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Bikerjoe1969

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1

Mittwoch, 23. September 2009, 08:49

TÜV veranstaltet Selbsttest

Zitat

MPU hautnah - TÜV veranstaltet Selbsttest unter ...
Rund 100 000 Kraftfahrer müssen jährlich zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, kurz MPU, antreten. Ob wegen Alkohol, Drogen oder zu vieler Punkte in Flensburg: Der Fahrer-TÜV verläuft nach klaren Regeln und ist oft Grundvoraussetzung, um seinen Führerschein wieder zu bekommen.

Noch immer ranken sich viele Geschichten und Erzählungen um die MPU, die auch als Depperltest tituliert wird. Abzocke, hohe Durchfallquoten, reine Bürokratie – die Befangenheiten in Sachen MPU sind groß. Nicht zuletzt deshalb hat der TÜV SÜD zu einem etwas anderen Pressegespräch eingeladen: MPU hautnah mit Trinkversuch lautete das Motto des Abends. Mit Vorurteilen aufräumen und informieren war das Ziel der TÜV-Psychologen. Laut einer Statistik schaffen 63 Prozent der erstmals alkoholauffälligen Kunden spätestens im zweiten Anluaf die MPU. Die gleichen Zahlen gelten übrigens auch für Passau. Zwei Drittel schaffen hier – gute Vorbereitung vorausgesetzt – den Fahrer-TÜV.

Um einen Einblick in die MPU zu bekommen, hat TRP1 eine Testperson ins Rennen geschickt. Franz Mühldorfer machte einmal nüchtern und einmal alkoholisiert einen Reaktionszeitentest, der so auch bei einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung eingesetzt wird. Mit 0,0 Promille machte sich Franz Mühldorfer das erste Mal ans Werk – hoch konzentriert absolvierte er den etwa 15-Minütigen-Test und schaffte Spitzenwerte. Ein paar Gläser Wein und drei Schnäpse später, der zweite Alko-Test. Bei knapp einem Promille folgte Versuch zwei. Und siehe da: Das Ergebnis war nicht mehr ganz so einwandfrei. Einige Fehler haben sich eingeschlichen, die Reaktionszeiten dauerten länger.

Vor allem junge Fahranfänger im Alter zwischen 18 und 24 Jahren stellen das Hauptklientel bei den Untersuchungen dar. An erster Stelle stehen Alkoholdelikte, auf Platz zwei folgen Drogenfahrten und danach ein Punktekonto in Flensburg mit mehr als 18 Zählern.

Finger weg vom Steuer mit Alkohol oder Drogen im Blut und angepasstes Fahrverhalten – Grundregeln, mit denen man einer MPU ganz einfach aus dem Weg gehen kann. Und falls doch einmal ein Fahrer-TÜV anstehen sollte: gute Vorbereitung ist dann die halbe Miete...


Quelle

Also mal ehrlich, der Bericht (Video-Button oben links im Beitrag) ist doch blauäugig. Da könnte man meinen, eine MPU macht richtig Spaß und ist total einfach.... :klatsch2:
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Pioneer

unregistriert

2

Mittwoch, 23. September 2009, 12:59

Kann man unter Werbeveranstaltung abbuchen.
Und wie stellt sich die Rechnung eigentlich mathematisch da, wenn 63 % , Einschränkung so am Rande, der erstmals Auffälligen, beim zweiten Mal die MPU schaffen? Was wollen die damit eigentlich vor- oder eher wegrechnen?
Mal ganz abgesehen von den verklausulierten Hinweisen auf die gute Vorbereitung = latenter Verkauf von Zusatzkursen.
Die müssen wohl glauben, niemand ist der deutschen Sprache mächtig und mathematisch begabt erst recht nicht.
Bei solchen Aussagen kann man eigentlich nur lachen, bedenklich ist nur die Tatsache, das auf diese Bauernfängerei immer wieder Leute hereinfallen.

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3

Mittwoch, 23. September 2009, 19:11

Das soll ein selbstest sein? Womöglich noch ein kritischer?

Ich lach mich schlapp. :lach:

Ein unabhäniger Selbstest sieht so aus:

Man schickt 10 Leute anonym, mit einer fingierten Vorgeschichte zur MPU. Leute die noch nie mit irgendetwas aufgefallen sind.

Wetten das diese eine höhere Durchfallquote (ich liebe dieses Wort) haben, wenn diese nicht Tüv- Vorbereitungskurse gemacht haben.

Ein 30 Jahriger Alki hat mit 1 Promill immer noch eine bessere Reaktionszeit wie ein nüchterner 60 Jähriger.

Lachhaft
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Bikerjoe1969

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4

Mittwoch, 23. September 2009, 19:27

Vor allem: "Ein paar Gläser Wein und drei Schnäpse später"...."knapp 1 promille". "Das Ergebnis dann nicht mehr so einwandfrei." Da müssten doch bei jedem MPU-Psychologen die Alarmglocken klingen. Trotz des hohen Alk-Gehaltes haben sich nur ein "paar Fehler" eingeschlichen. Meiner Meinung nach zeigt dies nur, daß der gute Franz den Stoff sehr wohl gewohnt ist. Naja, immerhin war das Gelage umsonst und er konnte schon einmal ein paar Kontakte knüpfen. Man weiß ja nie........ :lach:
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Derewigwartet

Anfänger

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5

Mittwoch, 23. September 2009, 20:58

Ein paar Gläser Wein und drei Schnäpse später, der zweite Alko-Test. Bei knapp einem Promille folgte Versuch zwei. Und siehe da: Das Ergebnis war nicht mehr ganz so einwandfrei. Einige Fehler haben sich eingeschlichen, die Reaktionszeiten dauerten länger.
Wer geht schon besoffen zur MPU, so ein Schwachsinn!!! Der Selbsttest sagt gar nichts aus, ausser dass er nichts taugt, vor allem der Reaktionstest ist voll für´n Arsch. Die sollen die Leute in einen Fahrsimulator setzen und Gefahrensituationen simulieren, das sagt dann wirklich was aus !!!

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6

Mittwoch, 23. September 2009, 22:45

OT. aber wenn ich danach gefragt werde:

Zitat:



Zitat

Wer geht schon besoffen zur MPU, so ein Schwachsinn!!!


Karlsruhe 2001 / MPU / 2 von 14 Probanten kamen besoffen zur MPU. :wink: war wirklich so. Aber vielleicht trauen sie ihren Alkomaten nicht mehr. Dann muss halt ein Reaktionstest her. :VL2:
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Pioneer

unregistriert

7

Mittwoch, 23. September 2009, 23:35

Naja, immerhin war das Gelage umsonst und er konnte schon einmal ein paar Kontakte knüpfen. Man weiß ja nie
Das ist punktgenau getroffen das Hauptergebnis, der Rest Makulatur. Prost :tuut: :tuut:


Karlsruhe 2001 / MPU / 2 von 14 Probanten kamen besoffen zur MPU.
Ich habe auch Leute erlebt, die breit zur FS-Prüfung kamen, nur hat das irgendwie dann auch nicht so richtig geklappt, aber ein Erlebnis war es schon. :lach:

Derewigwartet

Anfänger

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8

Donnerstag, 24. September 2009, 09:16

Karlsruhe 2001 / MPU / 2 von 14 Probanten kamen besoffen zur MPU. war wirklich so. Aber vielleicht trauen sie ihren Alkomaten nicht mehr. Dann muss halt ein Reaktionstest her.


Na dann weiterhin Prost, manche Leute sollten vielleicht doch keinen Führerschein bekommen ! :nö: