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Rudolfo

Anfänger

Beiträge: 14

Registrierungsdatum: 4. September 2016

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41

Sonntag, 22. Januar 2017, 13:35

Hallo,
Wann wurde der FS ausgestellt?
Hast du eine Lakcim Karte bekommen? Die Adresse auf dieser wurde überprüft, oder haben die einfach gefragt: Wohnte Hr. Xy in der Bahnhofstraße? Darauf hin wurde der FS zurück genommen weil du wirklich nicht in der Bahnhofstraße gewohnt hast.
Ich komm irgendwie nicht mit in deinem Fall?!

mak37

Anfänger

  • »mak37« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 14

Registrierungsdatum: 10. November 2007

Führerschein aus: D

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42

Dienstag, 24. Januar 2017, 16:45

Schein war ausgestellt 2005.

Die Anfrage von D lief an das Zentralamt für öffentliche Verwaltungs-und Elektronikdienste, Fahrzeug-,Führerscheinverwaltungs-und - eintrgungsabteilung in Budapest. Die sich an das
Bezirksamt/Führerscheinstelle in Vac wande.
Dort wurde behauptet obwohl sie im Schreiben meine Adresse angeben (mit der falschen Hausnummer halt) ich hätte keine Meldeadresse.

Beim Bezirksamt/ Führerscheinstelle in Vac haben Sie damals 2005 auch sehen wollen das Ich eine Meldeadresse hab.
So eine Lakcim Karte hatte Ich nicht.
Darauf hin hab Ich vom Amt für Einwanderung und Staatsangehörigkeit das behördliche Zeugnis mit der Meldeadresse, der EWR -Aufenthaltserlaubnis + Nr. die mich berechtigt sämtliche Ausweisdokumente zu beantragen bekommen und dort vorgelegt.

Wie gesagt die Münchner Füherscheinstelle hatte mir 4 Wochen Zeit gegeben mich zu rechtfertigen. Hab denen auch das behördliche Zeugnis gegeben hat die aber Null interessiert. Für die war es halt Eindeutig . Dauerhaft in D gemeldet seit 2003 (war zur Zeit der Austellung nicht in D abgemeldet) und die Aussage auf Vac mit angeblich keiner Meldeadresse.

Eltroma

Schüler

  • »Eltroma« ist männlich

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Registrierungsdatum: 25. Mai 2016

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43

Dienstag, 6. Juni 2017, 13:36

Mal ne Info was aus meiner Verlängerung/Umschreibung wurde.

Die Münchener FSS hat sich im Austellerland Infos geholt. Hat mal 8 Monate gedauert. Dann kam gleich ein dickes Schreiben . Ungarn hat den Führerschein zurückgefordert weil Ich an der Adresee was die im Schreiben aufgeführt haben nicht gemeldet war.
Soweit richtig da die im Schreiben genannte Adresse falsch war.

Hatte darauf hin 4 Wochen Zeit mich bei der FSS zu rechtfertigen.
Hab denen daraufhin ein, Beglaubigt übersetztes, Behördliches Zeugnis vom Amt für Einwanderung und Stattangehörigkeit mit der richtigen Adresse gebracht.

Es hieß dann nur von der FSS " Der Sachbearbeiter ist im Urlaub und die 4 Wochenfrist wurde um 2 Wochen verlängert".
Bin dann wieder hin und gefragt was nun ist. Die FSS interressiert sich überhaupt nicht mehr dafür und für Sie ist die Sache erledigt der Frührerschein wurde einkassiert und nach Ungarn geschickt.
Als Hinweis bekam Ich noch ; Ich solle mir doch in Ungarn ein Anwalt nehmen und dort dagegen klagen oder meine alte deutsche Fahrerlaubnis wieder beantragen und MPU machen.

Ich fragte ob Ich kurz in meine Akte schauen darf. Hab dann gesehen das wenn Ich noch 4 Wochen warte meine 15 Jahre seit dem Verzicht rum sind.

Ende vom Lied. Lege grad wie in Bayern verlangt wenn Führerschein länger wie 2 Jahre weg (mein Ungarischer wird natürlich dafür nicht annerkannt) nochmal theoretische und praktische Prüfung ab und bekomme meine alte FE wieder.





Du machst ihn neu jetzt in der BRD ?



War es damals 2008 schon Gesetz mit Wohnadresse ?

Ich hab ja vorsorglich den in der BRD schon abgemeldet. Wenn, dann würde ich nur Nebenwohnsitz machen.

Ein ungarischer Wohnsitz ist alleine durch Ausgabe des Führerschein bestätigt. Heute zumindest. Für 2008 kann ich es nicht behaupten.





Höchstpeinlich finde ich dann auch, dass er jahrelang anerkannt war. Wenn schon der Wohnsitz nicht taugt. Ein Präzedenzfall.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eltroma« (6. Juni 2017, 13:55)