SO schädigen wir massiv das MPU-System - und alles ganz einfach und legal!!!

  • Viele Betroffene, die in die Mühlen des MPU-System geraten sind, hatten aufgrund einer MPU massive finanzielle und emotionale Nachteile etc.
    Nun habt ihr die Gelegenheit, euch an den MPU-Instituten und an diesem ganzen System zu rächen!!!
    Wie das genau geht???
    Ganz einfach: Erzählt allen aus eurem Bekanntenkreis, welche Schikanen und welche Kosten ihr erleiden musstet!!! Erzählt allen Personen aus eurem sozialen Umfeld, aber vor allem den Rasern, Kiffern, Suffbirnen und anderen Drogensüchtigen, was es heißt, gegen das Straßenverkehrsgesetz zu verstoßen und dadurch die Fahrerlaubnis zu verlieren und eine MPU-Anordnung zu bekommen!!!
    Erzählt ebenfalls diesen Leuten, welche Schikanen, welchen Aufwand und welche Probleme man mit dem Erwerb einer EU-FE so hat, um auch allen Personen zu zeigen, dass so etwas ebenfalls nur eine sehr unsichere Alternative zu dieser Zwangs-MPU ist!!!
    Sorgt so dafür, dass jeder in eurem Umfeld nachhaltig überlegt, ob es sich wirklich lohnt, besoffen oder bekifft im Straßenverkehr zumzugurken und nennt eure Geschichte als abschreckendes Beispiel dafür, wie es ist, diese Bequemlichkeit des legalen Fahrens erst durch diesen Riesenaufwand an Zeit und Geld wieder zu erlangen!!!
    Sorgt so dafür, dass keine weiteren Personen in die Falle der MPU geraten!!!
    Denn jeder MPU-Kandidat weniger ist weniger ausgegebenes Geld für dieses MPU-System!!!
    Rächt euch, in dem ihr andere Leute über dieses System aufklärt und ihnen soviel Angst vor den Konsequenzen macht, dass immer weniger Leute zur MPU müssen!!!
    DAS ist eure Chance, diesem System zu schaden!!!
    MACHT ES!!!

  • Wenn wir dann das MPU System gestürzt haben , können wir ja auch den Deutschen Staat pleite machen indem wir uns einfach an alle Verkehrsregeln halten und
    keine Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Parkverstöße begehen.
    Die fehlenen Bußgeldeinnahmen wird Deutschland bestimmt nicht verkraften...


  • :klatsch: Ja genau, und deshalb wird ein Suchtkranker seine Gewohnheiten schlagartig ändern... wenn man ihm Bissel gut zu redet :tuut:


    Das glaubst du dir doch nicht ernsthaft selber oder? :VL:


    Dass Suchtkranke wie Alkoholiker oder Drogensüchtige (mit Süchtige meine ich Leute, die ohne ihren Drogenpegel nicht mehr vernünftig "funktionieren") nicht am Straßenverkehr teilnehmen sollten und deshalb zur MPU müssen, ist absolut ok und steht außer Frage.
    Mir geht es eher um den Familienvater, dessen Existenz vom Führerschein abhängig ist und der auf dem Dorffest ausnahmsweise fünf Gläser zuviel getrunken hat und dann "aus Kostengründen oder Dummheit" nicht mit dem Taxi, sondern mit dem eigenen Wagen nach Hause gefahren ist.
    Sensibilisiert solche Gelegenheitssäufer- und Kiffer und macht ihnen bewusst, dass die Konsequenzen in keinem Verhältnis zum "Rauschglück" stehen. Macht ihnen ANGST mit eurer Leidensgeschichte und macht ihnen begreifbar, dass so ein Schicksal jeden treffen kann, der sich diesen Konsequenzen vielleicht gar nict bewusst ist.
    Gebt der MPU-Schikane ein Gesicht, nämlich das eurige... und verhindert so, dass dem Moloch MPU noch weitere Opfer zugeführt werden!!!
    Vielleicht rettet ihr durch eure Erzählungen und durch euer Beispiel eine weitere Existenz... dann waren euer Opfer und eure Leiden nicht umsonst!!!
    In diesem Sinne:
    Vielen Dank!

  • Sorry aber wenn man an nem dorffest mal eben fünf halbe zu viel in den Rachen kippt, dann ist jeder normale Mensch der im „sozial verträglichen Rahmen“ Alkohol trinkt nicht mehr wirklich in der Lage ein KFZ zu führen...


    Die Folgen von Fahrten unter Alkohol- / Drogeneinfluss sollten so ziemlich jedem der ein Fahrzeug führen darf bekannt sein...



    Selten so einen Schwachsinn gelesen... Klinke lich an dieser Stelle hier aus...


  • Die Folgen von Fahrten unter Alkohol- / Drogeneinfluss sollten so ziemlich jedem der ein Fahrzeug führen darf bekannt sein...

    Und woran liegt es dann Deiner Meinung nach, dass trotzdem so viele Leute mit hoher Promillezahl und/oder Drogenkonsum erwischt werden und dann rumjammern, "dass sie zur MPU müssen und damit ihre Existenz zerstört ist und überhaupt und sowieso auf die Fahrerlaubnis angewiesen sind etc.", wenn die Personen das ja VORHER schon wussten???

  • Weil die Kontrolldichte zu gering ist und man zuviele positive belohungen bekommen hat 'heute schonwieder die XX€ fürs Taxi gespart weil ich von der Party betrunken selber nachhause gefahren bin.


    Niemand (zumindest in Deutschland) kann in meinen Augen glaubhaft behaupten er hat nicht gewußt das man besoffen nicht autofahren darf.


  • ich mag diese form der überspitzten ironie......allerdings würde ich erst garnicht einen führerschein machen aus dem hintergrund.;-)))
    :water:

  • Weil die Kontrolldichte zu gering ist und man zuviele positive belohungen bekommen hat 'heute schonwieder die XX€ fürs Taxi gespart weil ich von der Party betrunken selber nachhause gefahren bin.


    Hmm, sehr interessanter Aspekt!!!


    Statistisch gesehen hat jeder Suffkopf bzw. jede Kifferbirne ca. 400 unentdeckte Drogenfahrten hinter sich gebracht, bevor die betreffende Person erwischt wird.Rechnet man im Durchschnitt ca. 25 Euro für jede Taxifahrt, hat diejenige Person ca. 10.000 Euro durch "Eigenfahrten" eingespart. Eine MPU kostet im Schnitt ca. 3000 Euro, also bleiben dann immer noch ca. 7000 Euro auf der "Habenseite" des Erwischten. Da liegt es natürlich nahe, dass man dadurch vom System bedingt verführt wird, es halt einfach mal drauf ankommen lässt. Ich denke mal, dass dahinter auch die MPU-Mafia steckt, die mit solchen gerade noch erträglichen Kosten für eine MPU dazu ermutigt, besoffen oder zugedröhnt am Straßenverkehr teilzunehmen.



    Ein weiterer Aspekt: Alkohol- und Drogenpreise sind in den letzten Jahren massiv gestiegen, so dass die Suffköppe und Kifferbirnen keine Chance haben, Rücklagen für die Beförderung durch Taxen in ihrem Drogenrausch zu bilden, da sie ihr gesamtes Budget zwangsläufig dafür ausgeben müssen, um ihren Rauschpegel zu halten.
    Hier wäre der Staat in der Pflicht, entweder die Alkohol- und Drogenpreise massiv auf ein sozial verträgliches Maß zu senken, oder dafür zu sorgen, dass Alkohol- und Drogenberauschte, die ihr Recht auf Vollrausch in Anspruch nehmen, zumindest äußerst günstige bzw. kostenlose Nachhausefahrten bzw. Fahrten zur Arbeitsstelle gestellt bekommen.
    Eine andere sinnvolle Möglichkeit sehe ich derzeit leider nicht.
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