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Bikerjoe1969

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1

Donnerstag, 27. Januar 2011, 07:51

ADAC: Null-Promille-Grenze senkt nicht Unfallzahlen

Zitat



Gestern, um 11:38 Uhr
ADAC: Null-Promille-Grenze senkt nicht Unfallzahlen

Karlsruhe - Der ACE Auto Club Europa setzt sich für die Null-Promille-Grenze für Alkohol im Straßenverkehr ein. Damit soll die Zahl der Verkehrstoten weiter sinken. Wir sprachen mit ADAC-Pressesprecher Maximillian Maurer über diese Forderung.
Was halten Sie von der Forderung des ACE, die Null-Promille-Grenze einzuführen?

Wir halten die geltende Regelung mit 0,5 Promille für die bessere Wahl und glauben nicht, dass sich das positiv auf die Senkung der Unfallzahlen auswirken kann. Wir haben seit Jahren rückgängige Unfallzahlen, auch bei Unfällen in Verbindung mit Alkoholmissbrauch.

Warum würde eine verschärfte Gesetzeslage nichts bringen?


Mit der damaligen Einführung der 0,5-Promille-Grenze im Jahr 2001 gab es bei den Unfallzahlen keinen Knick nach unten, der Verlauf ist vielmehr weiter - wie zuvor - konstant nach unten gegangen. Das hängt damit zusammen, dass sich die typischen Alkohol-Unfälle im Bereich weit über einer Promille abspielen. Solchen Autofahrern ist es schlicht "wurst", wo die Grenze ist. Außerdem ist etwa in Estland, Kroatien oder Rumänien schon die Null-Promille-Grenze eingeführt. Trotzdem gibt es in solchen Ländern teilweise sogar mehr Alkohol-Unfälle.


Wie kam im Jahr 2001 der Wert 0,5 Promille zustande?

Das hängt sicherlich mit der Vereinheitlichung von EU-Recht zusammen. Aber das ist auch ein Streit zwischen Medizinern gewesen. Außerdem ist es so, dass im Regelfall die Fahrtüchtigkeit bei 0,5 Promille Alkohol im Blut nicht eingeschränkt ist. Natürlich sagen auch wir, dass Autofahren und Alkohol nicht zusammen gehören. Die 0,5-Grenze sagt aber aus, dass ich bei einer geselligen Veranstaltung ein Bier oder ein Glas Wein trinken kann, ohne dass ich zur Gefahr für die Allgemeinheit werde.

Was fordern Sie statt der Null-Promille-Grenze für Autofahrer?

Für uns ist es wichtig, dass die bestehende Gesetzeslage eingehalten wird. Experten gehen davon aus, dass nur jede 600. Alkoholfahrt geahndet wird. Da muss man ansetzen. Bald ist wieder Fasching, da sollten die Autofahrer wieder stärker kontrolliert werden.

Vielen Dank für das Gespräch.

Wir wollten auch das Bundesverkehrsministerium zu der Forderung des ACE befragen. Das Ministerium lehnte jedoch ein Interview mit dem Verweis auf die bestehende Gesetzeslage ab.

Quelle
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Timm

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2

Donnerstag, 27. Januar 2011, 14:25

Naja würde sich ja auch dumm anhören wenn der ADAC sagt ne lass mal lieber denn die MPU bringt seid der 0,5 Grenze schon 18 Millionen weniger im Jahr senken wir jetzt auf 0,0 würden noch weniger betrunken fahren und die MPU somit nochmal 20 Millionen weniger würde das wohl weniger gut ankommen wie die Aussage oder ?
Natürlich gibt es ne MPU erst bei hohen Promille zahlen aber bei den meisten ist es ja aber auch so ja glaub 3- 4 Bier darf ich trinken dass ich 0,5 hab hab die Biere ja über paar Stunde getrunken gut gegessen usw würde es 0,0 geben würden defenentiv viele sagen ok ich weiß 0,0 hab ich bei 3-4 bier nicht dann trink ich gar nix aber dass will doch gar niemand denn auch bei 0,6 oder 0,7 kann es sein das die sagen so mach mal den Kurs A mit dann bekommst den FS schon nach 6 Monaten statt nach 9 Monaten usw
Meine Meinung


MFG

:CZ Fan:
Deutschland gehört zu EU und muss sich somit auch an EU Gesetze halten, auch wenn das gewisse Personen in Deutschland nicht hören wollen.

andreas34

Moderator

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3

Donnerstag, 27. Januar 2011, 18:36

Für die die EU-FS haben oder pos. MPU hinter sich ist ehh 0,00%o angesagt. Eigentlich ist ja sowieso 0,3%o, ab da träg man mitschuld beim Bumbs. Ich mit PL-FS musste mal 3*Pusten, Sie wolltens nicht glauben. Selbst wenn 0,01 nachweisbar wär, ich würd drauf wetten das die gleich einen Film drehen, 0,00 ist Programm.

Ich denke ADAC will sich bei den vielen Beitragszahlern einschleimen, die nach ihrem täglichen Feierabendbieren mit 0,4%o und D-FS nach Hause eiern!
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