emmy
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Den ganzen Beitrag gibts hier:
Zitat
Die EU ist diesmal nicht schuld
Das Chaos an den deutschen Zapfsäulen hat sicherlich einige
Väter - die EU gehört diesmal nicht dazu, jedenfalls nicht direkt. Sie
schreibt den Umstieg auf E10 nicht vor. Entsprechende Berichte in den
deutschen Medien entbehrten jeder Grundlage, so der Umweltsprecher der
EU-Kommission Joe Hennon.
Von Martin Bohne, MDR-Hörfunkstudio Brüssel
Was
er in den deutschen Medien gelesen habe über eine zehn Prozentige
Beimischungspflicht für Ethanol, das stimme einfach nicht, so Hennon.
Zwar gebe es seit 2009 eine EU-Richtlinie über die Qualität von
Kraftstoffen; die legt aber lediglich fest, dass in den EU-Staaten ab
diesem Jahr Kraftstoffe mit einer Ethanolbeimischung von mehr als fünf
Prozent angeboten werden können - aber nicht angeboten werden müssen.
Hennon betonte, dass der Anteil von Ethanol im Kraftstoff zur Zeit
zwischen null und zehn Prozent liegen könne. Also sei Deutschland in
seiner Entscheidung frei.
Hier der ganze Beitrag:
Zitat
E10 offenbar ein Problem für alle Autos
Der heftig umstrittene neue Kraftstoff E10 könnte ein Problem für
alle Automotoren sein. Bislang stand nur fest, dass drei bis vier
Millionen Autos in Deutschland den Biosprit nicht vertragen.
Dass
der Kraftstoff problematisch für viel mehr Automotoren sein könnte,
befürchtet der Leiter der Mechanikentwicklung bei BMW, Thomas Brüner.
Durch den hohen Ethanolanteil von zehn Prozent im Benzin nehme die
Wassermenge im Motor zu, sagte Brüner der "Welt am Sonntag".
emmy
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GhettoStarlight« (7. März 2011, 00:27)
.
, leider sieht das nicht jeder so
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Führerschein aus: CZ nach 19.01.2009
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Pioneer
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emmy
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http://www.welt.de/wirtschaft/article127…0-betanken.html
Zitat
Selbst der Staat lässt die Finger vom umstrittenen Biosprit: Die Polizei in Schleswig-Holstein darf laut offizieller Anweisung ihre Dienstwagen nicht mit E10 befüllen.
Schleswig-Holsteins Polizeiautos dürfen aus Angst vor Motorschäden nicht mit dem Biosprit E10 betankt werden. „Bevor wir unseren Fuhrpark komplett lahmlegen oder größere Reparaturen provozieren, gehen wir auf Nummer sicher“, sagte Landespolizeiamts-Sprecherin Jessica Wessel den „Lübecker Nachrichten“.
Die Anweisung des Landespolizeiamtes an alle Dienststellen betrifft 160 mit Superbenzin betriebene Fahrzeuge.
Grund für die Maßnahme sei, dass es „noch keine eindeutigen Aussagen von Herstellern und Werkstätten zur Verträglichkeit des Kraftstoffs mit den Motoren“ gebe, sagte Wessel. Der Verzicht auf E10 sei in Abstimmung mit allen Polizeidirektionen im Land getroffen worden.
Rückendeckung erhält die Polizei von Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie (CDU). „Der Minister steht hinter dieser fachlichen Entscheidung“, sagte Ministeriumssprecher Thomas Giebeler. Landesweit sind rund 1200 Fahrzeuge der Polizei im Einsatz. Der größere Teil ist mit Dieselmotoren ausgestattet.
Unterdessen hat das Mineralunternehmen Total mit seiner Raffinerie in Leuna (Saalekreis) nach dem Benzingipfel die Politik aufgefordert, die Verbraucher umfassend über den Biokraftstoff E10 zu informieren. Die Firma halte an den Plänen fest, im ersten Quartal E10 flächendeckend einzuführen. Das schließe auch die Produktion von E10 in der Total Raffinerie Leuna ein, welche mittlerweile laufe, teilte ein Sprecher mit.
, leider sieht das nicht jeder so
.
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