Polnischer Eu Führerschein mit Nu

  • Nö, bin nur ein Stänkerer gegen Gross-Vermittler.

    HDS schreibt mich an und will mir weismachen, dass ein im Nicht-EU-Ausland nach einem Entzug erworbener Schein in D gültig sein soll, bzw. eine Fahrberechtigung in D hat. Dabei ist §28 FEV ganz eindeutig: Keine Fahrberechtigung. Es soll noch was folgen, ich bin gespannt, genauso beim anderen Kandidaten in Slubice. Bin gespannt.

    Langsam wirst du mir sympathisch :knips:

  • Das der Schwing mit sein Kenia Führerschein scheiße ist, ist klar. Und das man bei Ulf sein Führerschein auch nicht machen soll wegen sein komischen Schein wohnsitzen wo er Leute besticht die bei einer Polnischen Polizei abfrage ob man da gewohnt hat, sich dann in die Hose pissen vor angst und dann der Führerschein vor Deutschen Gerichten wieder eingezogen wird ist vielen auch hoffentlich klar geworden.Da muß man natürlich vor warnen vor slochen Leuten.


    Aber wenn man es richtig macht in Polen dann kann man damit auch ungestraft hier in Deutschland durch die Gegend fahren.

    Und ich meine mich zu erinnern das man nach 10 Jahren den Führerschein eh nicht mehr abgeben muß egal ob es ein Schein Wohnsitz war.Und ich meine mich auch zu erinnern das man 3 Jahre bevor die 10 Jahre rum sind dagegen Einspruch einlegen kann bzw es solange hinaus zögern kann.Aber da kann König Jagus mehr zu sagen.Vlt kann er ja hier drauf mal antworten bei Gelegenheit.

  • Elom


    ja in der tat es gibt zwei Fristen, eine Fünfjahresfrist ab Ausstellungsdatum und eine zehn Jahresfrist ab Ausstellungsdatum. Es geht darum dass wenn das Amt selber zum Beispiel ein Verfahrensfehler gemacht hat oder zum Entschluss kommt dass die Ausstellung gesetzeswidrig war, auch wenn Sie diese selbst verursacht hat, dann kann binnen fünf Jahren ein Verfahren eröffnet werden seitens des Amtes um den Führerschein wieder rückwirkend einzuziehen. Diese fünf Jahre sind eigentlich relativ kurz weil wenn das Amt das nach drei Jahren merkt dass da was falsch gelaufen ist dann kann man diese zwei Jahre noch in die Länge ziehen und die fünf Jahre sind vorbei und dann ist es für das Amt nicht mehr möglich das Ding rückwirkend zu entziehen. Etwas anders sieht die Situation aus wenn der Ausstellung des Führerscheines eine Straftat vorangegangen ist d.h. wenn zum Beispiel ein Wohnsitz vor getäuscht worden ist und es zum Beispiel ein Urteil gibt in dem der Wohnungseigentümer verurteilt worden ist.Dann hat das Amt zehn Jahre Zeit um ein Verfahren zur öffnen was in Stettin Dutzende Male passiert es und dann bekommt der Betroffene nach 6, 7,8, Jahren Einen Brief von dem Amt welches damals ausgestellt hat das ist ein Verfahren gibt. Bei 7,8,9Jahren vor allem Bei acht und neun kann man das auf jeden Fall blockieren und in die Länge ziehen dass die zehn Jahre vorbei sind und das ganze verjährt ist.

  • Das der Schwing mit sein Kenia Führerschein scheiße ist, ist klar. Und das man bei Ulf sein Führerschein auch nicht machen soll wegen sein komischen Schein wohnsitzen wo er Leute besticht die bei einer Polnischen Polizei abfrage ob man da gewohnt hat, sich dann in die Hose pissen vor angst und dann der Führerschein vor Deutschen Gerichten wieder eingezogen wird ist vielen auch hoffentlich klar geworden.Da muß man natürlich vor warnen vor slochen Leuten.

    Sofern die polnische Polizei die Scheinwohnsitze aufsucht und überprüft, muss der Vermieter auch eidesstattlich bezeugen, dass der Scheinmieter auch "rechtmässig" bei ihm wohnt. Sofern der Vermieter dann lügt und die ganze Sache rauskommt, hat der dann deutlich mehr Probleme als der Scheinmieter. Von daher ist das "in die Hose pissen vor Angst" durchaus berechtigt.


    Eventuell wurde dieser Sachverhalt von den Vermittlern bei der "Wohnsitzanmietung" gegenüber den Vermietern nicht ganz eindeutig klar gemacht.

    +++ Breaking-News: MPU-Mafia-Aufstand in Slubice erfolgreich niedergeschlagen +++ Terror-Landrat in Ketten aus Rathaus geschleppt +++ Recht und Ordnung wieder hergestellt +++ FEB stellt wieder aus +++ Ulf B. von dankbarer polnischer Bevölkerung als neuer Leiter der FEB vorgeschlagen +++ Weltweit erster Studiengang "Internationales Führerschein-Management" an der O. Braun-Akademie eingeführt +++ Landesweit einziges polnisches FAX-Gerät arbeitet wieder +++

  • Sofern die polnische Polizei die Scheinwohnsitze aufsucht und überprüft, muss der Vermieter auch eidesstattlich bezeugen, dass der Scheinmieter auch "rechtmässig" bei ihm wohnt. Sofern der Vermieter dann lügt und die ganze Sache rauskommt, hat der dann deutlich mehr Probleme als der Scheinmieter. Von daher ist das "in die Hose pissen vor Angst" durchaus berechtigt.


    Eventuell wurde dieser Sachverhalt von den Vermittlern bei der "Wohnsitzanmietung" gegenüber den Vermietern nicht ganz eindeutig klar gemacht.

    Amen

  • quakerschen da muss ich allerdings natürlich meinen Senf dazugeben: ehm klar hat der Vermittler wie Ulf in dem Fall selbstverständlich eventuell den Vermietern was vorgegaukelt wie uns allen übrigens auch die sich wohl schon denken konnten das das mit seinen Wohnsitzen nicht ganz koscher ist. Von daher sind die Vermieter ebenfalls auf sein Lügenkonstrukt hereingefallen und wollten ein schnellen złoty machen! Dennoch unterscheide ich ziemlich stark ob jemand Eier in der Hose hat und standhaft bleibt und dazu steht wenn er großen Mist gebaut /verzapft hat oder wie in den meisten Fällen wohl noch nicht mal Eierstöcke darin und sich diese eben ganz schnell und unschön einnässt...! Oder dat Dingen voll und ganz durchzieht bis zum bitteren Ende 🔚 und zu seinem Wort /seiner Unterschrift steht. Da aber nicht jeder solch ehrenhaften Gedanken hat wie ich und es auch auf die Perspektive jedes einzelnen ankommt hat jeder sein ganz eigenes Päckchen zu tragen und muss damit klar kommen. Die einen auf gaunerhafter Weise und die anderen wie ein Soldat! Hängt auch von unterschiedlichen Abhängigkeiten/ Ambitionen ab logisch, wir wollen unseren EU Schein was laut Bussgeldkatalog.de absolut rechtens ist, die armen kleinen armseligen Vermieter nur das schnelle Geld 💰 und in dem Fall rächt es sich von daher :Karma