Bei einem Prof. Dr. sollte man aber eine differenziertere Sichtweise erwarten können.
Da möchte ich keine Vorlesungen besuchen, wo soll ich denn anfangen, dem Mann die tatsächlichen Sachverhalte näher zu bringen?
Möglicherweise ist er ja im Verwaltungsrecht ein Fachmann, auch wenn mir da erhebliche Zweifel bleiben, aber zum Verkehrsrecht sollte er sich nun wirklich nicht äußern, das macht die "Bild" ja noch umfassender.
Eventuell muß man ihm auch nur erklären, das D-Sichtweisen in der EU nun mal überhaupt nicht mehr weiterhelfen und selbst bei den interpretierten EuGH-Ansichten irrt er oder wo sieht er entsprechende Einschränkungen, doch wohl nur im Hinblick auf das WS-Erfordernis, alles andere ist kalter Kaffee.
Also ein inkompetenter "Akademiker" mehr, weiter nichts, nur wird sein Gehalt vermutlich leider auch über unsere Steuergelder finanziert.
Naja, auch der Staat benötigt Abschreibungsprojekte.