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Schandmaul

Anfänger

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Führerschein aus: Polen - Oberklops

1

Montag, 28. November 2011, 10:21

MPU-Werbetrommel

Heute in der online-Ausgabe der Stuttgarter-Zeitung gefunden (28.11.2010)


Zitat

Stuttgart - Die Promilleregeln für Alkohol am Steuer sind, gelinde gesagt, kompliziert und schwer verständlich. Einfach ist die Sache nur bei Fahranfängern. Die dürfen gar nicht getrunken haben, wenn sie sich ans Steuer setzen. Bei allen anderen sind 0,5 Promille Blutalkohol die gestattete Grenze - einerseits. Andererseits kommt schon mit dem Gesetz in Konflikt, wer sich mit 0,3 Promille im Straßenverkehr auffällig verhält.

Mit 1,1 Promille gilt man als absolut fahruntauglich und hat eine Straftat begangen. Doch erst, wer es auf 1,6 Promille bringt, sieht seinen Führerschein in jedem Fall ohne eine medizinisch psychologische Untersuchung (MPU, im Volksmund irreführenderweise: Idiotentest) nicht wieder. Experten schütteln darüber freilich ihren Kopf. "Die 1,6 Promille entsprechen nicht mehr dem Stand der Wissenschaft", sagt Wolfgang Schubert.

Verkehrssicherheitsrat fordert Alkoholverbot am Steuer

Der Professor macht sich im Namen der Gesellschaft für Verkehrspsychologie für eine Absenkung stark. Bereits 1,1 Promille sollten für eine MPU-Anordnung reichen. "Wir appellieren an den Bundesverkehrsminister, den Wert herabzusetzen", sagt Schubert, denn bei einem solchen Rausch sei das Unfallrisiko schon zehnmal so hoch wie bei einem Nüchternen. Selbst leicht unterhalb dieser Grenze "ist bereits alles vorbei, um sicher ein Auto zu lenken", formuliert der Hochschullehrer etwas salopp. Mit einem derartigen Suff könne man nämlich nicht mehr rasch reagieren, die Umwelt nur eingeschränkt wahrnehmen, und auch die Aufmerksamkeit lasse nach.

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat geht sogar noch weiter. Er fordert mittlerweile ein Alkoholverbot am Steuer. Das ist eine klare Regelung. Die Verkehrspsychologen wollen gefährliches Verhalten zudem durch eine stärkere Aufklärung und auf ein früheres Ansprechen von vermeintlichen Delinquenten vermindern. "Strafen allein hilft nicht", sagt Schubert. Wenn in Flensburg ein Punktestand von sieben erreicht sei, solle bereits ein Beratungsseminar offeriert und gefordert werden, meint Schubert. Heute geschehe dies erst bei 14 Punkten. Auch die Einführung von Alkolocks, die die Politik diskutiert, könne sinnvoll sein. Diese Geräte geben die Zündung eines Autos erst frei, wenn der Fahrer einen Atemalkoholtest bestanden hat. Zudem solle die MPU effektiver eingesetzt werden. Der Ruf dieser Untersuchung ist freilich schlecht. Wer dazu verdonnert wird, fürchtet oft den Spott seiner Umgebung und hat Angst vor dem Scheitern. Etwas mehr als 100.000 Personen, also rund 0,2 Prozent aller Führerscheinbesitzer im Land, müssen sich jedes Jahr der Prozedur stellen, die meisten wegen Alkohol, immer mehr aber wegen Fahren unter Drogen- und Medikamenteneinfluss. Bei einem zu hohen Punktestand kann ebenfalls eine MPU verlangt werden. "Der Test ist eine Chance", sagt Schubert. Und er kann dies belegen. Nur rund ein Drittel fällt durch. Die anderen bestehen glatt oder müssen etwas nachsitzen und erhalten dann ihren Führerschein zurück. "Die Zahlen werden seit Jahren besser, weil die Menschen besser präpariert sind", berichtet Schubert.

Im Bereich der Verkehrstherapie boomt der Markt

Dass es bei dieser Vorbereitung keineswegs darum geht, die Gutachter schlicht auszutricksen, macht Katrin Aydeniz deutlich. Der jeweilige Fahrer müsse sein Verhalten grundlegend ändern, gegebenenfalls einen Entzug machen, einen Abstinenznachweis beibringen, ein Rehaprogramm absolvieren, erzählt die Diplompsychologin. Sie kommt von der Impuls GmbH, einer früheren Tüv-Tochter, die solche Kurse anbietet und damit gut Geld verdient. "Im Bereich der Verkehrstherapie boomt der Markt", sagt Aydeniz. Dieser Trend hat aber seine Schattenseiten: Unseriöse Anbieter treten auf den Plan, offerieren im Internet einen MPU-Crashkurs oder geben eine "Bestehensgarantie". "Verhaltensweisen, die sich über Jahre ausgebildet haben, lassen sich aber nicht an einem halben Tag wegtherapieren", sagt Aydeniz. Sie warnt damit davor, auf solche Versprechungen hereinzufallen. Eine fundierte Einstimmung auf die MPU dauert ihrer Einschätzung nach mindestens ein halbes Jahr und kostet 1500 bis 2500 Euro.

Die Expertin verlangt ebenfalls eine Reform durch den Gesetzgeber. Der Staat solle für die Seriosität der Anbieter solcher Vorbereitungskurse sorgen. Sie müssten künftig ähnlich streng kontrolliert werden wie die MPU-Stellen selbst. Denn solche für den Verkehrssünder wichtigen Gutachten darf nur erstellen, wer ein amtliches Zulassungsverfahren durchlaufen hat.


....ganz klar, es geht hier nur um die Kohle; Herabsetzung der Promillegrenze und noch mehr Kohle scheffeln.

charly

Moderator

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2

Montag, 28. November 2011, 10:35

Ich bin gegen die Absenkung der MPU-Grenze.

Aber grundsätzlich bin ich auch für die 0,0 %o-Grenze für alle Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr.

In anderen Ländern funktioniert die generelle 0,0 %o-Grenze auch.
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Krabbels

Moderator

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3

Montag, 28. November 2011, 10:48

Im Prinzip wäre ich auch für die 0,0.wäre nee klare Grenze.
Habe aber mal einen Bericht über Alkohol gesehen, das es auch durch Nahrungsmittel und sonstige Einflüsse eine Natürliche Alkohol konzentration, sich im Blut ergeben könnte.
Gruß Krabbels

charly

Moderator

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4

Montag, 28. November 2011, 10:56

@krabbels

das ist richtig und kommt z. B von Fruchtsäften zustande.

Und selbst wenn ein minimaler ALK-Gehalt durch z. B. Fruchtsäfte im Blut wäre, ändert es nichts daran daß im Atem nichts feststellbar ist.

Oder man schafft - wie bisher auch - ne Toleranzgrenze von 0,3 %o bis zu der nicht verfolgt wird.
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Krabbels

Moderator

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5

Montag, 28. November 2011, 11:14

Bin jetzt kein Chemiker, aber warum sollte "natürlicher alk" nicht im Atem angezeigt werden ?(
Finde aber die jetzige Lösung 0,5 und bei Unfall 0,3 recht unglücklich...wenn dann generell 0,3 Promille.
Gruß Krabbels

charly

Moderator

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6

Montag, 28. November 2011, 11:32

Bin jetzt kein Chemiker, aber warum sollte "natürlicher alk" nicht im Atem angezeigt werden ?(
Weil der Gärprozess - Umwandlung von natürlichem Fruchtzucker in Alkohol - nicht im Mund statt findet, sondern im Magen-Darmtrakt und von dort in das Blut übergeht.
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alexd

Schüler

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7

Montag, 28. November 2011, 11:41

@charly
Das ist richtig, daß der Alk nicht im Mund entsteht. Falsch ist Deine Schlußfolgerung.

Bei der Kontrolle mittels Atemalkoholtest soll die Blutalkoholkonzentration mittelbar über die Atemalkoholkonzentration gemessen werden. Alkohol im Blut bedeutet immer auch Alkohol in der Atemluft - schließlich findet in der Lunge ein Stoffaustausch zwischen Blut und Luft und umgekehrt statt, von dem auch der Alk nicht verschont bleibt. Da wissenschaftlich anerkannt eine bestimmte, nur geringen Toleranzen unterliegende Relation zwischen BAK und AAK besteht, kann hier sozusagen umgerechnet werden. Das tun die "Alko-Tester", und zwar (die von der Polizei verwendeten hochwertigen Dräger-Geräte jedenfalls) recht genau.

Das ist auch der Grund, warum die Messung kurz nach Alkoholgenuß verfälschte Ergebnisse liefert: Dann ist nämlich noch der "Getränkealkohol" in der Mundschleimhaut und überlagert den aus der Lunge "ausgedünsteten" Blutalkohol. Das fällt dann in der Regel bei einer Zweitmessung oder im Rahmen der Blutalkoholbestimmung auf.

Aber zurück zum Thema: Wenn die "natürliche BAK" ein relevantes Niveau (etwa 0,01 %) erreicht, liefert auch der AAK-Test ein positives Ergebnis.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »alexd« (28. November 2011, 11:46)


charly

Moderator

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8

Montag, 28. November 2011, 11:45

Dann kannst Du mir sicherlich auch erzählen wieviel Fruchtsaft man trinken muß, damit ein meßbarer Wert zustande kommt.

Ich zeigs Dir auf:

Lebensmittel Alkohol Alkohol g/Liter bzw. g/kg (mg) pro Portion:
Traubensaft ~ 4,0 g/l 800 mg
Apfelsaft ~ 2,0 g/l 400 mg
Grapefruit ~ 1,0
g/kg 200 mg
Weißbrot ~ 2,0 g/kg 100 mg
Roggenbrot ~ 3,0 g/kg 150 mg
Kefir ~ 5,0 g/kg 1000 mg
Sauerkraut ~ 5,0 g/kg 1000 mg

Und jetzt zum Vergleich was getrunken/gegessen werden muß, damit 0,3 %o zusammen kommen:

3,75 l Traubensaft oder
7,50 l Apfelsaft oder
15 l Grapefruit trinken oder
3,0 kg Sauerkraut oder
7,5 kg Weißbrot essen,
2,5 kg Bananen würden es auch bereits tun.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »charly« (28. November 2011, 11:54)


alexd

Schüler

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9

Montag, 28. November 2011, 11:51

Nein, kann ich nicht, weil der angesprochene Vorgang doch sehr hypothetisch ist und eher aus der Trickkiste cleverer Strafverteidiger kommt, als daß er ständiger forensischer Praxis zugehörte.

Anerkannt ist, daß im Körper quasi ständig auch Vorgänge stattfinden, bei denen Ethylalkohol entstehen kann. Aber die Mengen sind so gering, daß sie quasi sofort wieder abgebaut werden.

Als forensisches Argument für Strafverteidigung taugt es aber allemal dort, wo eine strenge 0,0-Promille-Grenze herrscht.

Bei uns gibt es die (noch) nicht. Und bei den höheren Grenzwerten wirken sich Meßfehler viel gravierender als dieser "Körperalkohol" aus.

alexd

Schüler

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Beiträge: 83

10

Montag, 28. November 2011, 14:50

Hast Du die Abbaurate berücksichtigt?

Wenn ich 3 kg Sauerkraut verspachtele, komm ich ganz schön ins Schwitzen. Und 3 Liter Saft brauchen auch 'n Weilchen, wenn sie im Körper verbleiben sollen. Ich glaub nicht, daß man so einfach auf 0,3 kommt... Selbst 0,1 dürfte schwierig sein.

Könnte vielleicht anders sein, wenn man dazu 'n Päckchen Hefe einwirft. Aber ich glaube, das würde der Verdauungstrakt übelnehmen...

charly

Moderator

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Beiträge: 5 339

11

Montag, 28. November 2011, 14:57

Ein normaler Mensch ißt keine 3 Kilo Sauerkraut oder trinkt 7,5 Liter Apfelsaft auf Ex bzw. in kurzer Zeit.

Von daher ist es schon mal eh unrealistisch überhaupt die 0,3 %o je zu erreichen.

Somit ist klar, daß Fruchtsäfte führerscheinrechtlich keine Gefahr darstellen.
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Bikerjoe1969

Globaler Moderator

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12

Montag, 28. November 2011, 15:12

Soll ich für euch zwei einen eigenen Thread mit dem Titel "Lebensmittel und ihre chemischen Eigenschaften" eröffnen? Da könnt ihr dann soviele Korinthen kacken, wir ihr tragen (oder auch essen) könnt. :motz:

:btt:
Signaturen sind doof!

CJim

Schüler

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13

Montag, 28. November 2011, 15:40

Die 0.0 Grenze ist mit Sicherheit dahingehend sinnvoll, dass endlich die Unklarheiten der bestehenden Regelung verschwinden.

Auch der Unterschied, wann gilt 0.3, wann 0.5 finde ich ist nicht mehr nachzuvollziehen, und ganz ehrlich habe ich erst vor wenigen Wochen hier im Forum erfahren, dass man nach einer MPU Auflage mit Alkoholhintergrund generell nicht mehr als 0.3 haben darf. Von der FEB, Verkehrspsychologen, Aufbauprogram, Fahrschulen oder Sozialstellen der Stadt o.Ä. braucht man solche Informationen jedenfalls nicht erwarten und rumpelt dann evtl gleich wieder rein in die nächste "Problematik". Insgesagt ist ja die MPU Thematik auch geprägt von Personen, die sich überhaupt nicht bewusst waren, Eignungszweifel bei der FEB hervorzurufen, z.B. weil sie weder gefahren sind noch einen Führerschein hatten und dann mit der vollen Wucht "gewaschen" werden. Gleichzeitig gibt es reihenweise Personen, die halt nochmal "Glück" hatten, und trotz z.B. einem voll leuchtendem Teststreifen nur Bußgeld oder einen Kurs aber eben keine MPU bekommen.

Zusammen mit dem Spielraum, der den Beamten damit auf der Straße zur Verfügung steht, bei einer Person ein Auge zuzudrücken und bei einer anderen alle Stricke des Rechtssystems zu ziehen, genauso wie bei der FEB, finde ich viel bedenklicher für unsere Gesellschaft als eine Grenze von 0.0, 0.3 oder 0.5. Insofern sehe ich eine 0.0 Grenze eher als Befreiungsschlag von unserem butterweichen Behördensystem, bei dem inzwischen eine Sachbearbeiterin bei einer Behörde den größeren Knüppel ziehen kann als z.B. ein Gericht, als dass davon irgendwer abgehalten wird, mit 1.8 Promille und 100km/h durch die Innenstadt zu fahren.

Ganz eindrucksvoll kann jeder das selbst erfahren, beim Besuchen einer der Nachschulungskurse, die die FEB ausgeben kann, wo man mal die ganzen Kandidaten nebeneinander setzt. Da ist vom Bauer, der nach dem Besuch der Dorfkneipe mit dem Rad mit 1.8 Promille über seinen Acker nach Hause fährt (keine Seltenheit!) bis hin zum jungen Erwachsenen, der Mitten am Tag mit 1.6 und bis unter die Mütze voll mit Kokain in Nachbars Gartenteich gebrettert ist, alles dabei, oder auch Jugendlichen, die mal mit einem Joint erwischt wurden, 1-2 Jahre später Führerschein gemacht haben und plötzlich erkennt das Amt dann 3-4 Jahre später Eignungszweifel, bei jemanden der noch mitten in der Persönlichkeitsentwicklung steckt.

Bestrafen wird es m.M. die, die ihr Leben lang einen vernünftigen Umgang mit Alkohol geübt haben. Auch wird die Grenze von 0.0 die Unverhältnismäßigkeit von Vergehen und Strafen im Straßenverkehr noch weiter auseinander scheren, denn wenn jemand nach 1-2 Tagen ohne Schlaf nachweislich die selben Reaktionen hat, wie jemand mit 1.1 Promille, aber unbehelligt ein Fahrzeug bewegen darf, sehe ich in einer Gesellschaft, die geprägt ist vom Massenphänomen Schlaflosigkeit als äußerst fragwürdig, genauso wie bestimmte legale und illegale Drogen im Straßenverkehr überhaupt nicht geprüft werden.

Eine Politik, die vom Leitsatz 0 Verkehrstote und 0 Verkehrsunfälle getrieben wird, ist zwar lobenswert und richtig, aber das Mittel, über immer neue Daumenschrauben und strengere Richtlinien nur in Hinblick auf die erhobenen Statistiken zu begründen, scheint gerade unter der wachsenden Zahl von Verkehrstoten und im internationalen Vergleich das falsche Mittel zu sein.

Richtig wäre es, das aktuelle System in Frage zu stellen und endlich die MPU abzuschaffen.

Statt dessen wäre ein 3 Strikes System wie zum Teil im EU-Ausland praktiziert, welches die MPU Anordnung bei Eignungszweifel ersetzt durch 1 Jahr Führerscheinsperre, ansteigend zu 3 dann 10 Jahre mit Option auf dauerhaften Entzug durch ein Gericht viel zielführender und allgemeinverständlicher als das momentane MPU System mit seinen unzähligen Lücken und Fallstricken.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »CJim« (28. November 2011, 15:49)


DODOXX

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Führerschein aus: EU Polen GÜLTIG ! BALD EU D :-)

14

Montag, 28. November 2011, 18:03

Ha! Ganz klare form von "Noch mehr Kohle scheffeln" :motz:
Anstatt mal ne ganz deutliche Grenze zu schaffen,
die auch wirklich nutzen hat!
Wie z.b.: 0,5% wär ich einverstanden.

Aber so? :sf35: :iek:
:wink: :DK: :wink:

charly

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15

Montag, 28. November 2011, 18:25

Ich bin - wie gesagt - für 0,0 %o mit einer Toleranz bis 0,3 %o sofern keine Ausfallerscheinungen vorliegen.

Andere Möglichkeit:

Den Alkohol höher besteuern, damit die alkoholischen Getränke teurer werden und somit der Kauf schon uninteressant wird.

Aber egal welchen Weg der Normgeber gehen würde, es würden Arbeitsplätze in der Getränkeindustrie auf der Strecke bleiben.
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charly

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16

Montag, 28. November 2011, 19:34

Dann geh mal nach Schweden. Dort kostet ne Flasche Bier 5 Euro.

Auch in England ist AKL teurer als in D.
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DODOXX

Profi

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17

Montag, 28. November 2011, 19:59

Ja wäre ne alternative,die Alkoholikas extrem zu verteuern!
In Finnland geht das auch.
:wink: :DK: :wink:

Krabbels

Moderator

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18

Montag, 28. November 2011, 20:02

Und was macht man dann, Schwarzbrennen oder auf andere Drogen wechseln :D-bla:
Gruß Krabbels

CJim

Schüler

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19

Montag, 28. November 2011, 21:29

Wer zensiert und löscht hier eigentlich immer alle Beiträge raus?

charly

Moderator

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20

Montag, 28. November 2011, 21:38

na, ein Mod.

aber dann soll er auch die Biträge mit löschen, die mit dem gelöschten in direktem Zusammenhang stehen.
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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