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Bikerjoe1969

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1

Donnerstag, 22. September 2011, 10:12

Gschwend: Kradfahrer lebensgefährlich verletzt (Verursacher alkoholisiert - CZ-FS)

Zitat


Kradfahrer lebensgefährlich verletzt

Betrunkener Fahrer verursacht auf der B 298 bei Seelach einen schweren Unfall, flüchtet und wird gestellt

Bei einem Unfall auf der B 298 zwischen Geschwend und Spraitbach erlitt ein 48-jähriger Motorradfahrer lebensgefährliche Verletzungen. Der Verursacher des Unfalles, ein 47-jähriger Wohnmobilfahrer, flüchtete von der Unfallstelle, wurde aber von der Polizei gestellt. Die Überprüfung ergab, dass er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, keine gültige Fahrerlaubnis besaß und vor diesem Unfall eine weitere Unfallflucht begangen hatte, teilt die Polizei mit.

Gschwend. Die Gmünder Polizei wurde zunächst kurz nach 14 Uhr verständigt, weil sich in Gschwend ein Unfall ereignet hatte, bei dem ein parkendes Auto angefahren wurde und der Verursacher geflüchtet war. Schaden: rund 5000 Euro. Auf der Fahrt zu diesem Unfall wurde die Polizeistreife darüber informiert, dass auf der B 298 ein Wohnmobil in Schlangenlinien unterwegs sei. Aufgrund dieser akuten Gefahr fuhr die Streife sofort dorthin. Eine weitere Streife machte sich von Schwäbisch Gmünd aus auf den Weg. Noch bei ihrer Anfahrt wurden um 14.17 Uhr die Streifen über einen schweren Unfall informiert, der sich bei Seelach auf der Bundesstraße ereignet hatte. Die erste Streife stellte unmittelbar darauf fest, dass wohl der Fahrer des gesuchten Wohnmobils den Unfall verursacht hatte, aber von der Unfallstelle geflüchtet war. Fast gleichzeitig konnte die nachfolgende Streife das gesuchte Wohnmobil in Spraitbach stellen.
An der Unfallstelle stellte sich heraus, dass das Wohnmobil in der Steigung bei Seelach wohl auf die linke Fahrbahnseite gekommen war und dort einen entgegen kommenden 40-Tonnen-Sattelzug gestreift hatte. Der Lkw-Fahrer bremste stark ab, um den Unfall zu verhindern. Ein nachfolgender Motorradfahrer bremste auch voll ab, stürzte dabei jedoch und geriet samt seiner Maschine unter den Lastwagen. Der 48-jährige Fahrer zog sich dabei Verletzungen zu, die nach Auskunft der Ärzte lebensbedrohlich sind, teilt die Polizei weiter mit.
Bei diesem Unfall auf der B 298 entstand rund 8000 Euro Sachschaden. Zur vollständigen Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger mit einem Gutachten beauftragt. Die Unfallstelle musste während der Unfallaufnahme halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr konnte nach Polizeiangaben jedoch so um die Unfallstelle geleitet werden, dass keine nennenswerten Verkehrsbehinderungen entstanden.
Die Polizeistreife, die das Wohnmobil gestellt hatte, stellte dort fest, dass der Fahrer neben dem schweren Unfall auf der Bundesstraße wohl nicht nur die Unfallflucht gegen 14 Uhr in Gschwend begangen hatte, sondern obendrein auch erkennbar unter Alkoholeinwirkung stand. Zudem besitzt er als deutscher Staatsbürger lediglich einen tschechischen Führerschein, dessen Gültigkeit abgelaufen ist.


Quelle
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PLFS11

Schüler

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2

Donnerstag, 22. September 2011, 15:15

Sorry aber ich bin selbst ein EU FS ler. Aber Menschen die nicht aus ihren Fehlern lernen da sollte es echt ein Fahrverbot geben. Dazu bedarf es sicher keiner MPU. Aber das kann es ja nicht sein.

Allerdings muss man hier auch beachten, dass dies keine Häufung ist. Denn die Zahl der Verkehrstonten in Deutschland geht stätig und ständig zurück. Trotz EU Führerhschein Inflation. http://www.focus.de/panorama/vermischtes…aid_667979.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PLFS11« (22. September 2011, 15:23)


Paule

Menschlich

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3

Donnerstag, 22. September 2011, 16:28

Sowas passiert mit Sicherheit auch bei Menschen die eine MPU gemacht haben, steht allerdings nicht auf dem Führerschein.
Genauso wie ganz ohne Führerschein, von daher einfach nicht überbewerten.

Krabbels

Moderator

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Beiträge: 906

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4

Donnerstag, 22. September 2011, 17:05

So was macht sich halt auch in der Presse gut,
DA Guckt mal, wieder mal ein Führerscheintourist , ist ja schon gut das wir in der BRD die "erfolgreiche" MPU haben :klatsch2:
Aber schon ein Krasser Fall, Besoffen,Schweren Unfall verursacht und dann noch Fahrerflucht, also das Volle Programm. Man beachte auch die Tageszeit 14 Uhr :KlSM:
Da wäre mir echt lieber, ein Fahrverbot "lebenslang" als evtl. die MPU/EU-FS zu bestehen. Und dann wird er wieder auf die Menschheit losgelassen.
Gruß Krabbels

Tom

Fortgeschrittener

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Führerschein aus: Frankreich gültig in ganz Europa

5

Donnerstag, 22. September 2011, 17:31

Sowas ist echt Scheiße,das müssen letztendlich wir alle ausbaden.Wasser auf die Mühlen unserer Gegner.
Wir sind immer da Ultras aus KA