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Paule

Menschlich

Registrierungsdatum: 28. März 2006

Beiträge: 9 323

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Führerschein aus: mit und ohne -:)

1

Freitag, 14. August 2009, 06:58

Führerscheinsperre für Jugendlichen bei Alk-Auffälligkeit(Politiker planen und Eu-Ausland wird immer interessanter für Führerschein)

Allen bekannt ist ja bestimmt das Trinkverbot in Freiburg das nun wieder aufgehoben wurde. Nun ist halt so das Jugendliche aus lauter Langeweile an entsprechenden Angeboten wie Sport oder ähnliches überall rum sitzen und sich die Kanne geben.
Inliner fahren verboten, Fahrrad muss man schieben, rumsitzen auch nicht, Spielplatz ab 14, im Stadtpark Fussball das geht ja garnicht usw .... So zieht die Meute durch die Gegend und trifft sich hinter Tankstellen, wo sie nun mal altersbedingt nicht ihr Auto betanken.

So läuft das hier in Deutschland, das Ergebnis, Aufruhr, unser Kinder haben nichts anderes als Komma Saufen im Sinn. Nun gut ein blödes Problem, aber was nun?

Wirklich veränderte Ideen hört man nicht, aber fällt so jemand auf, dann darf er seinen Führerschein erst mit 23 Jahren machen, wenn er sich nun mal mit 16 Jahren ins Komma gesoffen hat! Das ist die neuste Vorschlag von unseren tollen Politikern.
Ganz unabhängig wurde in dem Bericht den ich heute gesehen habe, auch erwähnt das die Führerscheinstellen in solchen Fällen schon Handlungsspielraum haben!

Naja ich sag mal, nach den Eignungsbezweifelten Bänkern kommen die Führerscheinlose Jugendlichen und die Krise bekommt wohl ein neuen Namen ... Der unterschied ist aber, die einen wussten was sie tun und bekamen dafür noch Abfindung, die anderen sind für ... den Rest spare ich mir!

Tolle Wurst, super Land!
:nww:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Paule« (14. August 2009, 07:26)


charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 335

2

Freitag, 14. August 2009, 10:28

@ Paule

wie willst Du sonst das Komasaufen bei den jugendlichen unterbinden.

Wenn es an den Führerschein geht, dann ist, glaube ich, das einfachste und legalste Mittel um den jugendlichen beizubringen, daß sie sich mit dem Komasaufen langfristig mehr schaden.

natürlich könnte man auch die Preise für Alkohol drastisch erhöhen. Aber dann trifft man jeden Bürger und macht langfristig entsprechende Arbeitsplätze kaputt, weil dann bestimmte Getränke nicht mehr verkauft werden.

LG
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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Epox

Pressestelle (Moderation)

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Beiträge: 2 969

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Führerschein aus: RZECZPOSPOLITA POLSKA vor dem 19.01.09

3

Freitag, 14. August 2009, 12:42

Wenn es an den Führerschein geht, dann ist, glaube ich, das einfachste und legalste Mittel um den jugendlichen beizubringen,

Wie wäre es den wen man den Jugenlichen vernünftige Alternativen zur Verfügung stellt.
Hier wäre zu nennen,zb genügend Ausbildungsplätze,bezahlbare Studiumsplätze,atraktive Freizeitangebote.
Macht man aber nicht, ist ja kein Geld da,das braucht man um das korupte Bankensystem zu retten,oder sinnlose
Auslandseinsätze der Bundeswehr zu finanzieren.

Gruss Epox :wink:
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

Pioneer

unregistriert

4

Freitag, 14. August 2009, 12:56

wie willst Du sonst das Komasaufen bei den jugendlichen unterbinden.
Wieso eigentlich unterbinden und wieso meint jeder, er muß überall eingreifen und weiß natürlich von haus aus alles besser.
Wie es in Paules Post schon angeklungen hat und von Epox auch entsprechend aufgeriffen wurde, es müssen vernünftige Aternativen her, keine Pseudoangebote und die Gängelung durch kommunale Verbote gehören in die Tonne. Das dieses Problem derartige Ausmaße annimmt, ist erst in zweiter Linie die Schuld der Betroffenen, in erster Linie tragen doch die daran schuld, die grundsätzlich alles besser wissen und ständig Leute gängeln, nur nichts unternehmen, weil sie eben im Ergebnis auch nichts unternehmen wollen und auch nicht wissen, wie und mit ihrer eigenen Vorteilsnahme vollbeschäftigt sind, eben die Politikerkaste und hier beginnt das schon in der Kommunalpolitik, notfalls wird auch noch ein kleiner Parteienstreit, eh sinnlos, sie wollen doch alle das Selbe, eingeschoben und schon sind dem Bürger wieder überwältigende, geradezu staatstragende Tätigkeiten vorgegaukelt.

Tausche Baugenehmigung gegen Garagengrenzbebauung - das sind die wirklichen Probleme dieser "Volksvertreter" und die Jugend - ebenso der gemeine Bürger, keine Ahnung, notfalls mal eben wieder irgendwas verbieten und fertig - und natürlich weiter die eigenen Taschen vollstopfen, eben "Business as usual".
das einfachste und legalste Mittel
Das Mittel mag zwar einfach sein, allein deshalb geht es in D schon mal überhaupt nicht, es gibt hier keine einfachen und nachvollziehbaren Regelungen, wo kämen wir denn da hin, wenn fast jeder Bürger die Sinnhaftigkeit der Gesetze nachvollziehen, sowie auch noch verstehen könnte und legal ist es schon mal überhaupt nicht, völlig unterschiedliche Dinge miteinander zu verknüpfen, aber wie wäre es mit einem lebenslangen Verbot für die Betroffenen, in einer Brauerei oder Alk-Produktion zu arbeiten, das ergäbe dann zumindest wieder Auslegungsprobleme für den Vertrieb dieser Produkte und alle sind glücklich, wir haben ein weiteres, hausgemachtes Problem, an dem sich dann ungezählte Dienststellen austoben können.


natürlich könnte man auch die Preise für Alkohol drastisch erhöhen. Aber dann trifft man jeden Bürger und macht langfristig entsprechende Arbeitsplätze kaputt
Was denn nun? Jugend - Bürger - Arbeitsplätze - oder noch ganz andere Gesichtspunkte.
Eine Entscheidung muß irgendwie schon her auch für eine eierlegende Wollmichsau.

Das Problem in D ist ein genereller Mangel an innovativen Ideen, der problemlos durch Drangsalierung und Vorbote ersetzt wird und die Gruppe der Staatsdiener damit in vollem Umfang befriedigt, zum Anordnen und Bevormunden sind die nicht vorhandenen Ideen auch nicht erforderlich. Diese Leute regulieren hier noch, wenn es aufgrund völligen Stillstands schon lange nichts mehr zu regulieren gibt, das nennt sich dann Produktivität. :fido:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Pioneer« (14. August 2009, 13:02)


charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 335

5

Freitag, 14. August 2009, 13:36

Über Freizeitangebote können sich die Jugendlichen garantiert nicht beklagen.

Jede Stadt oder Gemeinde hat die verschiedensten Vereine.

z. B. Sportvereine.

Dort könnte man ja sogar nebenbei etwas für die Gesundheit tun.

Jedoch haben die Jugendlichen keine Lust dazu.

Ich sehe es doch bei uns in der Stadt.

Spricht man die jugendlichen an, kommt nur ne blöde Antwort wie "ich habe keine Lust"

Um dem ganzen Komasaufen einen Riegel vor zu schieben könnte man ja auch das Alter von 18 Jahre auf 25 Jahre zur Bezugsberechtigung (Einkauf von Alkohol) hoch setzen und entsprechend strengere Kontrollen in den Verkaufsstellen (Läden, Tankstellen, Gaststätten) durchführen. Natürlich müssten dann auch die Strafen für die Verkäufer höher angesiedelt werden. z. B. beim dritten Mal erwischt werden kommt der Entzug der Verkaufslizenz für Alkohol.

LG
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Pioneer

unregistriert

6

Freitag, 14. August 2009, 15:06

jede Stadt oder Gemeinde hat die verschiedensten Vereine.
Für viele sind dann diese Vereine wohl einfach auch nicht gedacht und somit nicht geeignet.


Spricht man die jugendlichen an, kommt nur ne blöde Antwort wie "ich habe keine Lust"
Wieso ist die Antwort blöde? Sie ist eben sehr direkt, aber zumindest ehrlich, weil es eben so ist und sich dann doch viel eher die Frage nach dem "warum" stellt und nicht, ob es nun eine blöde oder intelligente Antwort ist. Das trifft von vornherein schon mal nicht den Punkt.


Natürlich müssten dann auch die Strafen für die Verkäufer höher angesiedelt werden. z. B. beim dritten Mal erwischt werden kommt der Entzug der Verkaufslizenz für Alkohol.
Da bricht dann wieder die landesübliche Denkweise durch, alles zu regeln, zu reglementieren und zu sanktionieren.
Das ist schlicht ein Rummurksen an den Syptomen, ohne das Erkennen und Beseitigen der Ursachen wird es nicht gehen.
Derartige Maßnahmen dienen nur zur Beruhigung der deutschen Volksseele, taugen aber keinesfalls zur Beseitigung der Verhaltensmuster und negativen Lebensumstände bestimmter Jugendlicher, das gilt übrigens im Erwachsenenbereich für andere Probleme genau so, nur interessiert das einen "Etablierten" nicht, es sind ja immer die Anderen und die sollen gefälligst die Klappe halten, nicht stören und angepaßt leben.
So etwas wird keine Zukunftslösung, das ist nur ein kurzfristiges "Deckel auf den Topf halten", da wird man bei der hiesigen Bevölkerungsstruktur schon erheblich weltoffener denken müssen.

charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 335

7

Freitag, 14. August 2009, 16:11

oder müsste man das ganze Schulsystem umkrempeln und nur noch Ganztagsschulen anbieten.

Von morgens 7.30 bis abends 18 Uhr Schulpflicht für alle unter 18 Jahren.

Die Hausaufgaben aber dann noch zusätzlich.

Dann kommen die erst gar nicht auf den Gedanken wie kann ich mich voll laufen lassen.

Für viele sind dann diese Vereine wohl einfach auch nicht gedacht und somit nicht geeignet.
Wieso?

Unsere Stadt hat mindestens ca. 50 Verein der verschiedensten arten mit entsprechenden jugendabteilungen. Wer darunter nichts passendes findet müsste gerade den 51sten aufmachen.

LG
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »charly« (14. August 2009, 16:15)