Hallo, vielleicht kann mir jemand helfen, ich bin neu hier und mein Freund hat ein großes Problem, ich fange mal mit der Vorgeschichte an:
Mein Freund ist 28 und hatte als Jugendlicher mehrere Fahrten ohne FS, teilweise unter Alkoholeinfluss, letzte Fahrt 2003, Verurteilung mit Sperrfrist bis 2006, nach 2006 hat er seinen FS in der CZ gemacht, teils aus finanziellen Gründen und teils natürlich aus Angst vor der Anordnung einer MPU, seitdem fährt er mit dem Schein rum, hatte selbst bei Kontrollen durch die Polizei nie Probleme, bis zum Mai letzten Jahres, da hat ihm die Polizei bei einer Routinekontrolle den Schein abgenommen, zwischenzeitlich ist er 5 Jahre ohne Zwischenfälle gefahren. Er hat eine Anzeige wegen FoFE bekommen, weil der FS einen Formfehler enthält, FS-Stelle in Karlsbad hat als WS Erlangen angegeben anstatt, wie auch richtig gewesen wäre, Karlsbad, ist ihm aber nie aufgefallen. Fakt, FS ist wieder da, ohne NU und kein Strafbefehl, Verfahren ist eingestellt. Jetzt hat mein Freund beschlossen, ich mach den deutschen Schein und prompt ordnet die FSBe eine MPU wegen der Jugendsachen an. Alles so weit so gut, Vorbereitungskurs gemacht, gut vorbereitet, durchgefallen, wegen Vermutung schweren Alkoholmissbrauchs - alles wegen der Sachen als Jugendlicher -. Nun fordern sie ein Jahr Abstinenznachweis. Jetzt ist es so, dass mein Freund sich vor drei Jahren selbständig gemacht hat und völlig auf den FS angewiesen ist, jetzt ist meine Frage, was würde passieren, wenn wir in Karlsbad den Schein abändern lassen, mit ordentlichem WS in Karlsbad zur Zeit der Ausstellung, bzw. ist das überhaupt möglich? Hat die FSBe Einblick in Verfahren, die eingestellt wurden, wer kann mit Tips helfen.
liebe Grüße an alle hier
minihexla