Wenn ich das so höre, muß ich doch leicht grinsen, das ist für mich zugegebenermaßen allerdings auch recht einfach, ich bin damit ja durch. Sorry
Argumentativ unterscheiden sich die Vermittler nicht wirklich von den Verkehrspsychologen. Beide Seiten halten die jeweils andere für falsch und bewerben ihr eigenes Produkt mit ihren selbsterfundenen, natürlich ungemein substantiierten Argumenten. Im Verkauf sind sie dann auch wiederum sehr nah beisammen, der eine verkauft eben den EU-FS, der andere die D-MPU, beides eine sehr teure, aufwendige und unübersichtliche Angelegenheit und zumindest die Vermittlerseite kann ohne die andere trotzdem nicht, da dann ein Wegfall der Geschäftsgrundlage entstünde.
Das ist doch eine ganz interessante Konstellation.
Mehr gibt es eigentlich weder zu dem Anwalt, dem ich dringend zu einem gültigen Kalender des Jahres 2009 raten würde, als auch zu der Verkehrspsychologin zu sagen. Immer der gleiche kalte Kaffee, der durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer wird.
Na, wir kennen das ja hinreichend.
Am interessantesten ist hier eigentlich der erste Beitrag, der, natürlich auch unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit, der Abzockmentalität der Kommunen Einhalt gebieten könnte und gleichzeitig auch gegen diese ständig stärker werdende Stasi-Mentalität und Überwachungseuphorie der Behörden vorgeht.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pioneer« (25. September 2009, 07:12)