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kostas79

Anfänger

  • »kostas79« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 25. Juli 2018, 13:12

Umschreiben des FS vor der Sperre und MPU-Anordnung

Hallo zusammen,
War mit dem Fahrrad in einem Unfall mit einem anderem Fahrrad verwickelt und dabei gab es auch Sachschaden an einem pkw.
Hatte 0,4 Promille beim blasen und die Tage davor nicht wenig gekifft. Gehe davon aus dass mir eine MPU angeordnet wird.
Meine Frage wäre folgende:
Kann ich meinem deutschen FS ( habe ich ja noch ) in Griechenland ( bin griechischer Staatsbürger) umschreiben lassen bevor mir die mir die Sperre und die MPU angeordnet wird, und dann nach der Sperre damit fahren ??

Hamburger

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2

Mittwoch, 25. Juli 2018, 13:20

Klar kannst du das. Denn bekommst aber einen Aufkleber mit Nutzungsuntersagung drauf und darfst nicht mehr in D fahren.

  • »andreas7z« ist männlich

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3

Mittwoch, 25. Juli 2018, 13:21

Hallo Kostas,

Wurde denn eine Blutprobe gezogen???
Sonst gibt es keine gerichtsverwertbaren Beweise.
Alleine 0,4 Promille auf dem Radl ist noch keien ALk-Fahrt mit einem Fahrzeug.
Erst über 1,6 Promille ist die MPU gebucht. Bei THC gibt es auf dem Radl keinen Grenzwert.

Bei einem Fahrradunfall unter 1,6 Promille müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen, damit eine Straftat vorliegt.
Das bei nur 0,4 Promille anzunehmen und dann vor Gericht zu beweisen ist sehr schwierig.
Abwarten ob da überhaupt was kommt. Wichtig: Keine Konsumangaben bei THC machen!!!! Schweigen ist wichtig.

kostas79

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4

Mittwoch, 25. Juli 2018, 13:25

Klar kannst du das. Denn bekommst aber einen Aufkleber mit Nutzungsuntersagung drauf und darfst nicht mehr in D fahren.
Nach der Sperre auch nicht oder wie? Dann wohl nach der Sperre in GR neu machen ....Danke für die Antwort!

kostas79

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5

Mittwoch, 25. Juli 2018, 14:51


Hallo Kostas,

Wurde denn eine Blutprobe gezogen???
Sonst gibt es keine gerichtsverwertbaren Beweise.
Alleine 0,4 Promille auf dem Radl ist noch keien ALk-Fahrt mit einem Fahrzeug.
Erst über 1,6 Promille ist die MPU gebucht. Bei THC gibt es auf dem Radl keinen Grenzwert.

Bei einem Fahrradunfall unter 1,6 Promille müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen, damit eine Straftat vorliegt.
Das bei nur 0,4 Promille anzunehmen und dann vor Gericht zu beweisen ist sehr schwierig.
Abwarten ob da überhaupt was kommt. Wichtig: Keine Konsumangaben bei THC machen!!!! Schweigen ist wichtig.
Ja es wurde eine Blutprobe gezogen . Da ich von früher btm Einträge hatte wurde ich auch direkt gefragt und hab zugegeben dass ich vor 6 Monaten in Amsterdam war und dort gekifft habe . Habe auch den taschenlampentest zugelassen und die Körper Tests die aber gut verliefen ... bin mit dem auf den pkw geknallt und Knie musste auch genäht werden ... war im schockzustand ... Konnte am nächsten Tag auch nicht glauben dass ich dass zugelassen habe ..

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6

Mittwoch, 25. Juli 2018, 14:51

Hallo Kostas,

Wurde denn eine Blutprobe gezogen???
Sonst gibt es keine gerichtsverwertbaren Beweise.
Alleine 0,4 Promille auf dem Radl ist noch keien ALk-Fahrt mit einem Fahrzeug.
Erst über 1,6 Promille ist die MPU gebucht. Bei THC gibt es auf dem Radl keinen Grenzwert.

Bei einem Fahrradunfall unter 1,6 Promille müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen, damit eine Straftat vorliegt.
Das bei nur 0,4 Promille anzunehmen und dann vor Gericht zu beweisen ist sehr schwierig.
Abwarten ob da überhaupt was kommt. Wichtig: Keine Konsumangaben bei THC machen!!!! Schweigen ist wichtig.


So ein Quark :vogel:
Im Fall des Unfalles reichen auch weniger als 1,6 für Strafmaßnahmen.
Wenn der TE schon von einer Auflage ausgeht werden wohl beide Substanzen bekannt sein.
Die FEB zückt kurz den Mischkonsum-Joker und das war's.
Deiner Logik nach kann man also völlig dichtgekifft aufm Rad rumeiern, ganz ohne Konsequenzen :lach:

@TE:
Den FS umschreiben bringt dir nichts, zumindest nicht für D.
Sperre abwarten, neu machen.
E30 - was sonst?

kostas79

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7

Mittwoch, 25. Juli 2018, 14:59

Hallo Kostas,

Wurde denn eine Blutprobe gezogen???
Sonst gibt es keine gerichtsverwertbaren Beweise.
Alleine 0,4 Promille auf dem Radl ist noch keien ALk-Fahrt mit einem Fahrzeug.
Erst über 1,6 Promille ist die MPU gebucht. Bei THC gibt es auf dem Radl keinen Grenzwert.

Bei einem Fahrradunfall unter 1,6 Promille müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen, damit eine Straftat vorliegt.
Das bei nur 0,4 Promille anzunehmen und dann vor Gericht zu beweisen ist sehr schwierig.
Abwarten ob da überhaupt was kommt. Wichtig: Keine Konsumangaben bei THC machen!!!! Schweigen ist wichtig.
Hallo Kostas,

Wurde denn eine Blutprobe gezogen???
Sonst gibt es keine gerichtsverwertbaren Beweise.
Alleine 0,4 Promille auf dem Radl ist noch keien ALk-Fahrt mit einem Fahrzeug.
Erst über 1,6 Promille ist die MPU gebucht. Bei THC gibt es auf dem Radl keinen Grenzwert.

Bei einem Fahrradunfall unter 1,6 Promille müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen, damit eine Straftat vorliegt.
Das bei nur 0,4 Promille anzunehmen und dann vor Gericht zu beweisen ist sehr schwierig.
Abwarten ob da überhaupt was kommt. Wichtig: Keine Konsumangaben bei THC machen!!!! Schweigen ist wichtig.


So ein Quark :vogel:
Im Fall des Unfalles reichen auch weniger als 1,6 für Strafmaßnahmen.
Wenn der TE schon von einer Auflage ausgeht werden wohl beide Substanzen bekannt sein.
Die FEB zückt kurz den Mischkonsum-Joker und das war's.
Deiner Logik nach kann man also völlig dichtgekifft aufm Rad rumeiern, ganz ohne Konsequenzen :lach:

@TE:
Den FS umschreiben bringt dir nichts, zumindest nicht für D.
Sperre abwarten, neu machen.
Verstehe....Hängt wohl davon ab dass der umgeschriebene FS mit dem alten verknüpft wird...
Danke!!!


Sotrax

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8

Mittwoch, 25. Juli 2018, 15:33

Wurde den eine Blutprobe genommen, oder nur gepustet?

kostas79

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9

Mittwoch, 25. Juli 2018, 16:45

Wurde den eine Blutprobe genommen, oder nur gepustet?
Es wurde eine genommen ... höchstwahrscheinlich wird auch auf btm getestet... und das tragische am ganzen ist dass die Radfahrerin mit der ich kollidiert bin zugegeben hat dass sie schuld war... zum heulen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kostas79« (25. Juli 2018, 16:52)


  • »andreas7z« ist männlich

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Donnerstag, 26. Juli 2018, 07:57

Hallo Kostas,

Ein Fahrrad ist kein Kraftfahrzeug.
Ein unverschuldeter Unfall mit 0,4 Promille ist für die Fahreignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bedeutungslos.
Einen unverschuldeten Radelunfall als alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zu werten ist bei 0,4 Promille nicht möglich.

Selbst wenn THC im Spiel war, hat man Trennvermögen als Fahrradfahrer bewiesen. Man hat kein Kraftfahrzeug geführt!
Probleme mit dem Führerschein gibt es erst, wenn man als Dauerkiffer gilt. Das muss aber die Führerscheinstelle beweisen!!
Deshalb keine Konsumangaben über THC.
Einmalkonsum oder gelegentlicher Konsum von THC sind nicht Eignungsschädlich.

Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es hier zu einem Strafverfahren kommt.

kostas79

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11

Donnerstag, 26. Juli 2018, 16:58

Danke für die Antwort!! Dann warte ich mal ab....

  • »andreas7z« ist männlich

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12

Sonntag, 29. Juli 2018, 09:14

Nochmal einen Nachtrag zur Info für Kostas.

Problematisch könnte der Mischkonsum von Alkohol und THC sein.
Bitte poste das Ergebnis der Blutprobe.
Wichtig sind die THC-Werte und der exakte Promillewert.

Ungewöhnlich ist, dass eine Blutprobe durchgeführt wurde. Soetwas kostet ca. 200 EUR.
Die Anordnung einer Blutprobe ist ein erheblicher Eingriff für den Betroffenen.
Wo soll es ein Anfangsverdacht geben, wenn 0,4 Promille gepustet werden???

In einem solchen Fall ist es nahezu sicher, dass die Kosten an der Staatakasse hängen bleiben.
Das muss dann der Polizist, der die Maßnahme angeordnet hat, seinem Vorgesetzten erläutern.

kostas79

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13

Montag, 30. Juli 2018, 15:12

Nochmal einen Nachtrag zur Info für Kostas.

Problematisch könnte der Mischkonsum von Alkohol und THC sein.
Bitte poste das Ergebnis der Blutprobe.
Wichtig sind die THC-Werte und der exakte Promillewert.

Ungewöhnlich ist, dass eine Blutprobe durchgeführt wurde. Soetwas kostet ca. 200 EUR.
Die Anordnung einer Blutprobe ist ein erheblicher Eingriff für den Betroffenen.
Wo soll es ein Anfangsverdacht geben, wenn 0,4 Promille gepustet werden???

In einem solchen Fall ist es nahezu sicher, dass die Kosten an der Staatakasse hängen bleiben.
Das muss dann der Polizist, der die Maßnahme angeordnet hat, seinem Vorgesetzten erläutern.
Hallo,
Werde euch die Ergebnisse mitteilen wenn die kommen ...
Ich geh mal davon aus dass die Blutprobe entnommen wurde weil dem Polizisten meine augenpupillen nicht begeistert haben ... oder um den genauen Promillenwert festzustellen ... vielleicht haben ihm auch die körpertests nicht gefallen .... hab etwas gezittert beider der Übung auf ein Bein stehen ... hatte aber eine Platzwunde am Knie vom Unfall und musste später auch genäht werden ... ich wart mal ab ...