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Epox

Pressestelle (Moderation)

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Führerschein aus: RZECZPOSPOLITA POLSKA vor dem 19.01.09

21

Samstag, 31. Mai 2008, 18:47

ich bin da etwas Skeptisch,was die Ansichten von Perplex und Pioneer betreffen.Gründsätzlich sind die Argumentationen richtig,wen man die Sache aus deutscher Sicht betrachtet,nur wie sieht es aus EU-Sicht aus,hier werden doch dem deutschen Bürger,zu oft seine europäischen Rechte von den deutschen Behörden verschwiegen,sonst müßten womöglich nationale Gesetztgegebung geändert werden,will das ein deutscher Beamter?Wäre doch Arbeit,oder? :denk:

Bin weg :gassi:
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Wir haben Angela Merkel,
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Pioneer

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22

Samstag, 31. Mai 2008, 22:43

Andere EU-Länder betrachten das aber ähnlich und eben auch national.
Warum benötigt man sonst z.B. in PL eine EU-Krankenversicherung und eine Kreditkarte für einen Wohnsitz? Das ist in CZ genau so und wohl in den meisten EU-Ländern.
Die holen sich auch keine Leute ins Land um Sozialleistungen zu bezahlen. Die Rechte des Leistungsempfängers sind in diesen Fällen eben eingeschränkt, da man staatliche Leistungen bezieht, die sich auch durch die Staatsgrenzen definieren. Dafür habe ich auch ein gewisses Verständnis.
Ich habe irgendwo mal gelesen, das Hartz IV Empfänger selbst für einen Umzug innerhalb von D eine Genehmigung des Job-Centers benötigen.
Das alles ist sicher kein europäischer Gedankengang aber auch dort fehlt die Harmonisierung der Sozialgesetzgebung und die dürfte auch noch auf sich warten lassen, wenn ich mir die Unterschiede in den Lebenshaltungskosten und Einkünften z.B. zwischen den westeurop. EU-Ländern und den Neulingen Bulgarien - Rumänien betrachte.

Epox

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23

Sonntag, 1. Juni 2008, 00:51

Warum benötigt man sonst z.B. in PL eine EU-Krankenversicherung

in polen benötigt man eine EU-Krankenversicherungskarte weil das europäischeGesundheitswesen,bürgernah vereinfacht wurde,somit kann der spanier,franzose,holänder....,eben auch in Polen zum Arzt gehen,ohne große Formalitäten(Reisekrankenversichererung oä.).Mitlerweile werden jetzt auch schon deutsche Omis,nach Polen zur Kur geschickt(von deutschen Krankenkassen).Aber mit dem nationalen Staatsdenken,hast du natürlich schon Recht,ist bei den Deutschen besonders ausgeprägt.
Gruss Epox :gassi:
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24

Sonntag, 1. Juni 2008, 15:08

Hallo Ihr, muss doch nochmal mitmischen. Vorrangig werden in unserem Zusammenhang natürlich die EU-KV und Geldkarte für den Erhalt der Bürgerkarte benötigt. Man weist nach, man hat eigenes Geld und eine akzeptierte KV hat, man wird also nicht zum nationalen Sozialfall und der Staat muss für einen aufkommen. Anbei sei bemerkt, dass die polnische Sozialhilfe z.Zt. 60 € beträgt und man seine Arbeitskraft täglich dem Bürgermeister zur Verfügung stellen muss - ggf. Laub harken, Strasse kehren usw usw - also sicher auch nicht erstrebenswert für einen dt. Hartz IV -Empfänger.
Zum dt. Jobcenter @ Pioneer, ich habe es erlebt, dass Umzüge in die Schweiz und nach Spanien bezahlt werden, Hauptsache man hat den Empfänger aus der Statistik. Ich halte persönlich dabei das gesamte System in Deutschland für völlig überholungsbedürftig in jeglicher Hinsicht; Schweden, Dänemark und andere EU-Staaten haben da weit progressivere und gerechtere Systeme.
Und um auf die Misere der Versicherer einzugehen, wenn eine gesetzliche Versicherung den Besuch beim ausländischen Zahnarzt nicht nur empfiehlt, sondern befürwortet und bezahlt, die deutschen fachleute dann auswandern und im kranken System die eigenen Institutionen nicht loyal und heimatverbunden handeln, wenn die Volksverbundenheit völlig abhanden geht - da ist Loyalität dem Amt gegenüber in Bezug auf die freie Wohnsitznahme und eine freiwillige Meldung über Ländergrenzen hinweg vom Betroffenen selbst nicht nur unangemessen, sondern einfach nur bescheuert. :bumm: Nette Grüsse
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.