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Gege1010

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21

Freitag, 28. Oktober 2016, 15:58

Anwalt 400 Euro und die Umschreibung selbst 37 Euro, Ich Zahle lieber ein Paar Euro mehr und habe keinerlei Probleme.
fahren tut es sich auch besser,wenn man weis,das nichts mehr Passieren kann.Das blöde Gefühl im Bauch ist weg

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22

Montag, 31. Oktober 2016, 15:16

War heute beim Amt. Lt. Aussage Führerschein nicht gültig. Fahre ohne Fahrerlaubnis. Der Beamte hat mich gesehen. kennzeichen bei der Polizie gemeldet. Bin angehalten worden. Führerschien weg. Fahren ohne Fahrerlaubnis. Unrechtmäßig erworden usw.. Was nun?

DODOXX

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23

Montag, 31. Oktober 2016, 17:09

Anwalt! Anwalt einschalten.
:wink: :DK: :wink:

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24

Montag, 31. Oktober 2016, 17:18

Habe Mittwoch einen Termin. Scheiß Gefühl.

DODOXX

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25

Montag, 31. Oktober 2016, 18:24

Ja.... von diesen scheiss Gefühl kann ich ein Lied singen die letzten Wochen. Aber n guter Anwalt hilft manchmal wunder. Hier zb Xdiver oder Aina... aber jeder Anwalt in Eu Führerscheinrecht geht natürlich auch. Drücks die Däumchen für dich
:wink: :DK: :wink:

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26

Montag, 31. Oktober 2016, 18:33

Okay. Und wie kann ich mit den von dir genannten Anwälten in Kontakt treten? Wie ist es bei dir ausgegangen?

DODOXX

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27

Montag, 31. Oktober 2016, 20:00

muss du mal hier in der Suche suchen. Findest bestimmt. Bei mir weiss ich noch nicht. Muss noch warten..
:wink: :DK: :wink:

28

Montag, 31. Oktober 2016, 20:05

Ruf mich mal morgen an ab Neun, wenn Du kannst und ein großes Lob an alle, die hier geantwortet haben, bis auf die Geschichte mit Eucaris - die funktioniert eben noch nicht, das ist einfach nicht fertig, fehlt Geld.
Das Grundproblem ist, dass die deutsche FEB Dich linken will, wie alle. Du beantragst weder eine Umschreibung, noch eine Wiedererteilung Deiner alten FE, falls doch, bist Du dumm, sondern eine Neuausstellung der bald ablaufenden FE aus CZ. Auf Fragen nach dem Wohnsitz damals usw brauchst Du nicht zu antworten, alles lange her und alles damals den Behörden in CZ nachgewiesen, die können sich (über Schwandorf und nicht Eucaris) erkundigen.

Damit Ihr das mal seht: RICHTLINIE 2006/126/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES (also die aktuell gültige der EU, auch für die BRD, und ja, auch für Bayern) :qut: Artikel 15 Amtshilfe Die Mitgliedstaaten unterstützen einander bei der Durchführung dieser Richtlinie und tauschen Informationen über die von ihnen ausgestellten, umgetauschten, ersetzten, erneuerten oder entzogenen Führerscheine aus. Sie nutzen das zu diesem Zweck eingerichtete EU-Führerscheinnetz, sobald das Netz in Betrieb ist. :qut: Ist es bis heute nicht, Slubice faxt die FSe nach Flensburg (wir haben das Fax in der Firma in den 90ern abgeschafft, aber gut)

Du musst dazu einen Sehtest vorlegen aus der BRD, Paßbild, die Gebühren und das Führungszeugnis (oder das LRA für ca 13 € damit beauftragen). Den Antrag stellst Du schriftlich, aber bitte den richtigen. Neuausstellung Deiner FE aus dem EU-Ausland. Wird der abgelehnt, dann muss das schriftlich passieren. Nicht wegrennen, weil Dir die Luft zu dick wird, freundlich bleiben - oder es gleich einen RA machen lassen 400-500 €. Denn nur wenn Du was schriftlich hast, kann man dagegen auch was tun. Mir wurde gesagt - wird später abgestritten, hat keiner gesagt.

Ist wie mit dem machen Sie mal den Kofferraum auf... nie wird das ein Polizist von alleine machen (wenn ihn nicht aus demselben jemand um Hilfe anschreit)... also machs nicht. RUf mich morgen an (Dienstag) ab Neun bin ich für Dich da, hoffe, ich kriege DIch Auszubildende, wie Du Dich nennst, für Mittwoch so fit, dass Dir nicht die Knie schlackern, sondern Du ausgebildet bist dafür.

Eins noch, wenn wir dabei sind und die Direktive zitieren (s.o.). EU-REcht steht über Landesrecht und eine Umschreibung in PL usw kostet auch weit mehr und dauert länger, weil da erst mal die Zuständigkeit und der Wohnsitz usw hergestellt werden muss. Die FEB ist verpflichtet, das zu tun, will Dich eben nur durch falsche Anträge in den ihr passenden Bereich ziehen, wo man nochmal Kohle machen kann mit Dir, wie geplant - oder weil Du Dich falsch ausdrückst oder wie hier, den FS aus Cz erst nicht erwähnst und dann doch....egal wie, kriegen wir schon, und auch wenn ich nicht hier bin jeden Tag - immer schön berichten, Du hast Tausendende "Leidensgenossen", die an diesem Threat hier hängen werden. Und jetzt der Gesetzestext der EU, der wiederum nach dem ordentlichen Wohnsitz die Zuständigkeit definiert:
:qut: Artikel 11

Bestimmungen über den Umtausch, den Entzug, die Ersetzung und die Anerkennung der Führerscheine

1. Hat der Inhaber eines von einem Mitgliedstaat ausgestellten gültigen Führerscheins seinen ordentlichen Wohnsitz in einem anderen Mitgliedstaat begründet, so kann er einen Antrag auf Umtausch seines Führerscheins gegen einen gleichwertigen Führerschein stellen. Es ist Sache des umtauschenden Mitgliedstaats, zu prüfen, für welche Fahrzeugklasse der vorgelegte Führerschein tatsächlich noch gültig ist.
2. Vorbehaltlich der Einhaltung des straf- und polizeirechtlichen Territorialitätsgrundsatzes kann der Mitgliedstaat des ordentlichen Wohnsitzes auf den Inhaber eines von einem anderen Mitgliedstaat ausgestellten Führerscheins seine innerstaatlichen Vorschriften über Einschränkung, Aussetzung, Entzug oder Aufhebung der Fahrerlaubnis anwenden und zu diesem Zweck den betreffenden Führerschein erforderlichenfalls umtauschen. :qut:

Und jetzt nicht in den Irrtum verfallen, sie könnten Deine MPU Auflage auf die FE aus CZ anwenden, Irrtum. Die FE wurde erst entzogen , dann neu erworben, also Fahreignung ist wieder hergestellt. Dementsprechend werden jetzt die Akten geändert und der FS neu ausgestellt. Nicht mehr und nicht weniger. Nette Grüße :wink:
"Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!" (Horst Seehofer bei Pelzig )

Mucki

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Mittwoch, 2. November 2016, 14:44

Hallo an Gege1010!

Darf man fragen, in welchem Bundesland Du dieses umgesetzt hat?

Und war da einer der genannten Foren Anwälte am Werk? Traue mir alleine auch nicht ran und würde die Kohle auch investieren, um beruhigter zu fahren.

Gege1010

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Mittwoch, 2. November 2016, 15:10

Hallo Mucki,

es war in Stuttgart-Mitte und der Anwalt ist ein Bekannter von mir.

Lg Gerd

Roterdrache25

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Donnerstag, 3. November 2016, 09:38

alle zu viel geld

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Sonntag, 20. November 2016, 18:07

Süddeutschland Bayern und BW machen das halt so.. erst Umschreibung, dann Strafverfahen

Das was hier geschildet ist, das haben wir schon mehrfach mit unseren Kunden erlebt.
Gerade in Süddeutschland, wo der Lobbyismus sehr stark ist, die konservativen Kräfte sich regelmäßig austauschen..


1. Fall :
Fahrschüler lasst bei Führerscheinstelle Mannheim umschreiben, weil er noch bei einem Freund der Fahrschule hat, den Motorrad-Führerschein machen möchte.
Fahrschüler frägt zuvor bei uns nach, ob alles klar gehen wird, bei der Führerscheinstelle in Mannheim.
Und weil wir ja überall, fast jeden Dienststellenleiter kennen (wir haben Fahrschule vor Ort, in Mannheim, Frankenthal und Heidelberg), so haben wir dem Kunden das Vorhaben abgeraten.
Doch die Verlockung, den Motorrad-Führerschein für "lau" bei seinem deutschen Fahrlehrer zu machen, diese Verlockung war größer, als die "Vorsicht".

Und so geschehen: Der Antrag zum Wechseln wurde gestellt, Führerschein war gewechselt, dann die Prüfung Motorrad wurde absolviert, beide Klassen im Führerschein eingetragen...
ja, und dann ca. 12 Wochen später, nachdem die Einspruchsfrist zum Führerscheinwechseln vorbei war, dann kam die Aufforderung zur MPU. Dem damaligen Kunde wurde dann kulanterweise eine Frist von 3 Monaten eingeräumt,um eine posivite MPU vorzulegen. Anderfalls würde der Führerschein für ungültig erklärt....

Fall 2:
Durch das Vorsprechen des Fahrschülers ist die DE-Führerscheinbehörde erst auf den EU-Führerschein aufmerksam geworden.
Wenig später, kam die Strafanzeige "Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis". Die Polizei hatte einen Beschluß, diesen Führerschein zu beschlagnahmen, dazu war noch "Durchsuchungsbefehl" vom zuständigen Gericht.

Warum das fragen nun alle, schließlich hat der EUGH das in 2012 abgesegnet.?!
Das ist richtig. Grundsätzlich ist der Schein anzuerkennen.!!
Der Grundgedanke der Behörde -Verstoß zum Wohnsitzprinzip - und das ist eben der Schlüssel, was der Behörde die Türe doch wieder öffnet. Es spielt dabei keine Rolle, ob ihr vorher x-fach von der Polizei angehalten worden seid und nach Überprüfung weiter fahren durftet. Die Polizei geht eben von der grundsätzlichen, rechtmäßigen Sache aus, was ja der EUGH bekräftigt hat.
Kommt jedoch die Führerscheinbehörde und Staatsanwalt in Spiel, dann läuft das seit ca. 4 Jahren immer in die gleiche Richtung.

Es dauert eben seine Zeit, bis sich das von Esslingen (Baden-Württemberg) , bis sich das in alle Staatsanwaltschaften bundesweit durchgesprochen hat. Schließlich hat ein Staatsanwalt noch andere Dinge, wie nur Führerscheine auf dem Tisch! Es gibt starke Interessenvertreter, die die Ausbreitung dieser Informationen pushen.. Z.B. die Fahrlehrer-Verbände,, die Verkehrsgerichtstage Goslar und co, die selbsternannten Verkehrspsychologen, die Führerscheinstellen, usw. usw.

Und gegen diesen Vorwurf des Wohnsitzverstosses, dann auch der beste Anwalt nicht mehr helfen. Es kann lediglich helfen, das Strafmaß zu mindern. Mehr wird meist nicht drin sein. Leider..

Lösung:
Umschreibung über ein 3.EU-Land!
z.B. Ihr startet die Maßnahme in Frankreich. Dort wird ein Wohnsitz von 6 Monaten ordentlich nachgewiesen. Die Behörde wechselt den Führerschein ohne Beanstandung. So, und wenn ihr nun in eine Kontrolle kommt, bzw. der Staatsanwalt ermittelt, dann wird die Angelegenheit für den Staatsanwalt so aufwendig, dass selbst dieser keine Lust mehr dazu hat.

Seit 2004 haben wir mit mehr als 5000 Fahrschülern direkten Kontakt gehabt.
Da kommt es (leider) fast wöchentlich zu einem solchem, oder ähnlichem Vorfall.
Wir empfehlen dann diese Anwälte, die auch hier im Forum vertreten sind. Durch diese "Bündelung" der Informationen sind wir immer auf dem Laufenden und ändern schrittweise die Abläufe in den Ausstellerländern.
Das Türchen wird schrittweise zugetreten.
Die Staatsanwälte werden bei den Neuausstellung, die mit vielen "faktischen" Nachweisen ausgestattet sind, - diese Herren werden sich die Zähne daran ausbeissen...
Und wenn selbst das tschechische Obergericht diese Handhabung bestätigt hat, dann kann auch ein deutscher Staatsanwalt nichts mehr dagegen ausrichten.
(Nicht der Wohnsitz ist ausschlaggebend, sondern der Grund - beruflich, Firma, regelmäßige Rückkehr zum Betriebssitz, leichte betriebliche Tätigkeit entfaltet.. das genügt..).


Fazit:
Man kann nicht generell sagen, dass jeder, der den Antrag stellt, gleich solche Probleme bekommen wird!
Wir haben zahlreiche Kunden, die ohne Probleme gewechselt haben, aber das ist in letzter Zeit eher die Ausnahme.. die FEB rüsten langsam hoch..!
Hier in dem Forum sind einige Dienststellenleiter vertreten, man erkennt das an der Art, wie man schreibt, wie man sich ausdrückt - diese machen sich hier "schlau" über den aktuellen Trend.. geben das weiter an die nächsten Kollegen..


.. aber diese Türe wird bald zu sein!
Neue Führerscheine aus 2017 werden da bleiben wo sie sind - nämlich bei Ihrem Eigentümer..!!


der FührerscheinTourist :gcool:


33

Dienstag, 22. November 2016, 22:55

Hast Du eigentlich - entschuldige bitte - noch alle "Tassen im Schrank"? Was ist das alles für ein Müll, den Du hier reinschmierst... Mann, hast Du das nötig? :KlSM: :klatsch2:
"Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!" (Horst Seehofer bei Pelzig )

  • »andreas7z« ist männlich

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34

Mittwoch, 23. November 2016, 08:02

Was ist denn heute Nacht mit unserem Oberklops los??? :sw68: :sw68:

Sei froh dass Du in Polen arbeitest. In Polen haben die Führerscheintouristen bis jetzt Glück gehabt.
Für alle im Forum ist interessant was in CZ so alles abgeht. Auch für die Vermittler die in Polen arbeiten.

Das was jetzt in CZ läuft kann auch bald in Polen passieren. Also sollte man auch in Polen einen Plan B in der Schublade liegen haben.
Die Beiträge von FührerscheinTourist sind auf jeden Fall lesenswert.

flo8034

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  • »flo8034« ist männlich

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35

Mittwoch, 23. November 2016, 09:03

Was heisst "jetzt" in CZ passiert . Das geht doch jetzt schon ein paar Jahre , das Forum ist voll davon .
Was ist da jetzt so neu und interessant ?
Weil Einer , bei dems schon lange nicht mehr geklappt hat uns jetzt überflutet mit Beiträgen ,
gestützt und kommentiert von zweit und dritt Accounts in der Hoffnung die goldenen Zeiten kommen zurück .
Wenn das lesenswert ist ? Ich les nur immer was man inzwischen Alles machen muss und wieviel mehr das kostet
und wer hier beansprucht der Beste und Erfolgreichste zu sein .
So richtig glaubhafte Erfolgsmeldungen stehen aber nach wie vor aus . Nur der Aufwand und die Preise werden immer grösser .
Wo sind sie denn die tollen , neuen FS von dort und die Erfahrungsberichte im dt. Alltag bei Kontrollen und Prozessen ?

Und was heisst da "bald " , auch in Polen gabs Schwierigkeiten , in Stettin läuft ja wohl auch nichts mehr bei den Preisdumpern .

Ich denke Slubice hat kein Glück , da wird halt sauber gearbeitet und alles erforderliche versucht einzuhalten , was bis jetzt ja noch zu 99% hinhaut .
Wie kann jetzt auf einmal ein verbranntes Land ( CZ ) der Weisheit letzter Schluss sein ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flo8034« (23. November 2016, 09:08)


  • »kneissler« ist männlich

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36

Mittwoch, 23. November 2016, 09:53

Die Meisten hier drin können nicht lesen und merken nicht was Sache ist.

1. Hr. Führerscheintourist erzählt " Wie es in der ZUKUNFT " ablaufen soll. Obs nachher so ist, weiss KEINER.
2. Seit Mitte 2012 ist in der CZ Nichts mehr gegangen. ( ich war einer der letzten Mitte 12 ) , sogar noch von Vermittler " Wolle ".
3. Fakt ist das die Lappen aus Slubice zu 98 % Wasserdicht sind, es gibt aktuell glaube ich Einen max. 2 Fälle die in der " Schwebe " sind, aber da sind die Argumentationen der deutschen Behörden mehr als lächerlich und bedenklich.
4. Und last but not least, selbst wenn Du den CZ Lappen bekommst, kann es sein, ( wie in Polen ) das die Behörden ermitteln, das bedeutet den gleichen Weg gehen zu müssen, wie wenn Du einen Polnischen hättest. Und in diesem Fall sind die Chancen sehr, sehr hoch zu gewinnen mit einem der 2 Anwälten und dem Oberklops zusammen. Das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre. Ansonsten siehe Punkt 1.
5. Das bedeutet nicht das es die kommenden Jahre in CZ nicht funktionieren kann, ich denke aber der gute Herr bereitet uns auf 4.000 und mehr Kosten vor und wirbt dafür mit der absoluten Sicherheitsgarantie.
:Polenfan: