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Führerschein aus: Bald aus Polen Im Dez gehts los

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1

Samstag, 31. Mai 2014, 01:56

186 Tagesregel ein muss oder nicht ?

Juten Tach
also
ich beabsichtige hier den Führerschein zu machen, doch verstehe ich etwas nicht deswegen nochmals meine Frage.
Ich melde mich aus Deutschland ab verlege meinen Wohnsitz komplett nach Polen .
Beginne sodan meinen Führerschein, und hoffe ihn auch zu bestehen .
Nun zu der eigentlichen Frage

Da ich mich ja aus Deutschland abmelde und meinen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt, oder Lebensmittelpunkt in Polen habe und nur noch in Deutschland arbeite muss ich da diese 186 Tage einhalten , den wen ich in Deutschland einen mache bekomme ich den ja auch sofort oder zumindest die Bestätigung bis der Druck und Versand veranlasst wird.
Oder kan ich den PL Schein uneingeschränkt nutzen ?
Einmal gefahren unter Suff nie wieder

zefixundzugenäht

unregistriert

2

Samstag, 31. Mai 2014, 05:58

ja ist möglich, allerdings lt. vielen Leuten nicht zu empfehlen.

Ich hab es so gemacht, allerdings keine Erfahrungen mit Polizeikontrollen. Theoretisch können die dir im ersten Moment gar nichts, da du ja keinen Wohnsitz in Deutschland hast.
Wie es dann weiter geht, sobald die rausgefunden haben, dass du in Deutschland arbeitest, weiss ich nicht.

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3

Samstag, 31. Mai 2014, 06:04

ok die frage ist halt immer meistens ist eine Routinekontrolle meistens dan wen man sie nicht braucht hatte früher mit Privatauto auch noch nie eine Kontrolle mit meinem Gewerblichen schon weil ich nie nen Gurt angelegt hatte
Eventuell melden sich ja noch einige mit Infos dazu weshalb nicht zu empfehlen, wen in Deutschland wohnend waer mir das ja noch verständlich da die 186 Tage nicht eingehalten sind aber ich beabsichtige ja nicht mehr nach D zu kommen zumindestens mal nicht die nächsten 5 - 10 Jahre
Einmal gefahren unter Suff nie wieder

zefixundzugenäht

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4

Samstag, 31. Mai 2014, 06:14

ja dann ist das natürlich überhaupt kein Problem. Wenn du der austellenden Behörde nachweisen kannst, dass du für mindestens 186 Tage im Land lebst, bekommst du auch deinen Führerschein vor den 186 Tagen ausgestellt.
Und da du dann wirklich in Polen lebst, sehe ich auch keine Probleme in Deutschland(solltest du mal durchfahren wollen).

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5

Samstag, 31. Mai 2014, 06:26

ok hier habe ich mich missverständlich ausgedrückt mit dem Satz " nicht mehr nach Deutschland kommen " meine ich nur noch um zu Arbeiten Sprich ne stunde Fahrt nach Berlin Arbeiten und Abends wieder heim nach polen sorry
und das hast du mir ja in deiner ersten Antwort gesagt das sich hier die Geister scheiden :D
Einmal gefahren unter Suff nie wieder

6

Samstag, 31. Mai 2014, 21:38

Also wenn Du tatsächlich nicht 24 h in D. lebst (Handy eingeloggt in dt. Netz, Email über dt. Server usw) - sehe auch ich klein Problem in der Ausstellung vor Ablauf der 186 Tage.
Wir machen das eigentlich vor allem aus dem Grund nicht, weil bei 99.9% der Kunden es so ist (24h nachweislich durch die NSA im amerik. Sektor, und dann erklär mal was, - einfach keine Bock drauf, will nachts schlafen:)
Nette Grüße :wink:
Wenn die Meinungsfreiheit weggenommen wird, dann werden wir dumm und still wie die Schafe zur Schlachtbank geführt.

- George Washington

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7

Sonntag, 1. Juni 2014, 00:35

Danke Oberklops es ist wirklich so das ich nur zum arbeiten nach Berlin fahre und nach Arbeit wieder zurück natürlich mal mit freunden auch mal sich verquatscht nach Arbeit aber trotzdem in Polen leben werde muss mich nur noch durch did wirwar kämpfen da Freundin auch hinterher mag nur noch einige Formalitäten klären bezüglich Schule
Auch zahhle ich ja Miete Strom Handy rechnet sich er weniger da bei 10 Stunden Arbeit Berlin brauch ich keins mehr aus Polen :D
Versicherung ( Auto ) Steuer für Hund usw naja was man eben in D auch zahlt
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Sonntag, 1. Juni 2014, 03:09

es geht - selbst wenn du nicht nur zum ausübung des körpelichen teils der tätikeit "pendelst" sondern dir - zusätzlich zum hauptaufenthaltsort in der republik polen - einen nationalen erstwohnsitz in der brd kaufst / mietest / anmeldest. aber es ist nicht wirklich das, was du willst...

mal leicht von ausserhalb des fahrerlaubnisrechts:

flattert da vor einiger zeit ein netter brief bei meiner mutter ein - das finanzamt hat MEINE einkünfte für die letzten 3 jahre geschätzt und sich ausgerechnet, wieviel davon ihm zusteht. der zoll war bereits vor ort, um sich den zaster zu holen, stand aber vor verschlossenen türen. sollte das bei der nächsten visite genau so sein, werden die tore gewaltsam geöffnet und die kostenspflichtikeit dessen auf meine mama übertragen. ist schliesslich ja ihre behausung. dabei haben muttern und ich:


-verschiedene familiennamen
-verschiedene staatsangehörikeit
-haben es zusammen noch nie lange unter einem dach ausgehalten
sie - keine offiziellen oder geheimen bezüge auf die tätigkeiten der von mir angemeldeten juristischen personen in der brd
ich - seit über 4 jahren keinen ws dort, 0.00 tätigkeit der "deutschen" firma und somit auch noch nicht mal theoretische steuerabführungspflicht in irgendeiner form.


also absolut NULL, was finanzamt, zoll und wen auch immer dazu berechtigt, den gedanken man könnte dort einfach so mal einreiten zuendezudenken. ABER - wäre die gute grad im urlaub, wäre bei der rückkehr das schloss aufgebrochen, die tür verstempelt, das fernsehgerät (oh Gott, wie grausam) konfisziert und der laptop - weil er ja sicher mir gehört - erstmal weg. kein grosses ding weiter - komm'se halt nochmal und bringen alles wieder zurück. die kohle für das schloss wird (vermutlich) vom "finanzamt" überwiesen. was jedoch bleibt wären die telefongebühren, das nervenkostüm, das unsichere gefühl (und ein erholsamer schlaf) der ersten nacht und die spottenden nachbarn.


das alles auf der grundlage, dass in unseren venen das gleiche blut fliesst - etwas, was weder sie noch ich beeinflussen können, wäre zum anlass genommen worden. und eben genau ein solcher anlass wäre deine arbeit in berlin. wenn du dort arbeitest, kann auch mal übersehen werden, dass du keinen ws hast. schickt man dir halt einen aberkennungsbescheid mit der dir geebenen möglichkeit, rectzeitig einspruch dagegen einzureichen. post - klar - schickt den aberkennungsbescheid mit dem vermerk "verzogen nach unbekannt" an absender zurück. kommen da jetzt aber so "zufälle", wie dass irgend so ein scheiss postamt bei sich liegenelassen hat - was erst lichtjahre danach bemerkt wird - bist du derjenige, der die lauferei hat. telefonieren / schreiben mit RA / behörde, prozesskostenhilfe für das eineleitete FOFE-verfahren beantragen, versuchen im forum zur abwechslung auch mal was konstruktives aus dem ein oder anderen rauszubekommen. und wahrscheinlich neue arbeit suchen. weil am ende bekommst du recht. aber wer - ausser dir - wird solange warten wollen? also ich würde denen noch nicht mal eine ("fast schon") an den haaren herbeigezogene, hypotetische möglichkeit zu einem erfolglosen angriff geben wollen. aber - und da wird dir sicher auch niemand anderes was sagen können - mach du so, wie du denkst. formaljuristisch ist es vollkommen ok.


und dennoch ein spiel mit dem feuer!


Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »kaplanovic(beograd)« (1. Juni 2014, 03:25)


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Sonntag, 1. Juni 2014, 05:04

Interessanter Beitrag @ kaplanovic(beograd)
Da sollte man doch am besten gleich Plakate machn mit verzogen nach Polen und allen Behörden an jede einzelne Tür nageln.

Deutsche Bürokratie eben denken immer können machen was sie wollen.
Jut so wie ich das lese ist es also kein Problem wen ich nicht mehr in D wohne .

-ty- Da danke ich auf jedenfall allen beteiligten Ratgebern oder helfenden und freue mich bald wieder stolzer Besitzer eines Führerscheines zu sein
Nur diesesmal ohne jeglichen Alkohol war teuer genug der Spass
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