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mogwai

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 25. November 2006

Beiträge: 417

1

Dienstag, 13. Mai 2008, 18:17

Mehrere Urteile aus der BRD.


Oberklops

Zauberlehrling

Registrierungsdatum: 8. Dezember 2007

Beiträge: 1 589

2

Dienstag, 13. Mai 2008, 21:37

Fahrerlaubnisrecht.de ist genau die andere Seite der Medaille, dort stehen natürlich so gut wie nur Urteile, die gegen das Fahren mit einem EU-FS in D. sprechen sollen, ist Dir das klar ?
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.

Pioneer

unregistriert

3

Mittwoch, 14. Mai 2008, 12:24

Gerade deswegen sind die ja auch so interessant.
Man muß schließlich wissen, wovon man redet und welches Risiko man eingeht.
Schönfärberei und einseitige Informationen haben noch nie zu einem objektiven Urteil geführt. :denk:
Pro-EUFS Entscheidungen haben wir hier ja reichlich und das ist auch in Ordnung so, nur das definitiv bestehende Risiko darf man nicht vergessen.
Und es ist eben besser, es zu kennen, als blauäugig irgendjemand zu vertrauen, von welcher Intention die Aussage auch immer getragen wird.
Mit dieser Ansicht bin ich bisher jedenfalls immer sehr gut gefahren. So weiß man, was möglicherweise alles auf einen zukommen kann.

Epox

Pressestelle (Moderation)

Registrierungsdatum: 2. Januar 2007

Beiträge: 2 967

Geschlecht: Männlich

Beruf: Handwerksmeister

Führerschein aus: RZECZPOSPOLITA POLSKA vor dem 19.01.09

4

Mittwoch, 14. Mai 2008, 12:50

Es sollten immer beide Seiten der Medallie beäugt werden,leider überwiegen die negativen Urteile.aber Oberklops hat nicht ganz Unrecht mit seiner Ansicht,im Fahrerlaubnisrecht.de überwiegen die negativen Urteile,dies war auch schon Gegenstand einer Diskussion im Selbigen.

Gruss Epox :wink:
Die USA haben Barack Obama,
Bob Hope, Stevie Wonder, Johnny Cash.

Wir haben Angela Merkel,
no hope, no wonder, no cash.

Pioneer

unregistriert

5

Mittwoch, 14. Mai 2008, 13:12

Das war ja auch zu erwarten aus der Ecke. Ist eben auch Schönfärberei, nur von der anderen Seite.

Objektivität ist da auch nicht so gefragt, gilt es doch wohl eher, irgendwelche Publikationen mit Urteilen zu untermauern.

Ändert aber letztlich nichts an der Tatsache, das zunächst mal ein Restrisiko verbleibt für jeden EUFS bis zum nächsten EuGH-Entscheid.

Dann werden die Karten sowieso komplett neu gemischt.