Führerscheinentzug wg. Besitz von Xtc.

  • Hallo!

    Ich halte mich möglichst kurz:


    Ich hatte im Oktober Entdeckung von einigen Pillen Extasy in meiner Wohnung, wie auch immer das zustande kam.

    Es verstößt gegen das BTm-Gesetz Ecstasy zu besitzen aber nicht die Einnahme, bin auch nicht und nie unter dem Einfluss davon gefahren.

    Und habe dummerweise ein einmaliges Einnehmen zugegeben 3 tage vor dem Vorfall.. In den 3 Tagen war ich aber nicht gefahren.

    Muss 500 Eu Strafe in Raten zurückzahlen.

    Dann kam am 28.1.19 ein Schreiben des Verkehrsamtes: Führerscheinentzug Begründung "-.. nicht in öffentlichen Interesse, dass ich am Verkehr teilnehme":Klo:

    Widerspruch gegen diesen Entzug zwecklos, sagt mein Anwalt. Der wäre bis 21.2 noch möglich, aber...ich denk ich lass es..

    d.h. ich habe beschlossen den FS zurückzuschicken, dann muss ich mich halt damit abfinden. Ich bin der Aufforderung postalisch nachgegangen.


    Es gibt diesbezüglich (BtM) keine Vorgeschichte, kein Urteile. Ich bin nie diesbezüglich im Verkehr aufgefallen.

    Flensburger Kartei hat 1 Punkt seit 2013 wg. schnell fahren und 1 Monat Entzug in den letzten 6 Jahren.

    Es wurden nie Urin oder Haartests angeordnet, erst wenn ich hier neu beantrage, wird das mit Sicherheit geschehen, oder test auf alle drogen wenn es das überhaupt gibt?

    Bin auch nie unter Einfluss gefahren, nehme seit 4 Monaten nix mehr und werde auch nicht. War eh nicht so dolle.

    Nun weiss ich gar nicht was der nächste Schritt ist, denn ich will natürlich die FE Klasse B wiedererlangen.

    Soll ich mich am besten gleich zum Abstinenz-test anmelden? Urin oder Haar? Ich nehme seit Oktober kein E. und gar nicht ausser mal n paar Bier.


    Oder geh ich erst zu diesen recht teuren MPU Beratungsstellen?


    Oder lass ich das alles bleiben, beantrage nichts, denn Neu-Beantragungen werden garantiert von einer MPU gefolgt.

    Ein nicht-bestehen dieser nach hohem Kostenaufwand wg. Abstinenz-test, Beratung etc. kann 15 Jahre Versagung nach sich ziehen...


    Oder gleich einen Wo Auch Immer Eu-FS erwerben?

    Denn deswegen frage ich hier!


    Wie gesagt, es gibt (noch) keine gesetzliche Sperrfrist. Kann die noch kommen? Der F-Entzug war am 22.1. und ich gab ihn ab.

    Widerstand ist zwecklos, sagte der Anwalt in einem 3 Minutengespräch.

    Die Widerspruchsfrist ist noch nicht abgelaufen aber es ist 99% zwecklos.

    Besitz allein macht einen zum BtM-Fall und eine Gefahr für die Umwelt, was für ein K.kk :(


    Ich denke es wird erst etwas passieren, wenn ich neu beantrage in D.

    Die Kosten daraufhin werden immens, wenn Abstinenznachweis, Vorbereitung der MPU etc. gefordert werden und das ist mal sicher.

    Und was liegt alles beim Zentralregister in Bonn? Ich lasse gerade eine Anfrage los.

    Ist also EU-FS möglich, realistisch, zielführend und legal? Ist das besser als das deutsche Procedere?

    Dieser EUgH Hoffmann und andere Fälle sind mir bekannt aber anscheinend ist dem geliebten Vaterland seine Methodik nicht zu "verbieten"?

    Es könnte dann noch eine NU in D erfolgen, oder Entzug der EU-FE? geht das?

    Sorry sehr viel Fragen..ist halt so wie es ist.

    Deswegen bin ich hier und bitte euch um Hilfe.

    Eben bin ich nicht in Zugzwang.. außer ich will doch noch in Widerspruch gegen FS Entzug vom 22.1. gehen, aber s.o.

    Ich sammle erstmal Infos..

    Um das ganze noch zu komplizieren, gibt es eine Alkoholfahrt von 1985, bin nicht der jüngste..

    ich kann für ein ersten Post nicht alle Daten geben, natürlich Urteile einscannen wenn gewünscht und zweckmäßig.

    Zusatz Info: ich habe schon mal in Stettin versucht 2010, bin 2 mal durchgefallen bei diesen Bananen Tests, manche kenne das. Gibts die noch?

    Der Wohnsitz in PL könnte sogar noch existieren.

    Oder ist wiederholter Versuch in PL sowieso perdu?

    Wahrscheinlich wird das dort aber keiner mehr wissen besser ist das sogar.


    Allerdings bezog ich in der Zeit 2010 bis heute zeitweise Sozialleistungen in Deutschland.

    Dann habe ich 2012 FS Klasse B in D neu beantragt und 2013 ohne MPU-test bekommen nach kompletten Neuerwerb.

    Ist allein die Neuanfrage hier in D. bei immer möglichen Versagen nach endlosem Bemühen nicht noch schlimmer als der Nicht-versuch in D.?

    Ich bräuchte mal Fragestellungen bez. der evtl MPU...es ist eben noch alles offen...ich recherchier erstmal sehr viel.

    Meine Bedenken die FE hier in D. zu beantragen sind eher die: Ich bekomme mit Sicherheit eine MPU Auflage, und die ist dann im Raum.

    Und selbst bei bester Vorbereitung kann man durchfallen.

    Und dann kann man die negative MPU nicht vorlegen und den Antrag zurückziehen.

    Was natürlich immer irgendwie anrüchig ist: Er will sich um MPU drücken..

    Sorry für so viele Fragen auf einmal...aber je mehr Infos desto besser.


    Ich las, dass Behörden hier mitlesen?

    Wenn man alle Infos zusammen nimmt, gehe ich ein Risiko der Identifizierung ein..?:water:

    (krieg leichte Panik und mittelschwere Paranoia , egal hab nix zu verlieren).

    Vielen Dank im vorraus.


    M.

  • Besitz allein macht einen zum BtM-Fall und eine Gefahr für die Umwelt, was für ein K.kk :(

    Du hast doch selbst zugegeben, dass Du den Dreck konsumiert hast, und damit bist Du ein Konsument von harten Drogen und damit MPU-Kandidat.


    Also worüber beschwerst Du Dich jetzt genau?


    Über Deine eigene Blödheit?


    Sieh erstmal zu, dass Du Dich von der Opferrolle verabschiedest und Dich mit der ganzen Sache professionell auseinandersetzt, ansonsten kannst Du die MPU gleich vergessen.

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  • Für dein Fall würde ich auf jeden Fall mpu machen und das bestehst auch wenn du die Drogen weg lässt. Abstinenz ist natürlich Voraussetzung. Der Holger hier hat auch eine Seite für mpu Kandidaten. Würde ihn mal ansprechen. Da kannst auch besser über dein Anliegen diskutieren. Das ist der falsche forum für dich leider. Ausserdem bekommst hier nur dumme antworten wie du siehst. Melde dich beim Moderator Holger. Der kann dir besser helfen wie wir alle zusammen. Denke aber das es in deinem Fall die mpu machbar ist.


    Viel Erfolg

  • Hallo Mazze, eigendlich versteh ich nur Bahnhof von dem was du da schreibst, ist es so schwer anständige und sinnvolle Sätze zu schreiben? Da es sich um harte Drogen handelt, ist es auch egal ob du beim fahren oder zu Hause damit angetroffen wurdest, ein Widerspruch ist damit zwecklos! Wenn du Hilfe willst dann bitte in einem richtigen Deutsch oder komm in mein Hausforum, da wird dir geholfen für deine MPU!

    Gr. holger


    Private Nachrichten habe ich gesperrt, hier gibt es alle Tipps kostenlos und das Forum lebt von seiner Hilfe der Allgemeinheit.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von holger ()

  • Stimmt leider. Wenn du mit ecstasy aufgefunden wirst, wird deine Fahrtauglichkeit in frage gestellt und Du müsstest beweisen, dass du fahrtauglich bist, meistens durch ein Drogenscreening über einen längeren zeitraum und ne MPU.


    Von nem EU Führerschein in Polen oder Tschechien würde ich aktuell abraten. Diese Länder stellen keine Führerscheine mehr aus wenn Du nicht (physisch tatsächlich) dort wohnst.

  • Bei Cannabis weiß ich das nicht genau. Bei ‚harten‘ Drogen muss man nicht am Steuer erwischt werden um Post von der Führerscheinstelle zu bekommen. Ich wurde vorm Club gefilzt, war zu Fuß unterwegs, Lappen trotzdem weg... gemein, übrigens aber kann man nix machen. Außer halt 1 Jahr Abstinenz und MPU aber so wichtig ist mir der FS nicht.

  • Eigentlich voll unfair

    Kann man als Betroffener, der sich die Scheiße selbst eingebrockt hat, auch so sehen.


    Alle anderen sehen das etwas anders.

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  • Ich sehe recht gute Chancen bei einer MPU in 1 Jahr Kosten dieser sind 790 Euro.

    Vorher muss ein Abstinenztest, Haartets 2 mal gemacht werden.(500 Euro) der auf alle Amphetamine Morphine Opiate Cannaboide testet, die man in 6 cm Haar findet. Ich weiss eben nicht worunter Ext da fällt. Es gilt jedenfalls als harte Droge.

    Und psychologische Vorbereitung 10 Sunden (1200 Euro) erscheint dringend angeraten.

    Beantragung des FE kostet 190 Euro.

    Summe ca. 2700 Euro.

    Zu einem ungarischen FS fand ich https://firmen.n-tv.de/eu-fuehrerschein-ungarn.html

    Kann ich aber nichts zu sagen, das ist also keine Werbung.