Sie sind nicht angemeldet.

zap

Fortgeschrittener

Beiträge: 592

Registrierungsdatum: 6. September 2013

Führerschein aus: D

  • Nachricht senden

21

Donnerstag, 27. Juli 2017, 17:53

Ich habe gerade mit Pawel Opolski telefoniert. Er sagt ich war bei der Ausstellung des Führerscheins in Polen NICHT in Deutschland abgemeldet. Somit ist dies auch kein Dienstvergehen ,da ich in Deutschland die ganze zeit gemeldet war.
Ich war lediglich die 186 Tage in Polen als zweitwohnsitz gemeldet.

Zum Thema aus Privaten UND beruflichen gründen meinte er nur, dass das völliger Quatsch ist. Es heißt aus Privaten (Freundin in Stettin oä) ODER beruflichen gründen.

Er meint die Strafanzeige wird gestellt - dies wird beim Widerspruch vor Gericht gehen und dann fallen gelassen.

Was sagt ihr? Die Polizei wollte sich heute eigentlich im laufe des Tages bei mir melden- dies ist bis jetzt auch noch nicht geschehen.


Na dann: viel Spaß.

Zitat

Im Sinne dieser Richtlinie gilt als ordentlicher Wohnsitz der Ort, an dem ein Führerscheininhaber wegen persönlicher und beruflicher Bindungen oder — im Falle eines Führerscheininhabers ohne berufliche Bindungen — wegen persönlicher Bindungen, die enge Beziehungen zwischen dem Führerscheininhaber und dem Wohnort erkennen lassen, gewöhnlich, d.h. während mindestens 185 Tagen im Kalenderjahr, wohnt.

Als ordentlicher Wohnsitz eines Führerscheininhabers, dessen berufliche Bindungen an einem anderen Ort als dem seiner persönlichen Bindungen liegen und der sich daher abwechselnd an verschiedenen Orten in zwei oder mehr Mitgliedstaaten aufhalten muss, gilt jedoch der Ort seiner persönlichen Bindungen, sofern er regelmäßig dorthin zurückkehrt. Diese letztgenannte Voraussetzung muss nicht erfüllt sein, wenn sich der Führerscheininhaber in einem Mitgliedstaat zur Ausführung eines Auftrags von bestimmter Dauer aufhält. Der Besuch einer Universität oder einer Schule hat keine Verlegung des ordentlichen Wohnsitzes zur Folge.