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21

Samstag, 2. März 2013, 22:17

Nur wenn man alles verweigert dann gehts mit auf die Wache Blut zapfen...
Lieber mach ich solch Tests!

Krabbels

Meister

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22

Samstag, 2. März 2013, 22:27

Es muss aber erst mal ein Anfangsverdacht bestehen und ob dann ein Richter, die Freigabe zur Blutabnahme dazu gibt, ist fraglich.
Auch muss man sich überlegen, das die Rennleitung zur Wache ja mit muss, und Sie ihre Kontrolle von anderen Verkehrsteilnehmern einstellt.
Sie könnten ja in der Zeit viel mehr Kontrolliren, statt sich mit einem herumzuschlagen
der nur sein Recht in Anspruch nimmt und die Freiwilligen Tests verweigert.
Gruß Krabbels
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23

Sonntag, 3. März 2013, 15:02

Ich als Polizist würde sehr stutzig werden wenn sich jemand weigert ein paar freiwillige Teste zu absolvieren.
Wenn ich dies einem Richter am Telefon erzähle.... Was meinst was der sagt?
Ne passt schon, lasst ihn ruhig weiter fahren!?
Is ja egal ob er Alk oder Drogen in sich hat...

Und genau daß wissen die Herren der Rennleitung, deshalb - wenn jemand verweigert wird er mit auf die Wache genommen und dann geht da Spiel los...

eklis-cz

Schüler

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24

Sonntag, 3. März 2013, 15:07

was geht denn da los ?? ich finde die aussage von krabbels vollkommen ok so und genau so wuerde ich das auch machen .. sollen sie doch eine blutprobe anordnen .. auf jeden fall werde ich wenn es mal so weit sein sollte, kein hampelmann am strassenrand machen und die beine heben gerade aus laufen auf ein strick oder mir die finger blind ins gesicht ziehen ..

GhettoStarlight

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25

Sonntag, 3. März 2013, 15:21

Was meinst was der sagt?


er sagt erstmal nichts sondern stellt eine gewisse menge vorgegebener und für diesen fall vorgesehener fragen... bevor er was sagt.
meine wege waren nicht weiß und nicht schwarz. sie mussten grau sein. (Wolfgang Vogel)
die grössten verbrecher sind die, die das denken verweigern. (Hannah Arendt)
die wahrheit triumphiert nie, ihre gegner sterben nur aus. (Max Planck)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GhettoStarlight« (3. März 2013, 15:30)


Krabbels

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26

Sonntag, 3. März 2013, 15:23

@Gallier
Es MUSS ein Anfangsverdacht bestehen,da reicht kein ich denke oder könnte usw.... auch wenn sich dann bei der Blutprobe rausstellt das nichts gefunden wurde, dann hat man ein recht, Rechtlich gegen die Blutendname wegen Körperverletzung vorzugehen, man muss aber vorher gegen die maßname widersprechen.

Und das ist der Knackpunkt an deiner Meinung, es wird sich die Rennleitung hüten "die Ausnahme bestätigt natürlich die Regel", einfach auf Blinde nee Blutentnahme anzuordnen wenn kein Beweis für nee Fahruntüchtigkeit vorliegt.
Es wird alles gegen dich verwendet, was Sie gegen dich verwenden können.
Es wird ja sogar bei der Copzone darüber gelacht, was die Probanten "Fahrer" mit sich "freiwillig" alles machen lassen...
Gruß Krabbels
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GhettoStarlight

Philosoph ;-)

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27

Sonntag, 3. März 2013, 15:41

wenn sich dann bei der Blutprobe rausstellt das nichts gefunden wurde, dann hat man ein recht, Rechtlich gegen die Blutendname wegen Körperverletzung vorzugehen


dieses recht hat man auch dann, wenn was gefunden wird, die blutentnahme aber nicht angeordnet wurde. wird bei einer richterlich angeordneten probe nichts gefunden, wird die klage auf körperverletzung abgewiesen werden.
meine wege waren nicht weiß und nicht schwarz. sie mussten grau sein. (Wolfgang Vogel)
die grössten verbrecher sind die, die das denken verweigern. (Hannah Arendt)
die wahrheit triumphiert nie, ihre gegner sterben nur aus. (Max Planck)