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MPU

emily

Schüler

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1

Montag, 21. Mai 2012, 13:24

MPU

Hallo zusammen,
ich habe eine Frage, der Sohn meiner Freundin hat eine MPU-Auflage. Ein halbes Jahr Screenings gemacht. In der letzten Probe wurde THC gefunden. Er hat den Führerschein schon benantragt und muss nun der Führerscheinstelle das MPU-Insitut mitteilen. Also er kann die MPU noch nicht machen. Was muss er jetzt tun? Antrag zurückziehen oder wie muss man weiterverfahren?
Vielen Dank schonmal
LG Emilie

holger

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2

Montag, 21. Mai 2012, 13:27

Antrag zurück ziehen, die Fsst wird kaum mit sich verhandeln lassen das noch ein halbes Jahr rauszuzögern!!
Gr. holger

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emily

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Montag, 21. Mai 2012, 13:33

Kann die Fsst. das negativ für ihn werten?

GhettoStarlight

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4

Montag, 21. Mai 2012, 13:35

eine wertung zu ungunsten des antragstellers ist aufgrung einer antragsrücknahme nicht rechtszulässig.
meine wege waren nicht weiß und nicht schwarz. sie mussten grau sein. (Wolfgang Vogel)
die grössten verbrecher sind die, die das denken verweigern. (Hannah Arendt)
die wahrheit triumphiert nie, ihre gegner sterben nur aus. (Max Planck)

emily

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5

Montag, 21. Mai 2012, 13:42

Ist das telefonisch machbar und muss ein Grund genannt werden?

GhettoStarlight

Philosoph ;-)

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6

Montag, 21. Mai 2012, 13:55

ein grund muss nicht benannt werden, aber telefonisch - man sollte schon etwas schriftlich darüber haben, dass die antragstellung nicht zuendebearbeitet wird. anderenfalls ist das risiko, dass der antrag versagt wird und entsprechende einträge in die register eingetragen werden ungemein hoch. hingehen, antrag zurückziehen, dies bestätigen lassen und schon braucht man den versagungseintrag nicht zu fürchten.

telefonisch höchstens nur "bitte heute noch nciht versagen, ich komme morgen, um ihn zurückzuziehen".
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7

Montag, 21. Mai 2012, 14:40

Ich würde die FEB um eine Fristverlängerung wegen der MPU bitten. Sofern es sich um eine Ersterteilung handelt, sollte dies problemlos möglich sein.

Als Grund für die Fristverlängerung kann man ja sagen, daß man noch nicht genügend auf die MPU vorbereitet war.

Fakt ist: der Betreffende muß mindestens 6 Monate clean bleiben. Und dies gilt auch während des Führerscheinbesitzes. Fällt er nach Erteilung ddes Führerschein erneut auf, ist automatisch wieder die MPU gebucht. Und als Wiederholungstäter ist die dann nicht mehr so einfach.
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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Ich bin zwar Moderator, aber wenn ich in dieser Funktion unterwegsbin dann schreibe ich generell in blau!!!!
Ansonsten habe ich eine eigene persönliche Meinung, die nix mit der Moderatorfunktion zu tun hat.


Incitatus

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8

Donnerstag, 24. Januar 2013, 00:49

Hallo


- Wo ist denn das Urinscreening gemacht worden? Weiss die Verkehrsbehörde davon?
- Ansonsten 6 cm Haaranalyse machen, möglicherweise zeigt sch der Konsum durch einen Ausdünnungeffekt darin nicht (Hat nichts mit häufigem Haarewaschen zu tun).

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