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Epox

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1

Mittwoch, 6. Februar 2008, 10:58

Stellungsnahme eines EU-FS-Anbieter bei Openpr.

Zitat


Mit dem EU-Führerschein wieder hinters Steuer

Zu schnell gefahren, ein Glas Wein zuviel getrunken – und schon ist der Führerschein weg. Das geht schneller, als viele glauben. Mit einer Sperrfrist und der MPU-Prüfung (medizinisch-psychologische Untersuchung) kann es dann zwischen sechs Monaten und fünf Jahren dauern, bis man sich wieder hinters Steuer setzen darf – für Menschen, die aus beruflichen oder familiären Gründen auf ein Auto angewiesen sind, eine Katastrophe.

Aus diesem Grund kursiert seit Jahren immer wieder der Begriff EU-Führerschein als „die Wunderwaffe“ durch die Medien. Und über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers berichtet. So schießen mehr oder weniger seriöse Anbieter wie Pilze aus dem Boden und bieten einen wahren Führerscheintourismus an. Andere behaupten, dass ausländische Fahrgenehmigungen in Deutschland das Papier nicht wert seien, auf dem sie gedruckt sind. Doch was ist wirklich dran an der ausländischen Lizenz zum Fahren? Wir fragten nach bei Christian Bieri, Inhaber von neuerführerschein.de


Häufig wird dem EU-Führerschein vorgeworfen, ein Freibrief für Verkehrssünder zu sein. Stimmt das?
Christian Bieri: „Das mag zunächst so klingen: Ich verliere in Deutschland wegen einer Verkehrswidrigkeit meine Fahrerlaubnis, mache im Ausland meinen Führerschein neu und darf wieder auf deutschen Strassen rasen. Doch so einfach ist das nicht, denn auch der EU-Führerschein hat seine Auflagen. Entscheidend ist vor allem, dass die Sperrfrist in Deutschland abgelaufen ist. So lange ist der EU-Führerschein nicht gültig. Wer die Nerven und das Geld aufbringt, die Behördengänge und die Führerscheinprüfung erfolgreich im Ausland zu absolvieren, darf dann aber tatsächlich wieder ganz legal in Deutschland fahren. Begeht er aber wieder ein Verkehrsdelikt, was auch in Deutschland den Führerscheinentzug zur Folge hätte, ist auch der EU-Führerschein weg. Einsicht und Verhaltensänderung sind also trotzdem unabdingbar und Voraussetzung.“



Ist es denn sinnvoll die MPU zu umgehen?
Christian Bieri: „Natürlich gibt es immer einen triftigen Grund, warum jemand seinen Führerschein verliert. Doch in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die MPU-Prüfung nicht die Lösung sein kann: Sie dauert viel zu lange und ihr Ergebnis hängt häufig auch noch von der Persönlichkeit des Prüfers ab. Die Durchfallquote von knapp 90 Prozent spricht da für sich. Für viele Menschen kann die Zeit ohne Führerschein den Ruin bedeuten. Ich sehe die Sperrfrist als entscheidend an. Während dieser Auszeit muss sich der Kandidat mit seinem Fehlverhalten und mit seiner Zukunft als Autofahrer auseinandersetzen. Wer seine Fehler nicht einsieht, dem nützt der EU-Führerschein langfristig auch nichts. Und: Er wird niemandem geschenkt. Er kostet Zeit, Kraft und natürlich auch Geld. Da überlege ich beim nächsten Glas Wein dann doch lieber zweimal.“

Es gibt unzählige Anbieter für EU-Führerscheine im Internet. Wie findet man den richtigen?
Christian Bieri: „Statt auf angebliche Erfolgsquoten zu schauen, sollte der Kandidat auf das Preis-Leistungsverhältnis achten. Zu günstige Angebote und Geld-zurück-Garantien sind immer unseriös. Ein sehr gutes Zeichen ist ein Rund-um-Service. Dabei werden die Kandidaten zunächst individuell beraten. Die Reiseorganisation ins Ausland wird übernommen, die Kandidaten werden zu allen Behörden und Ämtern begleitet – schließlich müssen sie ihren Wohnsitz vorübergehend im Ausland anmelden. Und sie sollten während der Prüfungszeit intensiv betreut werden, im besten Fall durch einen Dolmetscher. Nach 3 - 4 Monaten hält der Kandidat dann seinen neuen und registrierten EU-Führerschein in der Hand.“

Es wird bereits über Gesetzesänderungen diskutiert. Was würde sich für den EU-Führerschein ändern?
Christian Bieri: „Die Regierung plant langfristig Gesetze zu erlassen, die den Missbrauch des EU-Führerscheins unmöglich machen. Und das ist auch gut so. Wir wollen schließlich alle, dass Deutschlands Strassen sicherer werden. Geplant sind bis 2009 bei Besitzern des EU-Führerscheins zunächst verstärkt mögliche Fahrverbote oder bestehende Sperrfristen in Deutschland zu prüfen. Dafür wird jede Neuerteilung eines EU-Führerscheins dem Kraftfahrzeugamt in Flensburg gemeldet. Den EU-Führerschein selbst wird es aber auch weiterhin geben. Er ist ja schließlich nicht das Problem.“


Quelle:http://openpr.de/news/186496/Mit-dem-EU-…ers-Steuer.html
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

Epox

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2

Mittwoch, 6. Februar 2008, 11:05

Der gute Mann rührt ganz schön die Werbetrommel,das Internet ist heute voll von diesem Beitrag.Kennt den jemand?
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

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no hope, no wonder, no cash.

der Sachse

unregistriert

3

Mittwoch, 6. Februar 2008, 12:00

Zitat

Original von Epox
Der gute Mann rührt ganz schön die Werbetrommel,das Internet ist heute voll von diesem Beitrag.Kennt den jemand?


Ist auch nur ein Vermittler!

Hier seine HP

Gruß.der Sachse

Epox

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4

Mittwoch, 6. Februar 2008, 13:19

Zitat

Original von ersguterjunge
Einmal das
Rund um Sorglos - Paket mit Majo.


Vieleicht könntest du dich mal bemühen und etwas geistreichere
Beiträge zu schreiben.Dieses Frittenbudenniveau gehört nicht in ein
EU-FS-Forum.
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

stefan30m

unregistriert

5

Mittwoch, 6. Februar 2008, 20:32

Epox nur zustimmen kann...

Auch wenn ich mich nicht oft hier melde, so lese ich zumindest mit.
Das Verhalten von ersguterjunge ist wirklich unterste Schublade, und das bin ich von diesen Forum nicht gewöhnt...

Aber ich bin jetzt lieber ruhig....Nicht das er seinen Basi und seine Wumme holt...Komme ich doch aus Bayern. MIST :ka:

Sry, aber ich dachte hier wird über die Europäische Union und den Führerschein diskutiert und nicht über Osten/Westen....Süden/Norden


MFG Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stefan30m« (6. Februar 2008, 20:34)


Jochen

Profi

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6

Donnerstag, 7. Februar 2008, 00:05

Stefan30m, du kommst aus Bayern? Do san ma scho zwoa. Wenn er sich nicht anderst artikulieren kann soll er in die Volksschule gehen und nicht in eine Fahrschule. Zu der HP, viele schöne schlaue Worte :klatsch: aber nicht eine einzige Preisangabeoder etwas in der Richtung. Sind vermutlich so saftig das da dann keiner mehr anrufen würde. Was solls, Ich glaube ich habe es mit meinem vm aus München gut getroffen. Fahrlehrer spricht Deutsch, mußte auf der Fremdenpolizei antanzen zum anmelden. bis jetzt lief es ganz ok.
:klatsch:
Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken das er sich auf die Reise freut. :wink:

Oberklops

Zauberlehrling

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7

Donnerstag, 7. Februar 2008, 01:25

Zitat

Original von stefan30m
Epox nur zustimmen kann...

Auch wenn ich mich nicht oft hier melde, so lese ich zumindest mit.
Das Verhalten von ersguterjunge ist wirklich unterste Schublade, und das bin ich von diesen Forum nicht gewöhnt...

Aber ich bin jetzt lieber ruhig....Nicht das er seinen Basi und seine Wumme holt...Komme ich doch aus Bayern. MIST :ka:

Sry, aber ich dachte hier wird über die Europäische Union und den Führerschein diskutiert und nicht über Osten/Westen....Süden/Norden


MFG Stefan


Unterste Schublade - na ok, aber das Problem MPU zieht sich auf Grund der heutigen raschen Erteilung durch alle Schichten und durch alle Teile Deutschlands. Z.T. sogar Österreich und Südtirol, also Italien, zumindest den deutschen Teil.
Und - ich als Ossi - nichts ist interessanter, frag Epox, als mit Ossis und Wessis, Ösis und Bayern, Russen und Hessen und haste nicht gesehen im Hotelrestaurant zu sitzen oder zusammen unterwegs zu sein - zu den verschiedenen Sprachen, die notgedrungen übersetzwerden müssen, dem Hamburger mit dem Bayern beim dolmetschen zu helfen - alle diese Problemchen sind angesichts dieser menschenverachtenden Politik die Kasperle Deutschland da betreibt lustig und lockern eher das Klima, ganz im eigentlichen Sinne einer zwar industriell entstandenen, aber an sich sehr demokratischen Idee - die der Europäischen Union.

Und - bisher haben sich in den Nachbarländern, ob im Osten, Polen oder sonstwo, die Bayern, und ich kenne viele viele viele - pudelwohl gefühlt. Also locker bleiben und Fürti :knips:
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.

munichboy20

Schüler

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8

Donnerstag, 19. August 2010, 01:39

kenn ich. kannst deinen schein machen aber überteuert. und wenn er die 500 mal hat meldet er sich kaum noch und sein service ist nen scheiss wert.der fahrschule muss man auch hinterherlaufen. hier falklen auch viele deustche durch,..hab welche getroffen die waren zum 3. mal da,abzocke der fahrschule. scheiss polnische banane davon hat niemand was gesagt. prüfung hat beo freudn 50 min gedauert voll strange, scheiss prüfungsstadt.
Nur die Harten kommen in den Garten!

Pioneer

unregistriert

9

Donnerstag, 19. August 2010, 04:44

hier falklen auch viele deustche durch,..hab welche getroffen die waren zum 3. mal da,abzocke der fahrschule.
Selbstverständlich fallen auch Deutsche durch, oder glaubst du, die haben in PL eine Bestehensgarantie. Es fallen auch viele Polen durch, das habe ich selbst im Word erlebt, nur natürlich mit einem anderen Vermittler und einer anderen Fahrschule. Mit Abzocke hat das nichts zu tun, sondern mit Fehlern bei der Fahrprüfung, genau wie auch in D.
Mir ist persönlich eine ältere Dame bekannt, die im neunten Anlauf die Prüfung bestanden hat und sie hat auch wenigstens zugegeben, acht mal in der Prüfung Fehler gemacht zu haben. :Respekt:


scheiss polnische banane davon hat niemand was gesagt.
Das wird wohl in der Fahrausbildung geübt worden sein, war zumindest bei mir so. Selbst wenn es nicht der Fall war, was ich mir nicht wirklich vorstellen kann, aber ich kenne die Fahrschule auch nicht aus der Praxis, wer die Banane nicht aus dem Stand hinbekommt, der kann definitiv nicht fahren, bestenfalls Tretroller, das muß auch mal klar gesagt werden. Das Ding kann man mit einem LKW fahren, mit PKW schlicht ne Lachnummer.


prüfung hat beo freudn 50 min gedauert voll strange, scheiss prüfungsstadt.
45 Min. waren PL-Prüfungsvorschrift und die praktische Prüfung ist auch nicht leicht, behauptet auch niemand, im Gegenteil. In welcher Stadt wurde geprüft, da die Fahrschule nach meiner Kenntnis in Boleslawiec (Bunzlau) sitzt, vermute ich mal, in Wroclaw (Breslau).