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  • »hier.kommt.alex« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

Registrierungsdatum: 2. Februar 2013

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1

Mittwoch, 10. Mai 2017, 22:57

Erfährt der Ausstellerstaat von einer NU in Deutschland?

Aloha allerseits :)

Mal angenommen, jemand fährt mit einem ehemals deutschen, im Ausstellerstaat umgeschriebenen FS in DE und wird auffällig, sodass er eine NU von einer deutschen Fsst kassiert (nicht vom Gericht!).

Bekommen Ausstellerstaaten Wind davon? Erfahren sie den Grund für die NU? Entziehen sie womöglich selbst im Nachhinein?

Danke im Voraus - und fahrt vorsichtig!

2

Donnerstag, 11. Mai 2017, 22:28

Ausstellerstaaten erhalten in der Regel den FS mit der entsprechenden Erklärung dazu zurück.
Sie können dann Artikel 11 Absatz 4 anwenden: :qut: 4. Ein Mitgliedstaat lehnt es ab, einem Bewerber, dessen Führerschein in einem anderen Mitgliedstaat eingeschränkt, ausgesetzt oder entzogen wurde, einen Führerschein auszustellen. :qut: :wink:
Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, dann werden wir dumm und still wie die Schafe zur Schlachtbank geführt.

- George Washington

  • »hier.kommt.alex« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

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3

Donnerstag, 11. Mai 2017, 23:20

Danke Dir :) aber ein-zwei Fragen hätte ich noch, da ich die ursprüngliche nicht klar formuliert habe (mein Fehler!):

- wie verhält es sich, wenn die NU jemandem ausgestellt wurde, der seinen WS nicht in der BRD begründet hat? Der bekommt ja laut §65b und dem Äquivalent im Verwaltungsrecht eben nicht die Plastikkarte weggenommen, sondern nur einen Aufkleber auf die Plastikkarte. In dem Fall bleibt der FS ja beim ausgewanderten Eigentümer. Bekommt die Ausstellerbehörde dennoch Post aus der BRD? Danke im Voraus :)