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Paule

Menschlich

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1

Freitag, 19. Februar 2010, 16:20

Fahrerlaubnis aus England war eine Fälschung(2 100 Euro Geldstrafe)

Zitat

53-jähriger Twistringer soll nun 2 100 Euro Geldstrafe wegen Fahrens ohne Führerschein zahlen
Fahrerlaubnis aus England war eine Fälschung

Bassum - TWISTRINGEN (nie) · Als eine glatte Fälschung entlarvte ein Experte (57) der Polizei Alhorn in einem Syker Gerichtssaal einen Führerschein, den ein Twistringer (53) über eine Internetverbindung für rund 1 800 Euro erworben hatte.
Angeklagt war der Mann wegen Fahrens ohne Führerschein. Er war von der Polizei auf der Autobahn kontrolliert worden und hatte den in England gefälschten Führerschein vorgelegt. Das war 2008 gewesen. Im Gerichtssaal gab er an, dass er über Bekannte eine Adresse erhalten hatte und sich die Unterlagen hatte schicken lassen. Die habe er ausgefüllt zurückgesendett. Man habe ihm auf Nachfrage bestätigt, dass er damit in Deutschland Auto fahren dürfe.
Der Staatsanwalt machte ihm klar, dass er das Dokument als Fälschung hätte erkennen können. Der sachverständige Zeuge von der Polizei hatte das Dokument überprüft und die Fälschung sofort erkannt. Es sei unter anderem mit einem untypischen Druckverfahren hergestellt worden, gab der Beamte der Polizei an.
Der Beschuldigte soll wegen lange zurückliegender Verurteilungen mit Führerscheinsperren Probleme mit den deutschen Behörden gehabt haben, beim Versuch eine Fahrerlaubnis zu erhalten.
Der Staatsanwalt wies darauf hin, dass es zu früheren Zeiten üblich für manche Leute gewesen sei, im Ausland eine Fahrerlaubnis zu erwerben. Dem sei jedoch seitens der EU ein Riegel vorgeschoben worden. Dem Beschuldigten hielt er vor: „Den hätten Sie bei einer neutralen Stelle prüfen lassen können, da hätte man ganz schnell herausgefunden, dass der Schein nicht sauber ist.“ Er beantragte eine Geldstrafe von 2 100 Euro und sah von einer Führerscheinsperre ab. Dem Antrag folgte die Strafrichterin mit ihrem Urteil. „Sie hätten sich eine Menge Ärger und Geld gespart, wenn sie sich über den Führerschein aus England besser informiert hätten“, sagte sie zum Beschuldigten. Von einer Führerscheinsperre sah auch sie ab. Es müsse dem Mann endlich Gelegenheit gegeben werden, ordnungsgemäß eine Fahrerlaubnis zu erwerben. Aber darüber trifft die Führerscheinstelle des Landkreises die Entscheidung.


Quelle

Oberklops

Zauberlehrling

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Beiträge: 1 589

2

Samstag, 20. Februar 2010, 00:07

Sie hätten sich eine Menge Ärger und Geld gespart, wenn sie sich über den Führerschein aus England besser informiert hätten -gp-



Ich verzichte hier mal darauf, Links zu setzen zu den einzelnen Anbietern, FS aus UK - egal welcher Anbieter, Kinder - Finger weg! :wink:
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.

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