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Sarz

Anfänger

  • »Sarz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Registrierungsdatum: 24. Juni 2017

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1

Sonntag, 25. Juni 2017, 14:13

1,5 Jahre nach positiver THC MPU wieder mit THC erwischt

Guten Tag liebes Forum,

folgendes ist passiert. Ich wurde im Oktober 2013 mit 2,7ng THC und 25ng CooH beim Führen eines Kraftfahrzeuges erwischt. Ordnungswidrigkeit und 1 Monat Fahrverbot. Im April 2014 dann mit geinger Menge Cannabis erwischt worden. (Nicht im Straßenverkehr) Im Dezember 2014 wurde mir dann der Führerschein entzogen von der FSST mit MPU Auflage Drogen und Punkte. Soweit ich mich erinnere gab es keine Sperrzeit. Hab dann aufgehört zu konsumieren und im Dezember 2015 die MPU gemacht und bestanden und einen neuen FS bekommen. Damals ging es um gelegentlichen Konsum, trotzdem 12Monate Abstinenz gemacht.

Und jetzt bin ich vor 2 Wochen wieder angehalten worden, (Schleierfahndung in Bayern) nach richterlichem Beschluss (habe Urin Test verweigert) kam es erneut zur Blutabnahme. Sehr doof da ich wieder regelmäßig konsumiere. Jeden Abend 2-3Joints. Und an dem besagten morgen ca. 6Stunden vor Blutabnahme bzw. Fahrt nochmals einen kleinen Joint (hatte Urlaub). Ist also mit Sicherheit mehr wie 1ng aktiv zu finden und vermutlich auch hoher CooH wert. Werte bzw. Brief von Polizei liegt noch nicht vor.

Deshalb habe ich folgende Fragen:

- Bin momentan noch in Hamburg gemeldet, bin aber vor 2 Wochen nach Bayern gezogen. Bin hier noch nicht gemeldet. Habe der Polizei aber meine neue Adresse genannt, wegen dem Brief usw. Sollte ich jetzt mit der Ummeldung warten, um evtl. noch etwas mehr Zeit rauszuholen. (Da die Akte bei der FSST dann ja erst wieder von Bundesland zu Bundesland geschickt wird)

- Bekomme ich eine Sperrzeit und wie Lange Voraussichtlich.

- Falls 12 Monate, wie groß sind die Chancen die 2te MPU zu bestehen

- Kann ich trotzdem eine MPU in Polen machen um die MPU zu umgehen. (Nach der Sperrfrist) Keine Lust auf Drogenberatung, Psychologe, Screenings etc.

- Hab einen guten Job in einem mittelständischen Unternehmen den ich behalten kann auch wenn mich der FS Entzug natürlich ordentlich behindert. Wie ist es dann wenn ich in Polen für 186 Tage gemeldet bin und weiterhin hier arbeite. (Wegen WS und Steuern/Finanzamt etc.) Hab nicht viel Steuerfrei Beträge die ich verlieren könnte.

- Habe eine deutsche Mutter, in hier geboren und auch Deutscher. Habe aber asiatischen Vater (dessen aussehen) und einen asiatischen Namen. Könnte dies in Polen hinderlich sein.

Würde mich freuen wenn Ihr mir etwas weiterhelfen könntet. Vielen lieben Dank

flo8034

Profi

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2

Sonntag, 25. Juni 2017, 14:35

In Polen gibts keine MPU , dort musst du einen neuen FS machen .

Das ist aber zu schaffen ...

http://www.eu-fs-ohne-mpu.de/home/

crymann

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3

Sonntag, 25. Juni 2017, 22:18

was war der anlass , zur blutabnahme ? sie müssen ja einen anfangsverdacht haben.

mfg

raver

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4

Montag, 26. Juni 2017, 03:53

- Bekomme ich eine Sperrzeit und wie Lange Voraussichtlich.
Es gibt keine Sperre. Maximal 1-3 Monate Fahrverbot.

Falls du in DE wieder einen FS bekommen möchtest vor Ablauf von 15.Jahren, musst du erneut mindestens 12 Monate Abstinenz nachweisen und eine wirklich gute Aufarbeitung deines bisherigen Lebensweg für die MPU haben. Die zweite MPU wird natürlich schwieriger als die erste.

Sarz

Anfänger

  • »Sarz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

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5

Montag, 26. Juni 2017, 08:15

In Polen gibts keine MPU , dort musst du einen neuen FS machen .

Das ist aber zu schaffen ...

http://www.eu-fs-ohne-mpu.de/home/



Ist es nicht Schwieriger geworden wegen Scheinwohnsitz und so. Siehe BW Driver. Davor hab ich natürlich etwas Sorge.

@ cryman: gerötete Augen, Blutabnahme wurde dann vom Richter angeordnet.