Sinn oder Unsinn, jeder kann die MPU schaffen wenn man sich damit auseinandersetzt

  • in den USA passiert auch nichts bei Volltrunkenheit sogar bei über zwölf Promille intus allerhöchstens drei Monate Fahrverbot und vllt en taui Strafe das w wars danach kannst du wieder volltrunken weiterfahren ohne mpu Mafia etc^^

    Knast als wiederholungstäter, ausserdem war ich Ausländer und habe gearbeitet. Da geht's nachhause

  • Ich denke nicht jeder kann den MPU erfolgreich absolvieren. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Allerdings sind das einfach zu viele, um sie alle aufzuzählen. Ein Beispiel zum Beispiel: Du bist Alkoholiker und kommst nicht vom Alkohol los...dann sieht es vermutlich sehr schwarz aus, wenn einem bei der medizinischen Untersuchung Fragen zum Trinkverhalten gestellt werden oder Haarproben anaylsiert werden. Falls du dich noch näher mit dem MPU auseinandersetzen möchtest: https://www.rote-ampel-ueberfahren.de/mpu/

  • Du bist Alkoholiker und kommst nicht vom Alkohol los...

    Kranke Alkoholiker sollten so oder so keinen Lappen besitzen, da die permanent unter Strom stehen!

    Gr. holger


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  • Ich denke nicht jeder kann den MPU erfolgreich absolvieren. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Allerdings sind das einfach zu viele, um sie alle aufzuzählen. Ein Beispiel zum Beispiel: Du bist Alkoholiker und kommst nicht vom Alkohol los...dann sieht es vermutlich sehr schwarz aus, wenn einem bei der medizinischen Untersuchung Fragen zum Trinkverhalten gestellt werden oder Haarproben anaylsiert werden. Falls du dich noch näher mit dem MPU auseinandersetzen möchtest: https://www.rote-ampel-ueberfahren.de/mpu/

    Voraussetzung ist trocken werden und bleiben ansonsten keinen Lappen

  • Wenn jemand seinen Führerschein schon mehrere Jahre hat und dann in den Alkoholismus rutscht, wird es aber schwierig da von vornherein zusagen "Führerschein ist für dich tabu", oder? Ich sehe das aber auf jeden Fall genauso. Finde die Umsetzung nur schwierig, zum Beispiel wenn die Person keine näheren Bezugspersonen hat, die das Alkoholproblem mitbekommen könnten.

    Klar Voraussetzung ist trocken bleiben, allerdings ist nicht jeder so willensstark.

  • Wenn jemand seinen Führerschein schon mehrere Jahre hat und dann in den Alkoholismus rutscht, wird es aber schwierig da von vornherein zusagen "Führerschein ist für dich tabu", oder? Ich sehe das aber auf jeden Fall genauso. Finde die Umsetzung nur schwierig, zum Beispiel wenn die Person keine näheren Bezugspersonen hat, die das Alkoholproblem mitbekommen könnten.

    Klar Voraussetzung ist trocken bleiben, allerdings ist nicht jeder so willensstark.

    Wenn jemamd ein schweres Alkoholproblem hat und damit auch ohne Bezug zum Straßenverkehr auffällt, kann ebenfalls eine MPU angeordnet werden.

    +++ Breaking-News: MPU-Mafia-Aufstand in Slubice erfolgreich niedergeschlagen +++ Terror-Landrat in Ketten aus Rathaus geschleppt +++ Recht und Ordnung wieder hergestellt +++ FEB stellt wieder aus +++ Ulf B. von dankbarer polnischer Bevölkerung als neuer Leiter der FEB vorgeschlagen +++ Weltweit erster Studiengang "Internationales Führerschein-Management" an der O. Braun-Akademie eingeführt +++ Landesweit einziges polnisches FAX-Gerät arbeitet wieder +++

  • Wenn jemamd ein schweres Alkoholproblem hat und damit auch ohne Bezug zum Straßenverkehr auffällt, kann ebenfalls eine MPU angeordnet werden.

    Mall ganz allgemein, Ihr redet immer vom Straßenverkehr, das ist so nicht richtig. Alle die in der Öffentlichkeit auffallen wäre richtiger und damit hat quaker vollkommen Recht!

    Gr. holger


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  • Wenn jemamd ein schweres Alkoholproblem hat und damit auch ohne Bezug zum Straßenverkehr auffällt, kann ebenfalls eine MPU angeordnet werden.

    Richtig,auch kann ein ärztliches Gutachten verlangt werde. 1 Rentner hat seinen FS verlorenen, beantragt einen neuen, die Tante sieht dass er unsicher geht, danach kommt ein Schreiben von der FEB dass er dies vorlegen muss ansonsten Entzug.

  • Mall ganz allgemein, Ihr redet immer vom Straßenverkehr, das ist so nicht richtig. Alle die in der Öffentlichkeit auffallen wäre richtiger und damit hat quaker vollkommen Recht!

    Guten Tag Holger.

    Ich hatte mal gehört wenn ein Verkehrspsychologe in seinem Gutachten schreibt das die Person für den Führerschein wieder voll geeignet ist, das das nicht unbedingt bedeutet das man dann den Führerschein auch wieder bekommt, wenn man am Tag X dann zur FS-Stelle geht, sondern das es der Mitarbeiter vor Ort in der FS-Stelle das dann das zu entscheiden hat.Stimmt das kann sowas vorkommen?

    Und wie ist das wenn man ein Drogen Screening machen muß und einmal im Monat das Screening macht bspw morgens um 9uhr hat man den Termin zum Screening und man muß arbeiten, kann man dann den Termin verschieben?

    Und wie sieht das aus mit ein "MPU Training" ab wann wäre es ratsam damit anzufangen?Ich dachte mir das ich ab Tag X wenn ich mit der Abstinenz anfange so nach 6-8 Monate also wenn ich dann 6-8mal ein Drogen Screening gemacht habe dann mit dem MPU Training beginne.

    Bekommt man dann von dieser MPU Trainings Stelle hinterher auch so ein Beweis mit das man an sowas teilgenommen hat?


    PS:Bei mir hängt da keine Existenz dran so wie das hier viele schreiben die am warten sind auf den FS, aber wäre nicht schlecht den FS mal wieder zubekommen.Wäre nett für ein paar erste Infos von dir oder von Leuten die erfahrungen haben und was dazu schreiben können.

  • Das MPU Gutachten ist eine Empfehlung und keine Garantie, da die FS die Entscheidung trägt. Ich habe aber noch nie gehört, das die FS ein positives Gutachten in Frage gestellt hat! Das sind alles nur kleine Sachbearbeiter die sich sowas auch nicht anmaßen werden.


    Screenings werden zwar unangekündigt angeordnet, aber auch die Wissen das du arbeiten musst, so wie alle anderen auch wahrscheinlich. Daher wird man sich darauf einstellen oder vorher absprechen.


    Was meinst du mit MPU Training, willst du zu einem Vorbereitung Kurs gehen, einem VP oder Selbsthilfe Gruppe? Generell sollte man sich während der ganze Zeit bis zur MPU vorbereiten und ist es eine Vorbereitung mit Kosten, wird man dir auch die Teilnahme bestätigen, hast ja dafür bezahlt.

    Gr. holger


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  • Ich hatte mal gehört wenn ein Verkehrspsychologe in seinem Gutachten schreibt das die Person für den Führerschein wieder voll geeignet ist, das das nicht unbedingt bedeutet das man dann den Führerschein auch wieder bekommt, wenn man am Tag X dann zur FS-Stelle geht, sondern das es der Mitarbeiter vor Ort in der FS-Stelle das dann das zu entscheiden hat.Stimmt das kann sowas vorkommen?

    Im Grundsatz stimmt das sogar es entscheidet der Mitarbeiter der FSST ob du die FE bekommst, und es ist auch aufgabe das MPU Gutachten zu kontrollieren.

    Aber die Kontrolle ist mehr technischer Art, es reicht NICHT wenn er meint du hast die FE nicht verdient weil ihm deine Nase nich paßt oder weil ER glaubt du wirst eh wieder besoffen fahren.

    Beispiel:

    Bei der MPU wirst du gefragt ob noch neue Verfahren bei dir offen sind die noch nicht in der Akte drin stehen.

    Wenn du das dann bei der MPU verneint hast, der FSST Mitarbeiter aber von ein offenen Verfahren weiß dann kann er das Gutachen so ablehnen weil es halt auf falschen/unvollständiger Ausgangslage beruht.


    Screening:

    Das wirst du am Tag zuvor informiert das du erscheinen must und dann must du das auch und kannst nicht mit einer Ausrede kommen.

    Zu welcher Zeit du erscheinen must steht halt im Vertrag, da steht auch die 'Urlaubs' Regeln drinn wenn du weiß das du am Tag X nicht kannst must du das rechtzeitig mitteilen.


    Alternative Haaranalysen da kannst du halt die Termine bestimmen.


    MPU Training:

    Ganz schweres Thema grundsätzlich darf sich jeder MPU-Berater nennen und Kurse anbieten ohne irgentwelche Qualifikation.

    Deswegen sollte man drauf achten an wen man sich wendet.

    Von Gruppenkursen halte ich nicht viel weil es gebt bei der MPU nur um dich und nicht um andere.

    Wenn dann einzelstunden (ca. 70-120€ für 45min)


    Aber es geht auch komplett ohne kostenpflichtige Vorbereitung.


  • Also mir wurde von der Tante der FSST folgendes gesagt. Gut, die war megagiftig weil ihr Sohn von nen besoffenen totgefahren wurde - daher verständlich!


    Herr XYZ, sie können mir ruhig ein positives Gutachten bringen, ob ich ihnen dann den Schein wiedergebe steht auf einen anderen Blatt.


  • Also mir wurde von der Tante der FSST folgendes gesagt. Gut, die war megagiftig weil ihr Sohn von nen besoffenen totgefahren wurde - daher verständlich!


    Herr XYZ, sie können mir ruhig ein positives Gutachten bringen, ob ich ihnen dann den Schein wiedergebe steht auf einen anderen Blatt.


    Das ist natürlich schon eine Hausnummer, aber gut das in solchen Fällen das Rechtssystem in Deutschland dann doch mal zu was zu gebrauchen ist, denn es gibt immer jemanden der über den Sachbearbeiter steht oder in einem solchen Fall dann auch der eigene Anwalt. Denn wie schon erwähnt wurde, ohne wirklichen Grund kann der kleine Sachbearbeiter ein positives Gutachten nicht ablehnen!

    Gr. holger


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  • Holger das war die Leiterin der FSST. Für mich war ab da der Ofen aus.

    Wau, da wurdest du ja fast genötigt im Ausland Hilfe zu suchen, ganz normal ist das bei euch da aber nicht, wenn so jemand an der obersten Stelle auf der FS sitzt. Sowas sollte man mal anklagen, persönliche Emotionen sind völlig fehl am Platz bei so einer Institution!

    Gr. holger


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