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Montag, 27. März 2017, 18:30

Umtausch in einen deutschen Führerschein

Mädels und Jungs, ich bin mir bewusst, wenn man in der BRD lebt, dass man vieles Anders sieht, als es ist, und seine Ruhe haben will.
Aber genau das nutzen Andere aus. Darum nehmt Euch die Zeit, vor dem eventuellen Umtausch zu recherchieren, wenigstens die kurze Zeit für meinen kleinen, aktuellen "Roman", er ist nicht so böse gemeint, wie er sich lesen mag, eher so -

Dem einen ist der polnische EU-FS peinlich, dem anderen die Fragerei leid der deutschen Rennleitung, warum er denn keinen deutschen Führerschein habe, die Gründe sind vielfältig, dennoch muss ich mal wieder dringend auf den Umstand hinweisen, dass dieser „Umtausch“ eine haarige Angelegenheit sein kann.
Was mir peinlich ist, ist zum Beispiel der Personalausweis, anstelle eines Personenausweises, die durchgehende Großschreibung der Namen, was eine Sache, einen Besitz kennzeichnet, die Staatsangehörigkeit anstelle einer Staatsbürgerschaft, und der Name dieses „Staates“, dem wir angeblich angehören: „deutsch“. Oder der Ort, an dem wir unsere Staatsbürgerschaft beantragen müssten, wir können das, Abgeordnete müssen das, nämlich bezeichnenderweise die Ausländerbehörde usw.
Für die Änderung dieser mehr als peinlichen Dinge hätte ich Verständnis und würde sie unterstützen, nicht so für den Umtausch eines EU-FS ohne passenden RA. Warum?
EU-Führerscheine wurden 1999 vor allem mit dem Ziel eingeführt, dass sie innerhalb der EU gleich aussehen, gleichviel bedeuten und aussagen, und damit man sie eben nicht mehr umtauschen muss.
Und dann kommt Michel Normdeutsch im Jahre 2017 daher, also 18 Jahre nach Einfuhr dieser FSe, obendrein mit einer MPU-Auflage, um eben diesen EU-FS innerhalb der EU umzuschreiben, und das ausgerechnet bei dem Fahrerlaubnisbüro, wo er eine MPU Auflage hat.
Wem die Hirnrissigkeit der Aktion hier noch nicht klar ist, versetze sich kurz in die Lage derer, hinter dem Schreibtisch, wo die MPU (und die dazugehörenden 3.500 €) nicht gebracht wurden und lese kurz die durchaus üblichen Ergebnisse der Aktion. In über der Hälfte der Fälle kommt es zum Verfahren der Aberkennung des Rechts, von der polnischen FE Gebrauch zu machen, da man sie ja unter einem Verstoß gegen das Wohnortprinzip erworben habe, da man ja nur ein paar Wochen in der BRD abgemeldet gewesen sei oder ähnlichem.
Oftmals werden auch Anträge vertauscht, so unterschreibt der Antragsteller statt der Neuausstellung der polnischen FE einen Antrag auf Wiedererteilung (seiner alten) und nicht selten, dass er – man darf ja nur einen FS haben in der EU, - auch noch unterschreibt, er verzichte rechts- und endgültig auf alle eventuell noch in der EU auf ihn ausgestellte FSe (also auf seine legale polnische FE).
Jetzt nehmen wir mal an, es hat geklappt, mir der Umschreibung, was hat man erreicht? – Das man vollends den deutschen Büros wieder ausgeliefert ist, in PL kann man weder eine Erweiterung machen, noch wird die Klasse B im Zweifelsfall bei Neuerwerb der Klasse A wieder eingetragen, sie ist durch die Umschreibung blockiert, nicht mehr da für PL. Bei einem Fahrverbot o.a. kann man nicht wie mit dem EU-FS aus PL in den anderen EU-Staaten weiterfahren, sondern der der deutsche FS wird einfach einbehalten. Und – wenn man im Ausland unterwegs ist, jemand Deutsch versteht oder das Teil übersetzt wird, dann kommt wieder Michel Normdeutsch jetzt, über 70 Jahre nach Kriegsende, in Zeiten, wo Worte wie Neger, Mohrenköpfe und Zigeunerschnitzel Geschichte sind, mit einem „deutschen Führerschein“ daher, :klatsch2: ein Auftritt, der wohl weit peinlicher sein dürfte, als einem Rennleiter in Deutschland (meist ausgestattet mit Schuhen aus Rumänien und einem Handy aus Fernost) seinen EU-FS aus Polen vorzulegen. Und das meist auch nur einmal mit einer kurzen Diskussion, sind die Dinger doch seit 2013 alle wegen der vorgeschriebenen Amtshilfe als Fax in Eurer Akte in Flensburg bei KBA, also mit einem Anruf von 5 Minuten an der Nummer auch überprüft.
Wer es dennoch gern möchte und mag, der achte auf die Gesetze, die 3. Richtlinie der EU 2006/126/EG lässt die Umschreibung zu gemäß Artikel 11 Absatz
„1. Hat der Inhaber eines von einem Mitgliedstaat ausgestellten gültigen Führerscheins seinen ordentlichen Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat begründet, so kann er einen Antrag auf Umtausch seines Führerscheins gegen einen gleichwertigen Führerschein stellen. Es ist Sache des umtauschenden Mitgliedstaats, zu prüfen, für welche Fahrzeugklasse der vorgelegte Führerschein tatsächlich noch gültig ist.“ Und
„5. Die Ersetzung eines Führerscheins infolge beispielsweise von Verlust oder Diebstahl kann nur bei den zuständigen Behörden des Mitgliedstaats erlangt werden, in dem der Führerscheininhaber seinen ordentlichen Wohnsitz hat; diese nehmen die Ersetzung anhand der ihnen vorliegenden Informationen oder gegebenenfalls anhand einer Bescheinigung der zuständigen Behörden des Mitgliedstaats vor, die den ursprünglichen Führerschein ausgestellt haben.“
Die Bescheinigung gibt es über uns, dennoch empfiehlt sich immer die Vetretung durch einen Profi (RA), der sich damit auskennt.
Und abschließend ein ernst gemeintes Wort an alle mit einem EU-FS aus Stettin. Lasst es mit dem Umschreiben, denn das Stettiner LRA schreibt regelmäßig auf die Frage nach dem ordentlichen Wohnsitz (Einhaltung der 186 Tages Regelung) „Unknown“ (ist uns unbekannt). Womit der Ärger in dem Falle mehr als vorprogrammiert ist.
Grüße am 27.03.2017. Nette natürlich. :wink:
Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, dann werden wir dumm und still wie die Schafe zur Schlachtbank geführt.

- George Washington

stuber

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Montag, 27. März 2017, 21:19

Mein PL Schein wurde mir nach einer harten Prüfung (2 Mal) hoheitlich in Stettin ausgestellt. Das Umschreiben ging wie Butter innerhalb von 10 Tagen. Dazwischen liegen 8 jahre.
Unter Punkt 12 steht Schlüssel aus PL umgeschrieben. Es ist ein Polenschein im deutschen Gewand. Von daher kann man auch getrost den Polenschein beibehalten.
Ich persönlich bin jetzt natürlich froh die Umschreibung gemacht zu haben. Besser ist halt immer besser.

Empfehlen würde ich das ALLES trotzdem keinem, zumal die Gesetzeslage 2008 noch eine andere war.
Im Büro ist es heute so kalt: Ich lass mal am Computer den Brenner laufen.

flo8034

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3

Montag, 27. März 2017, 22:30

Hallo Ulf
Bin da ganz deiner Meinung , nur sei die Frage gestattet :

Mein EU PL FS ist 15 Jahre gültig , was dann ( bzw. kurz vorher ) ???

Seeperle

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Montag, 27. März 2017, 23:03

Dann hast Du einen Grund, den vor Ablauf in den Europa-Schein aus D umzutauschen(eine mögliche MPU-Auflage ist eh verjährt.)
Oder DU lässt Dir eine mögliche, alte entzogenene FE wiedererteilen, da der Europa-Schein aus Polen ja auch hier gültig ist, sollte es zu keiner Auflage für neue Prüfungen kommen, wobei das riskant sein könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seeperle« (27. März 2017, 23:09)


5

Dienstag, 28. März 2017, 11:24

@ flo, da wird am Wohnort verlängert. Ich habe auch nur umschreiben lassen wegen meine alten Fs Klassen.
Umgeschrieben und prüfungsfrei alte Klassen wiedererteilt

flo8034

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6

Dienstag, 28. März 2017, 17:05

Wie jetzt ? Einen PL FS können doch nur polnische Behörden verlängern
und dazu bräucht ich ja dann wieder einen Wohnsitz dort und am Besten in D wieder abgemeldet , oder ?

Also muss ich kurz vor Ablauf in einen dt. umschreiben oder auf Verlust machen ?

Seeperle

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7

Dienstag, 28. März 2017, 17:41

Umschreiben lassen in den Europaschein aus D kurz vor Ablauf wäre die einfachste Möglichkeit, wenn kein aktueller Wohnsitz mehr in Polen besteht.
Eine mögliche MPU-Auflage wäre meist verjährt, so dass auch keine Blockwarte mehr schnüffeln dürften.
Die andere Möglichkeit mit Verzicht und Wiedererteilung der alten D-FE sollte auch klappen, da ja eine möglich Fahrpraxis auch belegt ist und keine Prüfungen mehr verlangt werden dürften.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seeperle« (28. März 2017, 17:47)


flo8034

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Dienstag, 28. März 2017, 19:24

" EUROPASCHEIN aus D " ??????????
Wasn das ?

Also , mir wärs lieber ein Experte würde mir auf eine Frage , die auf kurz oder lang eigentlich Jeden betrifft ,
eine präzise Auskunft geben .

Ned bös sein Sepperle ....

Seeperle

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Dienstag, 28. März 2017, 20:35

Nö, i Ibin net Böse, kannst ja zum Anwalt gehen und viel Geld loswerden, wenns net klappt, eben Pech. :bumm:
"Experten" wollen erstmal viel Geld sehen, warum auch nicht?
Warum nicht MPU? Klar haben die auch ein wirtschaftliches Interesse, warum nicht?
Oder lies Dir Gerichtsurteile durch: kostenlos und bilde Dir eine Meinung.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Seeperle« (28. März 2017, 20:43)


flo8034

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Dienstag, 28. März 2017, 21:28

Da brauchst jetzt ned gleich mit der blöden Keule kommen . Gibts in niederen Niveaus immer nur die Keule ?

Männo , du bist hier seit der Steinzeit des EU FS , lang vor Hoffmann , hast 27 Beiträge
und bringst nix glaubhaftes ( Europaschein :jojoj: ) ...deswegen , ned bös sein ....

Am liebsten wär mir eine Antwort vom Threadsteller oder Jemandem , der einen Plan/Wissen /Erfahrung hat .

Seeperle

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Dienstag, 28. März 2017, 22:28

Hab eben viel gelesen, nur aus Interesse(ohne betroffen zu sein), so schlecht ist meine Argumentation ja auch nicht. :soist:

12

Dienstag, 28. März 2017, 22:30

Seeperle, lass Dich nicht kleinkriegen, jeder drückt sich so aus, wie er es versteht, hast also Recht. -gp-
Der FS dokumentiert ja immer nur die FE, und dafür ist immer die FEB am Wohnort zuständig (FS/Führerschein, FE/Fahrerlaubnis, FEB/Fahrerlaubnisbehörde)
Momentan sind die FSe in der Regel 15 Jahre gültig, danach soll das Passfoto geändert werden, da der Mensch mit den Jahren sein Aussehen verändert (Auch Frauen ab 39, die bleiben zwar 39 aber...egal)
Und das geht ja dann wohl auch in der BRD, denn selbst die längste Zeit der MPU Auflage beträgt da auch "nur" 15 Jahre. Nette Grüße. :wink:
Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, dann werden wir dumm und still wie die Schafe zur Schlachtbank geführt.

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Mittwoch, 29. März 2017, 06:17

????????
Also wird der PL EU FS nach 15 Jahren von meiner deutschen Führerscheinstelle einfach ..... ja was ?
Eingezogen , umgeschrieben , ausgetauscht , vernichtet ??????

Komisch , das man bei dieser Frage keine vernünftige Antwort bekommt .

zap

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14

Mittwoch, 29. März 2017, 07:04

In einen deutschen FS umgeschrieben.

flo8034

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15

Mittwoch, 29. März 2017, 07:38

Danke zap@
Kurz und bündig und vorallem verständlich .

Europaschein ... :vogel:

zap

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Mittwoch, 29. März 2017, 08:00

Die Langform meiner Erklärung enthalte ich Dir aber nicht vor :)

Da Du nicht mehr in Polen wohnst, ist also die deutsche FEB an Deinem Wohnort für Dich zuständig.
Da sie Dir natürlich keinen neuen polnischen FS ausstellen können, schreiben sie Dir den in einen deutsch FS um.

Der Hinweis von Oberklops und Seeperle bezog sich auf eine Mögliche MPU-Problematik.
Da eine MPU aber nach 15 Jahren nicht mehr angeordnet werden darf, bleibt Deiner für Dich zuständigen FEB nur die möglichkeit Dir Deine PL-FE in eine D-FE umzuschreiben.

Hoffe das war so verständlich erklärt.

Gruß

Zap

flo8034

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17

Mittwoch, 29. März 2017, 10:50

Ich hab keine MPU Problematik ,
es heisst doch immer mit einem neuen EU FS der annerkannt ist , sind jegliche Zweifel ausgeräumt .
Die hab ich doch schon gecrasht die MPU Problematik ..?

Danke jedenfalls ...

zap

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18

Mittwoch, 29. März 2017, 11:17

Hi flo,

bei einem PL oder CZ-FS hast Du zwar die Eignungszweifel ausgeräumt, aber die MPU-Auflage steht trotzdem noch in Deiner D-FAER-Akte.
Theoretisch hast Du sämtliche Zweifel ausgeräumt, aber bei einer bestehenden MPU-Auflage laut FAER bohren die sehr gerne nach.
Wenn Du allerdings nach 15 Jahren (keine MPU-Auflage mehr) deinen PL-Schein in D "verlängern" läßt, da Du ja wieder in D wohnst, greift die MPU-Auflage nicht mehr :)

Gruß

Zap

shovelhead73

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19

Mittwoch, 29. März 2017, 18:53

wie siehts in Östereich aus ?

Hallo,

ich habe seit 2013 ein CZ Führerschein.
Aktuell hab ich ein Verfahren in D laufen wo sie mir nun untersagt haben mit diesem in D zu fahren.

Ich wohn aber aktuell seit Dez 16 in Österreich.
Kann ich dort den CZ gegen einen österreichischen umschreiben lassen ?
was prüfen die Ösi behörden ?

Weiß hier jemand was ?

falo

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20

Mittwoch, 29. März 2017, 23:11

Ich wohn aber aktuell seit Dez 16 in Österreich.
Kann ich dort den CZ gegen einen österreichischen umschreiben lassen ?

Wenn du in Österreich wohnst sind die auch zuständig, aber :
Es besteht keine Pflicht einen EU-FS umzuschreiben weswegen sie sich evtl. querstellen.

Aber man kann ja den FS ja verlieren oder läßt ihn von seinen Hund ankauen.
Dann kann natürlic Österreich zweifel na der Rechtmäßigkeit haben was aber extrem unwahrscheinlich ist da du ja in Österreich noch nicht negative aufgefallen bist.

ABER auch wenn Österreich ihn umschreibt steht auf der Rückseite das er von der CZ FE umgeschrieben wurde, damit darfst du dann in D natürlich NICHT fahren weil ja für die CZ FE eine Nutzungsuntersagung vorliegt.