Donnerstag, 24. Mai 2012, 23:25 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Epox

Pressestelle (Moderation)

Registrierungsdatum: 2. Januar 2007

Beiträge: 2 969

Geschlecht: Männlich

Beruf: Handwerksmeister

Führerschein aus: RZECZPOSPOLITA POLSKA vor dem 19.01.09

1

Donnerstag, 8. Januar 2009, 10:49

Deutsche Polizeigewerkschaft:Strenge Regelungen zum Führerscheinerwerb müssen europaweit gelten(7.01.09)

Zitat



Die DPolG begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das klarstellt, dass im Ausland erworbene Führerscheine in Deutschland nicht anerkannt werden müssen, wenn eindeutig sei, dass der Inhaber der Fahrerlaubnis seinen ordentlichen Wohnsitz in Deutschland hat. Hintergrund waren die Fälle zweier Autofahrer mit Wohnsitzen in Deutschland, die in Tschechien neue Führerscheine erworben hatten. In Deutschland waren ihnen die Führerscheine wegen Drogen- und Alkoholkonsums entzogen worden.

„Wir begrüßen die Entscheidung außerordentlich.“, sagte Bundesvorsitzender Rainer Wendt. „Alle für einen Führerscheinerwerb in Deutschland geltenden Regelungen müssen für alle deutschen Staatsbürger zu jeder Zeit uneingeschränkt gelten. Das heißt, wer unter Drogen- oder Alkoholeinfluss seinen Führerschein verliert, ist nach deutschem Recht verpflichtet, bei der zuständigen Behörde ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorzulegen. Wer sich verweigert, besitzt auch kein Recht, ausländische EU-Führerscheine im eigenen Land zu nutzen. Mit dem Urteil ist ein wichtiger Schritt zu mehr Verkehrssicherheit in der EU getan worden. Angesichts von europaweit fast 50.000 Verkehrstoten im Jahr muss alles unternommen werden, um Rowdies im Straßenverkehr Einhalt zu gebieten. Die Anerkennung ausländischer Führerscheine ist zwar grundsätzlich zu begrüßen – auch um bürokratische Hemmnisse abzubauen – nur darf das nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit geschehen. Alle Mitgliedsstaaten müssten sich vielmehr den strengsten Regelungen zum Erwerb bzw. Wiedererwerb des Führerscheins anschließen. Auch sollten die Bußgelder in der EU endlich harmonisiert werden.“
Quelle:http://www.cop2cop.de/2009/01/07/dpolg-s…aweit-gelten-2/
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

Pat27cgn

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 27. August 2007

Beiträge: 507

Geschlecht: Männlich

Führerschein aus: Aus CZ

2

Donnerstag, 8. Januar 2009, 12:22

Alle für einen Führerscheinerwerb in Deutschland geltenden Regelungen müssen für alle deutschen Staatsbürger zu jeder Zeit uneingeschränkt gelten.


D hätte es wohl gerne wenn da steht: Alle für einen Führerscheinerwerb in Deutschland geltenden Regelungen müssen für alle "EU" Staatsbürger zu jeder Zeit uneingeschränkt gelten

Pioneer

unregistriert

3

Donnerstag, 8. Januar 2009, 15:54

Das hatten wir schon alles mit dem Ausspruch " am deutschen Wesen soll die Welt genesen "

Ist aber schon von vorgestern, genau wie die Ansichten dieses Wendt, eben ewig gestrig der Mann.

Noch eine Anmerkung: D-Regelungen sollen nicht nur und selbstverständilich automatisch in der EU gelten, sondern weltweit.

Der Wendt gehört dringend zur MPU, die hilft zwar nicht, kann bei dem aber auch nichts mehr zerstören, ist schon alles im Eimer und solche Leute sind dann Bundesvorsitzende, das läßt schon tief blicken für die gesamte Truppe. :VL:

dimmu666

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 6. September 2008

Beiträge: 268

Geschlecht: Männlich

Wohnort: baden württemberg

Beruf: rohrverbieger

4

Donnerstag, 8. Januar 2009, 16:02

so nach der art:die bösen,bösen eu fs inhaber sind eine absolute gefährdung für den straßenverkehr.

so ein schwachkopf....... :sf35: :iek: :VL: :sf118:

Pat27cgn

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 27. August 2007

Beiträge: 507

Geschlecht: Männlich

Führerschein aus: Aus CZ

5

Donnerstag, 8. Januar 2009, 17:35

Noch eine Anmerkung: D-Regelungen sollen nicht nur und selbstverständilich automatisch in der EU gelten, sondern weltweit.


:held: Aber Mindestens Weltweit und der Wendt macht dann den Oberaufseher :lach: :lach: :lach:

Pioneer

unregistriert

6

Freitag, 9. Januar 2009, 01:15

Weiß eigentlich jemand, ob die Amis 1969 die D-FEV zum Mond mitgenommen haben, nicht das dort noch die Verkehrssicherheit leidet und, nicht das noch Einwendungen kommen, auch wenn dort kein Verkehr herrscht, hat der wenigstens im deutschen Sinne geregelt zu sein.

Sorry, aber bei dem Wendt fällt mir nur noch Blödsinn ein, aber dann hab ich wenigstens sein Niveau erreicht. :NÄ:

Pat27cgn

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 27. August 2007

Beiträge: 507

Geschlecht: Männlich

Führerschein aus: Aus CZ

7

Freitag, 9. Januar 2009, 11:12

Neil Armstrong musste wahrscheinlich auch erstmal ne MPU damit er auf dem Mond sich bewegen darf. Darf ja nicht sein das die Mondverkehrsicherheit gefährdet wird.

Registrierungsdatum: 29. Mai 2007

Beiträge: 775

Geschlecht: Männlich

Wohnort: Bayern

Führerschein aus: D - erfolgreich umgeschrieben!

8

Freitag, 9. Januar 2009, 12:41

Astronauten müssen auch ohne Alk und Drogenkonsum immer eine medizinisch - physologische Untersuchung über sich ergehen lassen!
„Ich finde schon Gehen eine unnatürliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren.“ Gottfried Benn, Schriftsteller

Pat27cgn

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 27. August 2007

Beiträge: 507

Geschlecht: Männlich

Führerschein aus: Aus CZ

9

Freitag, 9. Januar 2009, 13:26

@ hyberface

:Spass: :Spass: :Spass: