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elkje66

Anfänger

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Beiträge: 5

1

Freitag, 23. September 2011, 19:38

Hilfe Alkohol m. CZ-FS nun MPU

Hallo,



mein Freund der einen CZ-FS seit 2007 besitzt hatte bei Kontrolle 0,32 BAK. Hatte den D-FS auch wegen Alkohol bereits weg.



Es kam OWI 500 € + 1 Mon. Fahrverbot. Er darf seinen CZ-FS wieder abholen- hat er schriftlich.



Nun hat er Aufforderung zur MP, bis Mitte Nov. abzugeben, die er nicht machen will. Es wird ja nun eine NU erfolgen.



Ein Freund riet ihm seinen CZ-FS Klasse B auf BE zu erweitern, dann kann er ihn wieder nutzen da er ja dann eine neue CZ-FS-Nr. hat, da die NU ja auf diesen CZ-FS gilt.



Er hat einen sicheren WS in CZ bei einem Freund wo er auch durchgehend gemeldet war.



Ich denke aber das dies nicht sicher ist.



Kann jemand was dazu sagen habe die Befürchtung das dann auch noch eine FoFe auf ihn zukommen kann.

PLFS11

Schüler

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2

Samstag, 24. September 2011, 19:38

Da Frage ich mich warum dein Freund denn mit 0,32 durch die Gegend fährt. Hat er nicht verstanden weshalb er überhaupt einen CZ-FS gemacht hat? Das mit dem EU Führerschein ist ja letzt endlich eine zweite Chance am Rande der rechtlichen Grauzone. Ein Führerschein dessen Gültigkeit nicht immer Bestand haben muss. Aber wenn man es der Behörde leicht mach und erneute Eignungszweifel liefert, dann hat man sich doch das ganze selbst zu zu schreiben.

Und jetzt mal von meine Moralpredigt abgesehen. Wenn dein Freund nicht zur MPU will ist dieser Schein erst einmal futsch. Er hat ihn dann sich selbst zerstört in dem er damit erneut unter Alkohol Einfluss gefahren ist. Ich weis jetzt nicht was kommen wird. Aber eine Versagung wäre der Fall wenn er die MPU nicht beibringt. Da braucht dein Freund einen Anwalt der sich da auskennt und eventuelle einer Versagung entgegenwirken kann.

Dieses Führerschein ist erst einmal weg vom Fenster. Anscheinend war es deinem Freund egal und er ist wieder mit Alk gefahren. Wer das tut verliert auch den CZ oder PL Fs. Da gibt es keine Gnade.

Und dass dein Freund die MPU besteht halte ich für total unwahrscheinlich. Erst einmal müsste er vermutlich wieder 1 ganzes Jahr einen Abstinenznachweis führen oder ähnliches. Du kannst dir ja die Chancen ausrechnen. Da kommt ein CZ FS Inhaber der eine Gesetzeslücke ausgenutzt hat der seinen Schein erneut versoffen hat zur MPU. Welche Chancen hat er die MPU sofort und erfolgreich bei zu bringen.

Tja egal wie man das ganze dreht und wendet. Erst einmal bedeutet das laufen. Aber bitte Anwalt nehmen. Wegen Versagung etc.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PLFS11« (24. September 2011, 19:41)


kleksi

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3

Sonntag, 25. September 2011, 11:52

Da Frage ich mich warum dein Freund denn mit 0,32 durch die Gegend fährt. Hat er nicht verstanden weshalb er überhaupt einen CZ-FS gemacht hat? Das mit dem EU Führerschein ist ja letzt endlich eine zweite Chance am Rande der rechtlichen Grauzone. :klatsch:

Ich sehe das genau so !!! Solchen Leuten sollte meiner meinung nach NIE mehr ein Schein gegeben werden !!!!! Selber schuld !!! Ich kann es NICHT verstehen :ka:
Alles ist Drin :momo:

RawSide

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4

Sonntag, 25. September 2011, 14:10

Naja, das sagt man so leicht. Wenn er beim 1. mal MPU machen mußte hat
er ja damals mindestens 1,6Promille gehabt und jetzt 0,32 also ein Bier
warscheinlich. Von daher würde ich nicht sagen das er nichts draus
gelernt hat, dumm war es dennoch keine Frage. Gerade weil er eh nen
Grauzonen CZ Lappen hatte.



Aaaber, der Mensch ist so gestrickt das er schlechte Erfahrungen mit der
Zeit vergisst/verdrängt fast egal wie groß die Probleme waren. Das ist
ja auch wichtig das man als Mensch so ist sonst hätte man mit der Zeit
soviele Probleme im Kopf das man damit irgendwann nicht mehr zurecht
käme.



Von daher solltet ihr ( die den FS zum 1. mal weghaben ) euch da mal
nicht sooo sicher sein das euch das in 10 Jahren vielleicht nicht doch
auch noch passiert, klar das denkt heute noch niemand und jd ist sich da
sicher weil er im Moment auch noch die Probleme hat, in paar Jahren
sind die aber gegessen und ich denke als der Freund vom Tread Steller
den Lappen damals weg hatte hat er genauso geredet, bzw wird er es heute
wieder tun und sich kaputt ärgern so dumm gewesen zu sein. Würde aber
trotzdem nicht sagen das er garnichts draus gelernt hat ohne denjenigen
und auch die Situation wie es jetzt dazu kam zu kennen.



Von daher ist eine Aussage wie ,, so jemand sollte nie wieder nen lappen
bekommen" absolut Bullshit in meinen Augen. Nur weil du gerade ,,noch"
nicht in dieser Situation steckst. Jemand anderes der nie nen Lappen
abgeben musste sagt vielleicht auch wer in cz den fs macht und nicht die
mpu ist alkoholiker und hat was zu verbergen und deshalb darf dieser
keinen fs bekommen. ( zb. Fs Stellen )


Zu deinem Freund. Glaub hier hilft jetzt nur MPU oder nochmal in PL nen Führerschein zu machen da hat er dann aber das problem mit dem 19.01.2009. Der sicher gültige Lappen von 2007 is jetzt natürlich verspielt da hilft auch keine klassenerweiterung mehr.

kleksi

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5

Sonntag, 25. September 2011, 14:31

Von daher ist eine Aussage wie ,, so jemand sollte nie wieder nen lappen
bekommen" absolut Bullshit in meinen Augen. Nur weil du gerade ,,noch"
nicht in dieser Situation steckst. Jemand anderes der nie nen Lappen
abgeben musste sagt vielleicht auch wer in cz den fs macht und nicht die
mpu ist alkoholiker und hat was zu verbergen und deshalb darf dieser
keinen fs bekommen. ( zb. Fs Stellen )


Also ich finde deine aussage ,gerade meine aussage zu kritisieren falsch !!!Ich hatte meine letzte alk fahrt 1996 und seid her Halte ich Fahren und alk strickt auseinander !!! Das ist der einzige und in meinen Augen Richtige weg seinen FS auf dauer zu behalten!! Nich einmal EIN Bierchen !!!! ES GEHT HALT NET !!!! Mein gott es geht auch ohne !! Wenn man Fahren muß !! Ich trink auch mein BIER aber nicht wenn ich Fahren muß !!!
Alles ist Drin :momo:

RawSide

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6

Sonntag, 25. September 2011, 14:52

Ja ist auch der richtige Weg keine Frage. Ich behaupte ja auch nicht das jd der den Fs mal weg hatte zwangsläufig wieder unter Alk fährt oder ?
Nur ist es halt einfach so das man schlechte sachen verdrängt und dadurch auch ein 2.mal in so eine Situation geraten kann.
Zb. Du zb fährst seit Jahren ohne Alk ( Threadsteller vielleicht auch weißt du es ? ) so jetzt trinkste zu Hause ein Bier beim Essen/Fernsehn wie auch immer. Kurz danach fällt dein 3 Jähriges Kind die Kellertreppe runter und bricht sich den Arm und ausser dir ist sonst niemand da der einen Führerschein hat, würdest du dein Kind ins Krankenhaus fahren oder nicht ?
Klar man kann/sollte/muss nen Krankenwagen rufen oder nen Taxi bestellen, aber gerade in der Schrecksekunde ( Arm ist komplett durch und hängt nur noch ), Kind Treppe runter gefallen usw denkt man vielleicht grad garnicht mehr an das Bier das man gerade getrunken hat, Führerschein weg schon 10 Jahre kein Thema mehr weil man eh nie wieder unter Alk gefahren ist, generell Alk kein Thema mehr ist weil man nur noch zu Hause beim Essen/Fernsehen abends ein Bier trinkt und dann nicht mehr fährt/fahren musste weil noch nie was passiert ist die ganzen Jahre und man über sowas dann auch nie nachgedacht hat und das Thema deswegen lange abgehakt hat.
Krankenhaus ist 2km weiter und an das Bier denkt man in dem Moment garnicht mehr, oder es ist einem in dem Moment auch egal weil es ja auch nur 1 Bier war und dein Kind in dem Moment erstmal wichtiger ist usw.

Fährst die Ausfahrt raus und ne Straße weiter wirste angehalten und schwups bist auch DU in der Situation. Das ist jetzt nur ein beispiel gibt sicher hunderte andere.
Verstehst du was ich meine ? Würdest du in diesem Fall jetzt sagen der darf nie wieder nen Lappen bekommen da er nix gelernt hat ? Kennst du den Treadsteller und die Situation in der es dazu kam ?

Ich wollte nicht speziell dich kritisieren sondern einfach so allgemeine Aussagen sind einfach fast immer Bullshit in meinen Augen, war nicht gegen dich gedacht ;)

bertel

Anfänger

Registrierungsdatum: 20. September 2007

Beiträge: 36

7

Sonntag, 25. September 2011, 17:39

grias eich,

ich glaub ich habe irgendwas falsch verstanden, ich dachte bis jetzt immer dass man um eignungzweifel zu liefern, die eine mpu rechtfertigen, 1,6 promille bzw. 2mal innerhalb von 2 jahren zwischen 0,5-1,6 promille haben muss.
0,32 is doch nur bei ausfallerscheinigungen eine OWI und rechtfertigt doch wenn die letzte auffälligkeit mehr als 2 jahre her ist keine mpu?

ich find auch wirklich dass man die kirche im dorf lassen sollte bei 0,32, was ja auch leicht mal mit restalkohol am nächsten morgen passieren kann, aber darum gehts mir jetzt nicht sondern eher um die frage was neue eignungszweifel bewirkt.

merci schonmal und nen schönen sonntag wünsch ich noch!

gruß

Tom

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Wohnort: BW

Führerschein aus: Frankreich gültig in ganz Europa

8

Sonntag, 25. September 2011, 18:48

Neue Eigungszweifel bewirken eine MPU.Und das leider auch bei geringer Promillezahl wenn vorher schon mal was war und dies nicht getilgt ist.
Wir sind immer da Ultras aus KA

CJim

Schüler

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9

Montag, 26. September 2011, 00:09

Was heisst gering? Zählt denn noch die 0.3 Grenze? oder 0.0

Ich finde zu dem Thema leider nichts ....

Wieso hat dein Freund eine OWI bei 0.32 bekommen? Ist er auffällig gefahren (Schlangenlinien etc)?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CJim« (26. September 2011, 00:21)


CJim

Schüler

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Beiträge: 106

10

Montag, 26. September 2011, 00:52

Habs gerade selbst gefunden, ab 0.3 BAK als Wiederholungstäter gibts wohl wieder Eignungszweifel seitens FEB.

Ein geringerer Wert würde wohl nicht gemeldet werden da man damit in einer Verkehrskontrolle nicht weiter belangt wird.

elkje66

Anfänger

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11

Samstag, 1. Oktober 2011, 15:02

Hallo,

ab heute darf mein Freund wieder fahren u. ist schon unterwegs, daher habe ich Zeit hier zu sein. Er hat um eine Verlängerung beim LRA gebeten und auch erhalten bis 15.12. Bis dahin muss er eine MPU vorlegen. Er meint er kann das schaffen bis dorthin eine MPU zu bestehen. Ich bin mir sicher, dass dies niemals klappen kann. Da seine Anwältin meinte er muss mind. 1J. Etg-Nachweis erbringen. Dort hat er sich bereits letzte Woche schon angemeldet. Ich bin der Meinung, dass dies vergeudetes Geld ist eine MPU anzutreten. Den CZFS zu erweitern davon habe ich ihn endlich weg, hoffe ich doch mal.



Was kann ihm denn passieren, wenn das MPU Gutachten negativ ist und er das bis zum 15.12. nicht vorlegen kann?



Er meinte, er fährt dann solange bis ihn die vom LRA anschreiben dann kann er ihn ja immer noch abgeben. Iich halte mal gar nichts davon. Da kommen doch bestimmt Kosten und noch mehr Theater auf ihn zu. Ist es nicht besser wenn er ihn dann am 15.12. abgibt, da hat er doch bestimmt weniger Stress mit dem Amt. Möchte ihm gerne weiteren Stress ersparen.



Kann mir jemand Auskunft geben. Möchte nicht das er noch mehr Theater an den Hals kriegt, leider ist er auch ein Dickschädel daher brauche ich auch Argumente. Wäre nett wenn mir jemand Infos dazugeben kann.

charly

Moderator

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Beiträge: 5 329

12

Samstag, 1. Oktober 2011, 15:09

Was kann ihm denn passieren, wenn das MPU Gutachten negativ ist und er das bis zum 15.12. nicht vorlegen kann?
Dann wird der Führerschein auf verwaltungsrechtlichem Wege in schriftlicher Form - meist durch Sofortvollzug - durch die FEB entzogen. Und spätestens wenn er von diesem Entzug Kenntnis hat darf er nicht mehr fahren. Da ansonsten jede nachgewiesene Fahrt eine Anzeige wegen FoFE nach sich zieht.

Und auch ich teile Deine Meinung, daß er die MPU bis zum 15.12. nicht schaffen kann. Aber das hängt auch davon ab wieviel %o bei er ersten Fahrt im Spiel waren, die zum Entzug des D-FS führte.

Außerdem kommt es darauf an welche Art von MPU er machen möchte:

- KT = kontrolliertes Trinken
- oder Abstinenz

Bei Abstinenz sind mindestens 6 Monate Nachweise Pflicht.

Letzt endlich muß er dem Gutachter überzeugt rüber bringen daß er in Zukunft Alkohol und Fahren trennen kann. Und dieses innerhalb von 2 bis 3 Monaten zu erlernen und zu leben ist sehr sehr kurz.
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »charly« (1. Oktober 2011, 15:14)


elkje66

Anfänger

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Beiträge: 5

13

Samstag, 1. Oktober 2011, 16:08

Erstmal danke schön, für die prompte Antwort.



Da kommt doch bestimmt noch mehr dazu als ein Schriftstück bei einem Sofortvollzug bzw. Kosten etc.. Wäre es da nicht besser er geht vor dem 15.12. hin und sagt er verzichtet darauf hier in D zu fahren bis zu einer MPU die zu meistern ist. Wenn er rechtzeitig drauf freiwillig verzichtet kann das doch bestimmt nichts kosten.



Beim FE-Entzug 1,8Prom. in 2004 u. 1994 1,1Prom.. Kann es sein, er meinte das die ihm nur die letzten 10Jh. vorhalten können. Na kann man sich da so sicher sein? Leider war ich nicht beim Anwalt dabei u. muss nun leider nur nach seinen Aussagen gehen. Momentan bin ich diejenige, die am Schluss f. alles aufkommt.

charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 329

14

Samstag, 1. Oktober 2011, 17:17

Ein Entzug gibt es selbstverständlich nicht kostenlos. Es fallen Kosten von bis zu ca. 150 Euro an.

Bezüglich der Tilgungsfrist für die Tat aus 1994 gehe im Moment von einer 10jährigen Tilgung ab Neuerteilung aus.

Jetzt kommt es darauf an wann neuerteilt wurde. War dies 1995, dann fiel die zweite Tat von 2004 in die Tilgungsfrist der ersten Tat hinein und somit bleiben beide Taten verwertbar. Die aktuelle Tat fällt auf jeden Fall in die Tilgungsfrist der 2004er-Tat.

Wenn es dumm läuft muß er bei der MPU für alle 3 Taten gerade stehen. Das heißt diese MPU wird dann kein leichtes Spiel.
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elkje66

Anfänger

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Beiträge: 5

15

Samstag, 1. Oktober 2011, 19:21

Oje, ich gehe davon aus wenn er ihn bereits vor dem 15.12. abgibt wird man ebenso zahlen müssen. Dann wird es wahrscheinlich noch teurer wenn er dazu aufgefordert wird nach Fristablauf u. er bekommt noch mehr Einträge.



Ja es wurde 95 wiedererteilt. Na dann, brauch er sich ja gar nicht anzumelden ohne mind. 1J ETG zu sammeln. Hat er überhaupt eine Chance da durchzukommen. Ich sehe da nach deiner Aussage ja gar keine Hoffnung für ihn.

charly

Moderator

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Beiträge: 5 329

16

Samstag, 1. Oktober 2011, 19:28

Ein Verzicht ist in der Regel kostenlos. Jedoch bleiben die Punkte aus der ALK-Owi stehen.

Lässt er sich den FS kostenpflichtig entziehen, dann bleibt zwar die ALK-Owi bis zur Tilgungsreife in Plensburg stehen, aber die Punkte werden gelöscht.

Ich gehe auch davon aus, daß er 1 Jahr Nachweise erbringen muß.

Mit entsprechender Vorbereitung ist die MPU zu schaffen.

Ich sehe gerade, daß es sich ja um einen CZ-FS handelt. Dann gibt es zwar möglicherweise keinen Entzug aber statt dessen klebt die FEB kostenpflichtig ein rotes durchgestrichenes D in den CZ-FS. Was aber nichts an der Tatsache ändert, daß er in D nicht mehr fahren darf bis er die positive MPU vorgelegt hat.
Jeder ist selbst seines Glückes Schmid.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »charly« (1. Oktober 2011, 19:32)


elkje66

Anfänger

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17

Samstag, 1. Oktober 2011, 20:42

So ein durchgestrichenes D kostet doch bestimmt auch. Wie könnte er sich denn entsprechend vorbereiten, gibt es da spezielle Kurse, kenne mich da nicht aus. Ich sehe jetzt sowieso schon schwarz für ihn, da er ja noch diesen CZFS dazu hat, dass gibt doch sicherlich einen total fetten Minuspunkt bei einer MPU.

charly

Moderator

Registrierungsdatum: 7. Mai 2006

Beiträge: 5 329

18

Samstag, 1. Oktober 2011, 21:16

Klar gibt es das rote d nicht umsonst. Aber dafür kenne ich die Preise nicht.

MPU-Vorbereitung kann er hier im Forum beim User @holger machen. Es ist davon auszugehen daß der CZ-FS beim Gutachter nicht gerade positiv ankommt.
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