oberadvokaten meiten, der FS müsse set Langem zurückgegeben sein - nämlich seit die forensischen Gutachten vorliegen, und meine Schuld energisch verneinen, und den wahren Verantwortlichen benannten.

    Was passiert im Gegenteil - er stimmt einer Verschiebung um 3 Monate zu, ohne jede Rücksprache mit mir deswegen.

    Laut den früher angewandten Gesetzen müsste der, bis 20.8.20 in D gesperrte FS aus Slubice, der nämlich (darauf achten sie, genau sind sie, da gibt es nichts (ich finde das klasse, und liebe Bayern dafür. Zuverlässig und, soweit ich blicken kann, unbestechlich, so wie wir auch unsere Verwaltung kennen und lieben, der also schon hier in Pl hätte ankommen müssen.

    So, zurück zuden paar Fragen bzgl. Transit Schweiz: Wer kann mir Auskunft geben, wo sich ein Dokument derzeit befnden sollte? Wird man es mir an der Adresse in Slubice zustellen, oder über Flensburg?

    Oder haben sich unsere Freunde urchgesetzt, und es gibt jährliche Walurgisnächte, bei denen die ganzen bösen und verkommenen Papiere als Treibstoff und gleichzeitig triumphierenden Feiern dienen?

    Übrigens widersprachen sich die beiden Streckenposten, was meine Fahrfehler betrifft, die ich begangen haben soll. Der RA forderte mich auf, meine Aussage anhand deren Aussagen neu zu formulieren, denn: “Sie kommen dahin und beschuldigen die Staatsdiener als erstes, dreckige Lügner zu sein - das wird Ihnen nicht guttun!” “Wenn ich sonst nichts nichts von daheim gelernt habe: Lügen haben kurze Beine! Auf 500 m geradeaus, Tempo 30(Limit), woichgrundsätzlich den Tempomat einschaltete, erinnert sich der eine daran, ich sei 2 Mal, mindestens, eher öfter, fast zum Stehen gekommen, undmusste vom folgenden Verkehr wachgehupt werden.

    Sein Kollege muss in einem anderen Auto gefahren sein, denn er sah mich (auf dem Wege uneidlicher Aussage ) mit meinem 500 CLK 2 oder mehrmals auf die Gegenfahrbahn geraten zu sein, wo ich nur im allerletzten Moent, und auch dank der entgegenkommenden Fahrer, Frontalzusammenstöße vermeiden hätte können.

    Zur Erinnerung: Eine Stunde danach überzeugte ich durch “neuropathische” Übungen derart, das es angeraten war, mir meinen Wagn bzw Schlüssel zurück zu geben und einen Tipp hörte ich ganz leise “Warum trinken die ichtein jleines Bier, da könnte man sich den ganzen Zinnober hier schenken.”

    Man stelle sich vor, ohne rot zu werden, logen 3 Beamten und Respektspersonen, noch nach Monaten, wenn es ihnen opportun erschien, indem sie einfach mal das Gegenteil gesehen hatten (“so wahr ich hier....”).


    Ich habe einen selbstfahrenden E-Transporter bestellt, und werde bis dahin (denke, in 5 Jahren geht das auf Autobahnen, und von der Abfahrt ab selbstfahrende Lotsen) eben ein paar Arbeitsplätze finanzieren.

    Ganz sicher werde ich von denen nie auch nur ansatzweise verlangen, solche windelweichen Wahrheiten, wie der Wind weht, auszusagen, sollte es irgendwann einmal um etwas Ähnliches gehen...

  • Sorry für die Länge - das wird sich ncht mehr groß ändern lasen, befürchte ich. Über Antwort freue ich mich! Ciao und Kopf hoch, auch wenn der Hals mal dreckig ist..

    In diesem Sinne, in neugieriger Wartestellung, euer Paul

  • Mich haben Sie 2014 auf der fahrt zur Street Parade im Sommer 2014 an der schweizer Grenze mit CZ-Fs gefilzt. Das Auto wurde komplett gefilzt. Ich konnte mir nicht verkeifen zu sagen, dass man in der Schweiz doch viel leichter an Drogen kommt, als in Bayern, warum sollte ich dann was dabei haben :)


    Die haben mich dann zum deutschen Grenzpolizesten und das war der erste Versuch mir über Konstanz Baden Württemberg ein FoFe reinzuwürgen.


    Der Schweizer Grenzer hatte gesagt, dass ich damit in D nicht fahren darf von CH keinen Ton. Weiterfahren durfte ich dann natürlich auch.