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Oenne

Anfänger

  • »Oenne« ist der Autor dieses Themas

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21

Dienstag, 6. Juni 2017, 14:25

Was bringt dir das wenn der Anwalt 2-3- Monate rausholt? Kostet locker 1500€,so war es bei mir,beim 1.Mal. Für die Abstinenz brauchst Du mindestens 12 Monate Nachweise und als Wiederholungstäter hast du eine Menge Erklärungsbedarf.
Wie hast Du bei der 1.MPU argumentiert,abstinenz oder kontrolliertes Trinken? Wenn Du dich entscheidet die MPU zumachen,dann kann dir das http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/ helfen. Warte erstmal Deinen Strafbefehl ab und geh dein Alkproblem an!!!
Also direkt mit den Abstinenznachweisen anfangen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oenne« (6. Juni 2017, 15:05)


22

Dienstag, 6. Juni 2017, 16:21

Ich würde warten bis der Strafbefehl kommt. Danach ist noch genügend Zeit. Kannst Dich ja schlau machen wo es am preisgünstigsten ist. Wird einiges an Geld auf Dich zukommen...Verkehrspsychologe... Melde Dich im MPU Forum an! Die Jungs sind fitter.
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Oenne

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23

Dienstag, 6. Juni 2017, 18:35

Wie lange dauert es, bis man vor Gericht kommt? Wann erfahre ich die Sperrfrist und die Finanzielle Strafe?

dg87

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24

Dienstag, 6. Juni 2017, 18:48

Naja also komm die letzten Fragen müsstest du ja jetzt eigentlich wissen:
Kommst du vor Gericht, bekommst du da deine Strafe und eine Sperrfrist - dafür gibt es ja Gerichtsverhandlungen.

Ulm

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25

Dienstag, 6. Juni 2017, 18:48

2 x Alkohol

wenn einem der Führerschein so wenig wert ist, sollte beim 2. mal mindestens für 5 Jahre weg sein.
mfg.
Ulmer Spatz

zap

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26

Dienstag, 6. Juni 2017, 18:54

Wie lange dauert es, bis man vor Gericht kommt? Wann erfahre ich die Sperrfrist und die Finanzielle Strafe?


Das hängt davon ab, wann das Gericht Zeit hat Dein Verfahren noch mit einzubauen.
Die Sperrfrist bekommst Du am Ende des Verfahrens genannt.
Finanzielle Strafe hatte glaube ich schon jemand drauf geantwortet: irgendwas um 40 bis 80 Tagessätze.

Ist nur meine persönliche Meinung/Einschätzung: Du bekommst nen richtigen Einlauf.
Min. 10 Monate Sperre, zzgl. Tagessatz und wenn Du Pech hast HAFT.

Der Vorteil an der Haft wäre, daß Du das auf die Sperre anrechnen kannst.

falo

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27

Dienstag, 6. Juni 2017, 19:37

OMG die letzten beiden Post sind ja mal wieder grottenschlecht.

@Ulm
Ulm geh zur Beichte oder zu einen Psychologen die können dir evtl. bei deinen Problemen helfen und must deinen reinen Vorwürfe nicht hier abladen, dazu ist das Forum nicht da.

@Zap
kannst du mir mal Beispiele verlinken wo jemand bei 2 einfachen TF dazu noch mit so einen zeitlichen Abstand eine Haftstrafe bekommen hat ?

Oenne

Anfänger

  • »Oenne« ist der Autor dieses Themas

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28

Dienstag, 6. Juni 2017, 20:26

Danke, sehe ich auch so.

Bei einer Haft muss schon einiges mehr passiert sein, Personenschaden?

Im MPU Forum habe ich gelesen das jemand bei 4 TF keine Haft bekommen hat.

Ich werde sobald es möglich ist, mit den Abstinenznachweisen anfangen. Morgen um 15 Uhr habe ich einen Termin bei einem Anwalt für Verkehrsrecht. Ihm habe ich schon am Telefon erläutert worum es geht. Er wird mir morgen sagen was ich wann am besten mache.

Ich werde von mir aus direkt mit den Abstinenznachweisen anfangen sobald es möglich ist. Ich denke das wird er mir auch raten.

Muss ich in der kompletten Sperrzeit eine Abstinenz nachweisen?

Beispiel: Wenn ich damit jetzt anfange und es bis Juni 2018 mache, der Richter mir aber nächsten Monat eine Sperrzeit von 18 Monaten ab Tatzeit gibt. Das wäre bis Dezember 2018. Muss ich bis dahin dann eine Abstinenz nachweisen? Oder nur die 12 Monate?

29

Dienstag, 6. Juni 2017, 20:36

Nachweise bis du bestanden hast.
Umgeschrieben und prüfungsfrei alte Klassen wiedererteilt

CabrioM50B32

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30

Dienstag, 6. Juni 2017, 22:54

Abstinenznachweise über einen Zeitraum von 12 Monaten sammeln.
Wenn du jetzt anfängst kannst du Juni 2018 zur MPU.
Ohne die Nachweise wird das nix, da befassen die sich nichtmal mit dir.
Dazu solltest du aber entweder eine Vorbereitung absolvieren oder zumindest im MPU-Forum zunächst Basiswissen sammeln.
Haftstrafe ist natürlich völlig überzogen, ganz klar.
Als Wiederholungstäter kommst du aber weder in den Genuß irgendwelcher strafmildernden Umstände noch darfst du Verständnis seitens des Gerichts erwarten.
Das sollte dir klar sein.
Rechtschutz vorhanden?
Ansonsten wird es das erste Mal teuer, Anwalt und so...
Viel wird der Anwalt nicht holen können, ohne RS würde ich keinen RA hinzuziehen.
Zumal schon eine MPU absolviert wurde, und trotzdem rückfällig.
Die nächste MPU wird kein Spaziergang.
E30 - was sonst?

zap

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31

Mittwoch, 7. Juni 2017, 17:10

OMG die letzten beiden Post sind ja mal wieder grottenschlecht.

@Zap
kannst du mir mal Beispiele verlinken wo jemand bei 2 einfachen TF dazu noch mit so einen zeitlichen Abstand eine Haftstrafe bekommen hat ?


Ich schrieb ja "Wenn Du Pech hast" und nicht "Du bekommst eine Haftstrafe".
Das hängt immer von den Umständen ab. Aber ja, ich kenne auch Urteile bei denen es nach der 2ten TF eine 3-monatige Haftstrafe gab.

falo

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32

Mittwoch, 7. Juni 2017, 17:23

Zitat

Das hängt immer von den Umständen ab. Aber ja, ich kenne auch Urteile bei denen es nach der 2ten TF eine 3-monatige Haftstrafe gab.

Soso wird ja immer intressanter. Dir ist aber schon bekannt das Haftstrafen unter 6 Monaten nur in absoluten Ausnahmefällen verhängt werden (StGB § 47) ?


Zeige uns bitte mal die Urteile.

Aber das wirst du eh nicht können, manchmal sollte man auch einfach mal zugeben das man Blödsinn geschrieben hat und nicht versuchen sich rauszureden.

zap

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33

Mittwoch, 7. Juni 2017, 17:33

Dann stuf es für Dich einfach als "Unfug" ein.

Oenne

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34

Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:24

Ich war heute wie gesagt bei meinem Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Er sagt, da die erste TF 9 Jahre, also fast 10 Jahre her ist, werde ich nicht als Wiederholungstäter eingestuft und muss dann NICHT wieder zur MPU. Kommt das eventuell auch auf den Landkreis drauf an? Damals wurde ich auch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.

Er sagte außerdem, wenn ich nicht über 1,6 Promille bin, muss ich NICHT zur MPU. Er sagte Straßenverkehrsamt richtet sich da direkt an die Werte, ist man unter 1,6 Promille muss man nicht zur MPU. Da ich laut ihm auch nicht als Wiederholungstäter eingestuft werde, muss ich nicht erneut zur MPU.

Laut ihm sprechen also 2 Merkamle gegen eine MPU. Er muss es ja wissen? :sd21:


Sobald ich das Schreiben der der Polizei bekomme, soll ich es an ihn weitergeben, er fordert Akteneinsicht. Ich soll keine Aussage machen etc.

Er würde mit dem Staatsanwalt telefonieren, es sei eine "Verhandlungssache". So würde ich auch nicht vor den Richter kommen.

Wenn alles Super läuft sprach er von einer Sperrzeit von 12 Monaten und 1500€ Strafe.


Er hat mir auch geraten ein Urinscreening zu machen und ein Seminar zu besuchen. Die Seminarbescheininung und die Anmeldung am Urinscreening würde er dem Staatsanwalt dann auch vorlegen, um zu zeigen das ich mich ändern möchte.

Anwaltskosten hat er mir errechnet und betragen 500€.


Gruß

35

Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:48

:lach: :vogel: :greubel: Was ist das für ein Anwalt :bumm:

Das Gericht legt keine MPU fest
Umgeschrieben und prüfungsfrei alte Klassen wiedererteilt

CabrioM50B32

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36

Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:50

Wenn er sich sicher ist daß keine MPU fällig wird, wozu dann ein Screening?
Die MPU fordert die Behörde, nicht das Gericht.
E30 - was sonst?

holger

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Beruf: 60 Std die Woche

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37

Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:59

Onne


Du bist Wiederholungstäter innerhalb 10 Jahre, deine ursprüngliche Tat ist noch nicht getilgt... du gehst zur MPU. dein Anwalt sollte mal seine Gesetze lernen!

Alles andere was hier steht oder was die Aussagen deines Anwalts wiederspiegeln sind völlig daneben.
Gr. holger

Private Nachrichten habe ich gesperrt, hier gibt es alle Tipps kostenlos und das Forum lebt von seiner Hilfe der Allgemeinheit.

38

Mittwoch, 7. Juni 2017, 21:04

Mit der Info hast Du das 1.Geld verbrannt.
Nutze das MPU Forum,die machen Dich fit und damit es gut aussieht gehst noch zum Verkehrspsychologen!!!
Umgeschrieben und prüfungsfrei alte Klassen wiedererteilt

falo

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39

Mittwoch, 7. Juni 2017, 21:44

Damit du es von möglichst vielen hörst:

Sicher das der Anwalt wirklich Fachanwalt für Verkehrsrecht ist ?
Frage ihn mal wieso erglaubt das du nicht als Wiederholungstäter eingestuft wirst ?

Zitat

Er sagt, da die erste TF 9 Jahre, also fast 10 Jahre her ist, werde ich nicht als Wiederholungstäter eingestuft und muss dann NICHT wieder zur MPU. Kommt das eventuell auch auf den Landkreis drauf an? Damals wurde ich auch nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.

Deine 1. TF war mit über 1,6 Promille auf jeden Fall eine Straftat und die hat Strafrechtlich eine Tilgung von 10 Jahren du bist also Wiederholungstäter.

Zitat

Er sagte außerdem, wenn ich nicht über 1,6 Promille bin, muss ich NICHT zur MPU. Er sagte Straßenverkehrsamt richtet sich da direkt an die Werte, ist man unter 1,6 Promille muss man nicht zur MPU. Da ich laut ihm auch nicht als Wiederholungstäter eingestuft werde, muss ich nicht erneut zur MPU.

Verwaltungsrechtlich (also für den FE Neuantrag wichtig) beginnt die 10 Jahre Tilgung erst ab der Wiedererteilung der FE also hast du nach der 1. MPU im Jahr 2009 die FE zurückbekommen hast bleibt die TF bis 2019 gespeichert.
Dementsprechent must du auch unter 1,6 Promille sicher zur MPU.

Zitat


Sobald ich das Schreiben der der Polizei bekomme, soll ich es an ihn weitergeben, er fordert Akteneinsicht. Ich soll keine Aussage machen etc.
Er würde mit dem Staatsanwalt telefonieren, es sei eine "Verhandlungssache". So würde ich auch nicht vor den Richter kommen.
Wenn alles Super läuft sprach er von einer Sperrzeit von 12 Monaten und 1500€ Strafe.

Das ist alles soweit OK und richtig.

Zitat

Er hat mir auch geraten ein Urinscreening zu machen und ein Seminar zu besuchen. Die Seminarbescheininung und die Anmeldung am Urinscreening würde er dem Staatsanwalt dann auch vorlegen, um zu zeigen das ich mich ändern möchte.

Das ist auch ein guter Rat zumindest dadurch kann man durchaus etwas die Strafe drücken und die Screenings braucht du eh für die MPU.

Oenne

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  • »Oenne« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 10. Juni 2017, 16:16

Wer und wann wird mir denn gesagt das ich eine erneute MPU machen muss? Wenn ich jetzt freiweillig mit einem Screeningprogramm anfange, 12 Monate, mir aber erst in 2 Monaten gesagt wird das ich eine MPU und ein Screening machen muss, sind doch die 2 Monate bis dahin für die Katz oder nicht? :sd21: Muss doch dann von neu Anfangen oder nicht? Weil es in 2 Monaten heißt, Sperrfrist 12 Monate und Screening 12 Monate. :ka: Dann bin ich, wenn ich jetzt anfange doch 2 Monate vor der Sperrfist fertig, danach könnte ich ja wieder trinken dann. Die letzten 2 Monate wären ja dann nicht bewiesen. Ich schnalls nicht :bumm:

Gruß