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Epox

Pressestelle (Moderation)

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Führerschein aus: RZECZPOSPOLITA POLSKA vor dem 19.01.09

1

Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:34

Hanno Heiting kämpft um seinen Führerschein und schreibt ein Buch darüber(27.10.11)

Zitat

Bielefeld/Bad Oeynhausen (sap). Es soll anderen eine Lehre sein. Was der Bad Oeynhauser Hanno Heiting (so sein Pseudonym) mit Verkehrsbehörden erlebt hat, ist ein lange Geschichte – und sollte der Stoff für ein Buch sein: die mehrfache Wiedererlangung des Führerscheins. Am Ende stehen Vorwürfe, ein Schuldeingeständnis und eine Warnung.

Alles begann vor rund zehn Jahren: Ein Geschäftstermin platzte, stundenlanges Warten. Heiting fuhr nach Hause und wurde auf dem Weg von der Polizei angehalten. Alles kein Problem, wären da nicht die paar Biere in der Gaststätte und das Gläschen alkoholhaltiges Buerlecithin am Morgen gewesen. "Das hat mich noch jahrelang verfolgt", sagt er.
Die Messung ergab 1,08 Promille Blutalkohol. Das habe auch mit seinen erhöhten Leberwerten zu tun, sagt der heute 76-Jährige. Seiner Meinung nach hat ihn das seine Firma gekostet. Denn die "Abzocke", sagt er, bei der Wiedererlangung des Führerscheins habe den Stahlbaubetrieb mit zwölf Mitarbeitern in die Insolvenz getrieben. Seiner Schätzung nach liege der Schaden bei 200.000 Euro. Fünf medizinisch-psychologischen Untersuchungen ("Idiotentests") musste er sich unterziehen und acht Psychotherapien. Dann wehrte er sich – und bekam recht.
Einen Ausweg fand er in Tschechien
Er sei oft zu schnell gefahren, gibt er zu, eine gleichbleibend hohe Punktzahl in Flensburg war das Resultat. Insgesamt fünf Jahre war Heiting führerscheinlos. Einen Ausweg fand er in Tschechien: Dort konnte er eine neue Fahrerlaubnis erlangen. "Das war damals noch möglich", sagt er.
Bei 13 Punkten in der Verkehrssünderkartei in Flensburg forderte ihn das Straßenverkehrsamt auf, sich wieder medizinisch-psychologisch untersuchen zu lassen. Als er sich weigerte, sollte er seinen Führerschein abgeben. Heiting reichte Klage beim Verwaltungsgericht Minden ein – und hatte Erfolg: Das Gericht entschied, dass die Anordnung des "Idiotentests" durch das Straßenverkehrsamt rechtswidrig war. Daher habe Heiting die Untersuchung verweigern dürfen, denn nur in Ausnahmefällen dürfe der Führerschein bei weniger als 18 Punkten eingezogen werden. Heiting glaubt, dass der tschechische Führerschein der Behörde ein Dorn im Auge gewesen sei.
Mit dem Buch "Führerschein, kommt wieder" wollte er sich auf humorige Art und Weise den Frust von der Seele schreiben, sagt er. Und möchte vor allem junge Autofahrer warnen: Sei es, im Auto zu rauchen oder während der Fahrt zu telefonieren. "Ich habe Fehler gemacht, und ich stehe dazu

gefunden am 27.10.11
Quelle:http://www.nw-news.de/lokale_news/bad_oe…h_darueber.html
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

Bikerjoe1969

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2

Freitag, 28. Oktober 2011, 20:42

Mal ehrlich: Wenn jeder ein Buch über seine MPU- und FS Erfahrung schreiben würde, könnte man auf der Frankfurter Buchmesse nen eigenen Stand eröffnen. Respekt, dass den Medien dies überhaupt ein Beitrag Wert ist.
Wenn man aber die Kommentare dazu liest, wird mal wieder klar, wie der Rest der Gesellschaft über "uns" denkt. Traurig und depremierend zugleich! Aber ich hoffe, dass der EUGH diesen unwissenden Skeptikern übers Maul fährt. Und das sehr bald!!! :sf118:
Signaturen sind doof!

DODOXX

Profi

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Führerschein aus: EU Polen GÜLTIG ! BALD EU D :-)

3

Samstag, 29. Oktober 2011, 07:31

Wenn man aber die Kommentare dazu liest, wird mal wieder klar, wie der Rest der Gesellschaft über "uns" denkt. Traurig und depremierend zugleich!
Joa,solang man nicht selbst in der Situation ist,fällt es ebend leicht auf andere abzurotzen.
Aber wehe dem,es passiert einen selbst. :sw68:
Ist nunmal so in der Deutschen Gesellschaft.

:Polenfan:
:wink: :DK: :wink:

andreas7z

Fortgeschrittener

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4

Samstag, 29. Oktober 2011, 09:13

Meine Meinung dazu wenn Führerscheinprobleme und Kosten von 200.000 EUR entstehen:

Besonders wenn man beruflich den Führerschein braucht und das Punktekonto voll ist, sollte man alle Möglichkeiten und Tricks nutzen diesen zu erhalten.

Eine gute Verkehrsrechtschutzversicherung (ADAC ??) ist dann absolute Pflicht.

Als Geschäftsmann kann man zB. eine Firma in CZ gründen und dann ein Auto in CZ zulassen, mit dem man natürlich auch in D fährt. Damit hat man schon optimal gegen Strafzettel und Punkte durch Blitzer vorgesorgt. Auf keinen Fall sollte man in D auch Halter des verwendeten Fahrzeuges sein, dann haben es die Bußgeldstellen sehr leicht. Als europaweit arbeitende Firma ist es problemlos möglich in D mit Fahrzeugen die nicht in D zugelassen sind, in D Aufträge durchzuführen. Wir haben in der EU eine Niederlassungsfreiheit und Dienstleistungen können EU-weit erbracht werden. Unter diesen Umständen kann D es schlecht verbieten, das der Betroffene in D ein Fahrzeug mit CZ-Kennzeichen fährt. Mein Onkel fährt regelmäßig mit einem Firmenwagen mit CZ Kennzeichen in Bayern und hatte noch nie Probleme.

Wenn man als Betroffener mit vollem Punktekonto erst dann aufwacht wenn es zu spät ist und die Fahrerlaubnis entzogen wird, dann ist es richtig teuer.

Gruß Andreas

DODOXX

Profi

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Beiträge: 751

Führerschein aus: EU Polen GÜLTIG ! BALD EU D :-)

5

Samstag, 29. Oktober 2011, 10:14

Sicher das,Tricksen kann man.
Wobei,eigentlich geht es doch darum,
dass ein EU FS auch kein Freifahrtschein ist.
Man sollte sich bewusst werden das es die letzte chance evtl
ist,mobil zu sein mit Auto. Was nich geht,wieder und wieder
besoffski ans steuer und nix dazu gelernt.
Ich bin generell dafür,jeden eine 2.Chance zu geben,evtl.
auch eine 3. aber da sollte dann aber auch im Interesse eines jeden
schluss sein mit den chancen.
:wink:
:wink: :DK: :wink:

Tankzugfahrer

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6

Sonntag, 30. Oktober 2011, 00:09

Ich hab mir das Buch gleich mal bestellt.... :knips:
Hinweis: Waffen sind auf der Führerscheinstelle NICHT erlaubt! :momo:

Wuerde1711

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7

Sonntag, 30. Oktober 2011, 14:43

und ich habe spontan einen Gegenkommentar zu den anderen Kommentare geschrieben. Nach dem Buch werde ich auch schauen!
http://www.nw-news.de/lokale_news/bad_oe…64&em_comment=1

Wuerde1711

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8

Sonntag, 30. Oktober 2011, 14:52

anscheinend wird mein Kommentar gar nicht veröffentlicht. Und da behauptet man, man hätte in Deutschland Meinungsfreiheit!?

GhettoStarlight

Philosoph ;-)

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9

Sonntag, 30. Oktober 2011, 19:00

Zitat

Einen Ausweg fand er in Tschechien: Dort konnte er eine neue Fahrerlaubnis erlangen. "Das war damals noch möglich", sagt er.


ohne diese passus, dass es heute nicht mehr möglich ist, wäre eine veröfentlichung wohl nicht möglich gewesen. ggg, meinungsfreiheit.
meine wege waren nicht weiß und nicht schwarz. sie mussten grau sein. (Wolfgang Vogel)
die grössten verbrecher sind die, die das denken verweigern. (Hannah Arendt)
die wahrheit triumphiert nie, ihre gegner sterben nur aus. (Max Planck)

Wuerde1711

Fortgeschrittener

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10

Montag, 31. Oktober 2011, 07:36

mein Kommentar wurde doch veröffentlicht. Die Redaktion hatte ihn erst überprüft. Ich finde diese Meinung "vom Pöbel" wirklich haarsträubend. Das erinnert mich an die Sklavenzeit. Wenn irgendwo was gestohlen wurde oder sonst was passiert ist, hat man dem Sklaven die Schuld gegeben - der Pöbel hat es geglaubt und ihn einfach aufgehängt! Bei Jesu Kreuzigung hat auch die ganze Menge geschrien, sie sollen ihn kreuzigen! Und hier werden alle, die getrunken haben, verurteilt, niemals mehr zu fahren! Die Menschheit hat sich nicht geändert! Aber man nennt sich zivilisiert und friedliebend1

charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 339

11

Montag, 31. Oktober 2011, 10:09

Als Geschäftsmann kann man zB. eine Firma in CZ gründen und dann ein Auto in CZ zulassen, mit dem man natürlich auch in D fährt. Damit hat man schon optimal gegen Strafzettel und Punkte durch Blitzer vorgesorgt.
Nö hat man nicht.

Die Strafzettel, Punkte usw. kommen trotzdem und wenn man raus gezogen wird sowieso. Dann wird nämlich für jedes Vergehen eine Sicherheitsleistung verlangt, sofern in D kein Wohnsitz besteht.

Ihr meint immer als jemand mit einem ausländischen Wohnsitz könnt ihr euch der Bestrafung entziehen. Das war einmal
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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